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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 46          

Eine Männersteuer
30.03.26
Seite 1846

 

existiert vielleicht schon - ich vermute, wenn man die Einkommensteuer auswerten würde, würde rauskommen, dass Männer insgesamt wesentlich mehr Steuern zahlen als Frauen...

 

Bellevue Revue
30.03.26
Seite 1846

 

Der Greise aus dem Schloss freut sich auf den Besuch des „Schlächters von Syrien“. „Mit Bartagamen kenne ich mich aus“ frohlockte der Alte und ergänzte: „Mit genügend Euros lassen sich die knuffigen Kerle ganz leicht zähmen!“

 

Alle Männer
30.03.26
Seite 1845

 

Wir sind gerne bereit, zusätzliche Belastungen zu schultern bzw. zu buckeln, wenn es den Frauen zugute kommt. Wir zahlem freiwillig Männersteuer!

 

GastroNews
30.03.26
Seite 1845

 

Im Rahmen der Würzburger Walwochen bietet die Gastro-Szene der Stadt auch in diesem Jahr Delikatessen rund um den Wal. Besonders beliebt ist das Walsteak an Walnußsauce, die klare Walbrühe mit Walflossenstreifen, die gebackene Walleber "Nantucket-Art" mit Atlanik-Algengemüse und Polenta, walweise Kartoffelpüree, sowie der Double-Walburger XXL mit geläutertem Wal-Tran und French Fries. Als Dinner Music erklingen die schönsten Walgesänge aus allen Weltmeeren, interpretiert von den führenden Waldiven.

 

Schnief
30.03.26
Seite 1845

 

Ich kann die Berliner Stadtwildschweine so gut verstehen. Wir brauchen endlich Tiergleichstellung.

 

Ende eines Waltags
30.03.26
Seite 1845

 

+++ Käpt'n Ahab berichtet nach Rückkehr von Walfang-Törn: Moby's Dick ist SO dick – und soooo lang +++ Besatzung der "Pequod" in Angst: "Er spritzt!!" +++ Ostseewal "Strandi" gilt als völlig harmlos: "Der hat nicht die Eier dazu" +++ Ethiknutte Alena Büchs fordert freie Geschlechtswal im Meer +++ BREAKING: Orcas in Sicht! Super-Killerwale halten auf Wismar zu – werden sie "Strandi" etwas antun? +++ Experte Dr. Walter Walbeck: "Klar, sie werden ihn zerfetzen, bis nichts mehr übrig ist" +++ Katrin Göring-Eckardt: "Glaub ich nicht! Die Orcas schnattern doch so nett" +++ Bärbel Bas: "Bullshit! Das sind die Delfine" +++ Lars Klingbeil setzt Steuererhöhung vorerst aus: "Die dramatische Wallage lässt uns keine andere Wal" +++ Berliner Stadt-Wildschweine murren: "Scheiß Wal! Keine Sau interessiert sich mehr für uns" +++

 

Exclusive!
29.03.26
Seite 1846

 

Der Wal heißt Quasi Modo und wir in Frankreich dringend gesucht.

 

Walkampf der FDP
29.03.26
Seite 1845

 

ZZ-Paparazzo Bernardo Zellerini hat die exklusiven Sensationsfotos von Nicole Büttner (FDP) geschossen, die gerichtsfest beweisen: Büttners Abwal-Rasur war eine Intimrasur. Die Kopfrasur hat sie nachträglich vorgenommen, um vom wahren Ort des Kahlschlags abzulenken. Jetzt aber ist Böttner bereit, "für den Walkampf noch einmal die Beine zu spreizen", wie sie gegenüber dem STERN bekannte. Weitere unappetitliche Details nannte sie nicht; es blieb insbesondere die Frage offen, ob sie ihren Südpol inzwischen nachrasiert hat, oder ob sie sich buschig zur Wal stellen will.

 

Ja, wenn das wieder so schlimm wird,
29.03.26
Seite 1845

 

wo kann man sich dann gegen Ölmangel boostern lassen? Kann man vielleicht Klopapiervergaser in die Karre einbauen? Schadet Currywurst dem Motor und wie weit kommt man damit?
Dürfen Ungeimpfte weiter fahren oder überhaupt nicht weiterfahren?

 

Walfang
29.03.26
Seite 1845

 

Gerüchten zufolge will der rasierte Flügel der FDP nochmal mit einer FKK Strandoffensive auf Wal- und Wälerfang gehen. Das Motto des Walkampfes lautet „Jetzt all in!“

 

          Seite 46          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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