Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Bei diesem Gesichter-Zeigen-Thema kann ich meine Tinte natürlich nicht halten. Visueller geht's kaum noch.
Die zweite von links ist gefühlt diese Kahane (immer mehr Schwarze braucht das Land) oder wer? Die anderen sind überwiegend Fresse, Jesus, eine uralte Grüne (lebt die noch?), eine Möchtegernkanzlerin und ein Möchtegernkomiker. Aber wem sage ich das hier. Jedenfalls ein originelles Experiment gegen Sexismus in der Werbung. Ob das wohl wirkt?
PS: Kann uns jemand noch ein paar Umsturz-Feuerlöscher spenden? Unsere sind alle alle, denn Brömsenknöll war neulich wieder mal granatenvoll (von drei Glas Kosakenkaffee, er verträgt nicht viel) und hat sie bei dieser Gelegenheit leergesprüht.
Die gelockte Person, die schon andere zum Raten brachte, ist auch mir nicht klar. Genauso ergeht es mir aber mit dem Mann ganz rechts. Ist das Oliver Welke oder Heiko Maas, nachdem er sich mit ganz viel Grießbrei breiter gefuttert hat?
Antwort: Vielleicht das Ergebnis sexistischer Vermischungen.
Also, ich finde, Titten in der Werbung müssen sein.
Titten sind wichtig.
Und nur mit Titten macht das Leben Spaß.
Am besten richtig große dicke schwere Dinger.
Bei großen Titten vergißt man dann auch gerne die Gesichter da drüber.
Oder das, was da manchmal so an Wörtern rauskommt.
Titten in der Werbung sind extrem wichtig.
Für irgendwas muß der Feminismus doch gut sein.
Seite 4587
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. September 2026
Kanzler mit klarer Aussage in Generaldebatte: «Kriminelle erkennt man an der Hautfarbe»
Auf die Oppositionsforderung nach Abschiebung krimineller Ausländer hat der Kanzler eine klare Erwiderung in deutlichen Worten gefunden. «Sie wollen ethnische Säuberungen nach Hautfarbe», lautet die demokratische Entgegnung, auf die den Spaltern nichts mehr einfällt.
Experten diskutieren: Wem nützte der feige Anschlag auf die muslimische Metropole New York?
25 Jahre, so lange ist der islamophobe Anschlag auf New York schon her, seitdem werden Muslime zu Betroffenen von Generalverdacht und schlechten Schulnoten. «Israel existiert immer noch, das ist ein ziemlich deutliches Indiz», sagte der Sprecher des Zentralrates der nichtqueeren Diskriminierten im ZZ-Gespräch.
Bundespresseamt betont: Wenn die Regierung nicht laufen kann, dann vor Kraft
Die Initiative zur Wiedereroberung der Schlagzeilen startet in die nächste Runde. «Wir werden noch besser erklären, dass wir den Menschen nicht nur mehr Emotionen bieten, sondern auch über die Kompetenz zur Stärkung des Zusammenhalts verfügen», heißt es von Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz. Der Stimmungsumschwung ist damit auf die Kippe zurückgeholt.
Test-Mogelei aufgeflogen: PISA-Aufgaben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gelöst
Die Pisa-Studie wurde mit Mogelei geschönt, um die Standards zu erreichen. Zu diesem erschreckenden Befund kommen die Überprüfungen. «Immerhin zeigt das die Wertigkeit, die dem Schulerfolg zugemessen wird», kommentiert Ministerin Prien. Die Folgen könnten noch mit Wucht zuschlagen.
Wirtschaftsministerin Reiche: Wir haben Hinweise, dass der kommende Winter warm wird
Im ZZ-Gespräch gibt Ministerin Reiche Entwarnung, was die negativ gefüllten Gasspeicher angeht. «Wie die Hitzewellen des Hitzesommers gezeigt haben, ist das Klima nicht gestoppt. Dann wird es im Winter nicht so kalt, dass mit Gas geheizt werden müsste», so ihr deutlicher Befund.