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Leserbriefe


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zu Seite 1917 


          Seite 4576          

Peter Groepper
17.10.18
Seite 662

 

bitte, bitte nicht immer auf der armen Andrea Nahles rumhacken. Sie ist genau die richtige Frau an genau dem richtigen Ort, um die SPD genau dorthin zu bringen, wo sie richtigerweise hingehört. Also bitte mehr Nahles wagen. Und mehr Stegner wagen.

 

Kevin muß mal
17.10.18
Seite 662

 

Schönschön....wieder was gelernt.

Z.B. daß Jürgen von der Lippe gar nicht von der Lippe kommt, sondern von der Isar. Nicht gewußt.

Und das Andrea Nahles Familie hat.
Ich dachte immer, die wäre Vollwaise. Auch intellektuell.

Grönemeyer soll aber jetzt "Dönermeyer" heißen.
Jedenfalls lese ich das immer öfter andernorts in den Gazetten. Oder zumindest in deren Kommentarspalten.

Wie nennt man eigentlich Leute, die sich ein Deutschland in den Grenzen von 1941 wünschen?
Ich jedenfalls wäre dabei.
Dann müßte ich auch nicht mehr die Hälfte des Jahres für bräsige Faulenzer arbeiten, sondern könnte auf dem Gut meiner Eltern in Ostpreussen spazieren reiten und andere bei der Arbeit beaufsichtigen.

 

Dieter D. D. Müller
17.10.18
Seite 662

 

@ZZ-Daily vom 17. Oktober 2018: Glänzend um die Ecke gedacht! Was Sie dem Rotweinspeckgürtelgrünen in den Mund legen, könnte schon bald Wirklichkeit werden, wenn sie's nicht längst ist: Man wird gleich für das GEMEINTE angegriffen statt für das Gesagte. Denn dieses kann selbstverständlich nur vorgeschoben sein. Das Wassermühlenpack lügt bekanntlich wie gedruckt, und daher kann, sollte, muss ein Grüner gleich zum braunen Kern vordringen, so er GLAUBHAFT bleiben will. Für ihn gilt die Devise:

Warum im Gesagten wühlen, wenn's Gemeinte liegt so nah!

Es liegt nämlich nur eine Ecke weiter. Eine einzige lächerliche Ecke – und so weit muss ein begabter Utopist schon denken können, sonst ist die Lizenz weg. Der ZZ-Daily-Rotweinspeckgürtelgrüne kann! Vorbildlich, sage ich.

 

Redaktionsnetzwerk Bunt
17.10.18
Seite 662

 

Groenemeyer kritisiert Merkel: "Sie kommunziert einfach nicht" +++ Da griff sie zum Hörer und kommunizierte: "Der Großauftrag für den Staatskapellmeister für die kommenden fünf #wearetoo-Konzerte gegen Rechts ist gestrichen. Was muss muss."

 

Duschvorhang
17.10.18
Seite 661

 

Solange Horst und sein Schatten synchron sind, sehe ich keine Probleme. Übrigens, ich will doch hoffen, dass die Vorbereitungen der Feierlichkeiten für die ZZ 666 bereits in vollem Gang sind? Also Fackelmarsch (mit Breeches) durch das Brandenburger Tor, haushohe brennende Kreuze, schwarze Messen, Teufelsanbetungen, Sexorgien mit sächsischen Nazissen (Freier Eintritt für ZZ-Leserbriefschreiber), neurechter Poetry-Slam usw.? Werde schon mal mein altes Ku-Klux-Klan-Kostüm aufbügeln lassen, hoffentlich passe ich noch rein.

 

visueller Typ
17.10.18
Seite 661

 

Der Vielleicht-Schatten hinter (!) Seehofer sieht genau wie Merkel aus. Dann kann sich Seehofer jetzt schon mal in Ruhe eine Grabstelle auf dem politischen Friedhof besorgen.

Mein Gedächtnis sagt mir, dass hier bei ZZ schon mal jemand so ähnlich von hinten zu sehen war. Leider funktionieren meine grauen Zellen (Zitat Poirot) nicht ganz so gut wie meine grauen Augen. Aber so ist das nun mal, wenn man alt & grau wird.

Im übrigen finde ich, dass nicht Seehofer weg muss, sondern der Schatten.

Antwort:
War irgendwer, den man nicht mehr kennt.

 

Leser1
17.10.18
Seite 661

 

Kann man Bento-Leser noch sagen?

Antwort:
Nein, ist Hass.

 

Unautorisierte Antwort
17.10.18
Seite 661

 

@zz-leserbetreuung: Das Durchschnittseinkommen der ZZ-Leser ist nicht so niedrig, sondern so hoch. Sie verdienen im Durchschnitt nämlich noch besser als die Besserverdienenden. Deswegen können sie sich auch eine noch bessere Partei leisten als die Grünen. Normalerweise ist das ja die FDP. Aber nicht bei den ZZ-Lesern, glaube ich.

Antwort:
Das Spendenaufkommen lässt solche Schlüsse nicht zu.

 

Rainer Zuzeller
17.10.18
Seite 661

 

Die bayrischen Wähler, die fälschlicherweise AfD wählten, waren vermutlich von russischer Propaganda gesteuert.

 

Zentralverband Deutscher Speed-Hersteller
17.10.18
Seite 661

 

Am Wochenende wurde bei der Bayernwahl offene Kritik laut an den kleinen Familienbetrieben der Deutschen Speed-Hersteller. Uns erreichten zahllose Anfragen, was denn Katha Schulze alles eingeworfen habe, sie wirke wie eine Klassensprecherin auf Speed. Wir stellen klar, dass wir nur qualitativ hochwertige Produkte Made in Germany herstellen und mit der Grünen Spitzenkandidatin nichts zu tun haben.

 

          Seite 4576          




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