Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
@Kevin o. S.: Ja, es war schon irre, wie die grüne Piepmätzin Tinnitus Bärbock alle niedergekrischen hat bei Anne Welcome. Mir piepts noch jetzt im Ohr. Und Ihr Vergleich mit Speed-Schulsprecherin Schulze ist nicht zu hoch gegriffen! Schulze ist zwar rustikaler drauf, sozusagen krachlederner, aber das Bärböckchen hat dafür diesen hinterhältigen Sopran, der ab ca. 8.000 Hertz alles plattmacht, was sich bewegt. Wir lernen: Auch kleine Vögelchen können sehr, sehr lästig werden!
Und Ihre Analyse "Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne" findet erst recht meine Zustimmung. Ich behaupte sogar, das ist der eigentliche Knackpunkt. Wenn die SUV-DriverInnen den knuffigen Habeck sehen, werden die sofort nass und müssen sich an der Wahlurne erleichtern. Wir kennen doch die Frauen! Die brauchen kein Bärböckchen, weil piepsen können sie ja selber, aber der Habeck kriegt sie todsicher rum. Das dürfte mindestens die Hälfte des grünen Wahlergebnisses erklären.
Übrigens, den SUV habe ich irgendwann mal spontan "Schlampenpanzer" genannt. Ist mir so rausgerutscht, aber ganz verkehrt wars wohl nicht.
Habe nicht mitbekommen, welcher Einzelfall gestern oder heute seinen Irrweg in die Kölner Wirklichkeit
gefunden hat. Dank ZZ bin ich jetzt bestens informiert.
Aus der Reihe:
= Juwelen aus Edelfedern =
Heute: Georg Seeßlen in der zeit.de zum Ende des Magazins Spex.
"Es war damals, als hätte sich zum Pflichtblatt Sounds aus Hamburg, auch schon einige Zeit tot, das im lässigen, immer etwas westcoastigen Ton der Überlegenheit den Pop definierte, eine heftigere, zeitgemäßere Alternative ergeben: Pop, Mode, Musik und auch Kunst im Zustand der Erfahrung, des Experiments, des fundamentalen Hier und Jetzt."
Die Bayernwahl hat klar bestätigt: Der Tropfen geht so lange zum Stein, bis er heiß wird, und der Wähler geht so lange zur Urne, bis er bricht. Dazu Annekramp Kretelbauer: "Das Gesicht der CDU muss endlich wieder Kante zeigen, damit die Priorität sichtbar wird, die Kern unserer Politik ist. Damit ist alles gesagt."
Es bewegt sich eben doch was in Berlin!
Antwort: Mittlerweile sehen die Frauen bei den Grünen besser aus als bei SPD und CDU.
Willst du linke Damen hysterisch kreischen sehen, mußt du zu Anne Will gehen.
Tinnitus Bärbock macht der Schulsprecherin auf Speed Schulze Konkurrenz. Und der grüne Fegelein Habeck macht die SUV-DriverInnen wuschig und treibt sie an die Wahlurne, von Flensburg bis nach Oberammergau.
Jetzt mal ernst: Ein gutes Wahlergebnis der Grünen kann ja genauso fürn Arsch sein wie ein schlechtes! Das ist einfach großartig. Hatte ich gar nicht gewusst, dass man sich über 17,5 Prozent für die Grüngestörten genauso freuen kann wie über 4,8 Prozent (MäcPomm 2016! Wie geil war das denn!). Ich bin total begeistert.
Jetzt dürfen sie weiter am Katzentisch sitzen und Weltrettung spielen, aber sie müssen nebenher dabei zusehen, wie Söder das Land weiter versödert. Das muss eine ab-so-lut entsetzliche Qual sein. Aber nur die kann ja die Schulze wieder so weit runterholen, dass sie wenigstens mal zum Arzt kann, also muss es sein. Arztpraxen liegen höchstenfalls im 5. Stock, und auch das nur extrem selten.
Daher: Mehr Bodenkontakt für Grüngestörte! Windräder zu Nähmaschinen! Zwangs-Heimarbeit für Schulze!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. September 2026
Kanzler mit klarer Aussage in Generaldebatte: «Kriminelle erkennt man an der Hautfarbe»
Auf die Oppositionsforderung nach Abschiebung krimineller Ausländer hat der Kanzler eine klare Erwiderung in deutlichen Worten gefunden. «Sie wollen ethnische Säuberungen nach Hautfarbe», lautet die demokratische Entgegnung, auf die den Spaltern nichts mehr einfällt.
Experten diskutieren: Wem nützte der feige Anschlag auf die muslimische Metropole New York?
25 Jahre, so lange ist der islamophobe Anschlag auf New York schon her, seitdem werden Muslime zu Betroffenen von Generalverdacht und schlechten Schulnoten. «Israel existiert immer noch, das ist ein ziemlich deutliches Indiz», sagte der Sprecher des Zentralrates der nichtqueeren Diskriminierten im ZZ-Gespräch.
Bundespresseamt betont: Wenn die Regierung nicht laufen kann, dann vor Kraft
Die Initiative zur Wiedereroberung der Schlagzeilen startet in die nächste Runde. «Wir werden noch besser erklären, dass wir den Menschen nicht nur mehr Emotionen bieten, sondern auch über die Kompetenz zur Stärkung des Zusammenhalts verfügen», heißt es von Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz. Der Stimmungsumschwung ist damit auf die Kippe zurückgeholt.
Test-Mogelei aufgeflogen: PISA-Aufgaben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gelöst
Die Pisa-Studie wurde mit Mogelei geschönt, um die Standards zu erreichen. Zu diesem erschreckenden Befund kommen die Überprüfungen. «Immerhin zeigt das die Wertigkeit, die dem Schulerfolg zugemessen wird», kommentiert Ministerin Prien. Die Folgen könnten noch mit Wucht zuschlagen.
Wirtschaftsministerin Reiche: Wir haben Hinweise, dass der kommende Winter warm wird
Im ZZ-Gespräch gibt Ministerin Reiche Entwarnung, was die negativ gefüllten Gasspeicher angeht. «Wie die Hitzewellen des Hitzesommers gezeigt haben, ist das Klima nicht gestoppt. Dann wird es im Winter nicht so kalt, dass mit Gas geheizt werden müsste», so ihr deutlicher Befund.