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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1878 


          Seite 4566 Zum alten Gästebuch 

Satiricus
31.05.18
Seite 593

 

Ich freue mich sehr, daß bei der ZZ nun endlich politische Vernunft einkehrt. Was die Redakteurin für Sachfragen und diverse Diversitäten schreibt, kann ich nur unterstreichen. Da ich eine ähnliche Meinung schon im Focus gelesen habe, vermute ich, daß sie ZZ nun auch ein Redaktionsnetzwerk (ähnlich wie die Süddeutsche Zeitung) hat. Sehr gut! Je mehr Journalisten das selbe schreiben, um so höher die Qualität und geistige Durchdringung des Themas. Wird sich die ZZ denn nun auch am ZDF orientieren? Ich fühle mich sonst ganz verloren.

 

visueller Typ
31.05.18
Seite 593

 

Ich gucke immer auf die schönen ZZ-Bilder, aber wem sage ich das. Jedenfalls kommt mir der aufhörende Romanheld irgendwie bekannt vor. Ist das vielelicht dieser Schnellsprecher von der EU, der mal Ministerpräsident in diesem Land war und deswegen jetzt als Untoter in der EU herumirrt? Aber meistens blamiere ich mich ja bei diesen ganzen ZZ-Rätseln. Oder ist das wieder mal nur ein Symbol für jemand anderen wie zum Beispiel diese Merkel? Solche Romane, wo diese Merkel ihre Tätigkeit als Hauptfigur beendet, lese ich nämlich am allerliebsten.

Antwort:
Ein Protagonist muss ja als Identifikationsfigur gestaltet sein.

 

Cem Dudumir
31.05.18
Seite 593

 

Ich wusste gar nicht, dass Martin Walser früher in der DDR1.0 den Schnitzler gespielt hatte?

 

A.R.Schmidt-Ohren
31.05.18
Seite 593

 

@ Cem Dudumir:
Möglicherweise ist der Herr H. Teil des Schweinepestproblems, oder wie seh ich das falsch???

 

          Seite 4566 Zum alten Gästebuch 




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12. Juni 2026

VW ruft Schützenpanzer zurück
Es gibt Probleme beim Sicherheitsgurt für Schwangere, die Verschlussautomatik zieht zu viel Strom aus der Batterie, dadurch sinkt die Reichweite bis zum nächsten Ladestopp. Gefahr für die Bevölkerung besteht zu keinem Zeitpunkt, außer wenn der Panzer Feuer fängt, ein solcher Brand kann nicht gelöscht werden, darauf weist die VW-Pressestelle für Vielfalt, Diversität und Verschiedenheit hin.

WM: Fanmeilen und öffentliches Gucken wegen Nationalismusgefahr verboten
Die Innenstädte sind so sicher wie nie, auch die Außenstädte sind die besten, die wir je hatten, das können alle Kommunalpolitiker bestätigen. Die Gefahr, dass nationalistische Gefühle hochschwappen, lässt sich aber nicht ausschalten, es drohen Pogrome und Hetzjagden wie 2006. Darum greifen die Präventionsmaßnahmen, die auf breite Zustimmung stoßen.

Studie: Justiz ist so überlastet, die Staatsanwälte müssen sich mit Beleidigungsdelikten gegen Politiker entspannen
Sollte der Paragraph 188 des Strafgesetzbuchs, der Politiker schützt, indem Beleidigungen verfolgt werden, abgeschafft werden, müssten sich Staatsanwaltschaften und Gerichte mit schweren, psychisch belastenden Fällen befassen. Davor warnt die Interessengemeinschaft Kritischer Staatsanwaltenden in einer Studie, die der ZZ vorliegt. «Der Rechtsstaat würde an den Rand der Kippe gestellt», so das Rubrum.

Zukunft kommt nicht von allein
Luisa Neubauer hat bekanntgegeben, über Zukunftswissen zu verfügen, aber niemanden scheint es zu interessieren. Dabei ist Zukunft unser höchstes Gut, über das wir alles in Erfahrung bringen sollten. Der Ablauf der Zeit allein bringt noch lange nicht die Zukunft, wie die Phasen der Stagnation beweisen. Den Stagnationalismus überwinden wir nur, wenn wir die Zukunft gemeinsam ins Anpacken bringen.

Multimedia: Verfassungsschutz-Kids gehen an den Start
Dass ein pauschales Digitalitäts-Verbot für Minderjährige wohl doch nicht kommt, hat einen triftigen Grund. Der Verfassungsschutz startet sein Multimedia-Angebot, um Kinder vor einem Abdriften in Abweichungen von der Parteilinie zu schützen. Mit coolen Identifikationsfiguren werden die Kids auf das Lauern von Gefahren aufmerksam gemacht und an die Möglichkeiten herangeführt, sich für die Werte der Partei möglichst unauffällig zu engagieren. «Kein Kind ist von sich aus dagegen, aber kaum eines weiß von selbst, was richtig ist», heißt es aus der getarnten Pressestelle auf Anfrage der ZZ.

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