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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1936 


          Seite 454          

Ich mache
22.04.26
Seite 1856

 

mir echt Sorgen um den Klimawandel, dem scheint's sehr schlecht zu gehen. Wenn mann jetzt vor die Tür geht, muss man eher Angst vorm Erfrieren als vorm Verbrennen haben. Eine Lösung wäre, ganz viel Kohle usw zu verfeuern, damit die Atmosphäre sich wieder aufheizt. Vielleicht könnte man immer freitags dafür demonstrieren?

 

Mit am Grab: Der Iran
22.04.26
Seite 1855

 

Scheich Nasir Al-Walhallal, derzeit Walbeauftragter der Islamischen Wasserpolizei Hormuz-Süd, wird bei der Bestattung von "Timmy" dabeisein. Er kommt auf persönliche Einladung von Frank-Walter Steinmeier, der sich zu Timmys Verabschiedung einen "glaubensfesten Beistand an meiner Seite" wünschte. Das ebenso einladend wie persönlich formulierte Einladungsschreiben ließ außerdem in klaren Worten durchblicken, dass Steinmeier sich eine "nachhaltige Konsolidierung der deutsch-mullitischen Beziehungen" erhofft. "Ein klares Ergebnis", so der Bundespräsident, "wird häufig erst im letzten Walgang erzielt." Er werde daher "alles tun, um diese einmalige Gelegenheit zur Stärkung einer uralten Freundschaft gemeinsam mit demokratischem Leben zu erfüllen." Steinmeiers Waltod-Einladung an Al-Walhallal stieß in allen Lagern auf Reaktionen, darunter auch illegale.

 

Die Grabrede
22.04.26
Seite 1855

 

Wie aus durchstechenden Kreisen bekannt wurde, ist die Walgrabrede von Frank-Buckelwalter Steinmeier in weiten Teilen fertiggestellt. Es soll sich um ein Konglomerat aus gängigen Trauerfloskeln, Liedtexten von Herbert Grönemeyer und weiteren populären Kitschbrocken handeln; der Plagiatsanteil soll laut Stefan Weber bei 95 Prozent liegen. Am Einsturz gehindert werde das Konstrukt durch die politische Botschaft, die alles wie ein roter Faden durchziehe. Ihr Inhalt bewege sich im Bereich des Ermüdenden, doch es gebe auch Sätze mit humoristischem Potential. Als Beispiele wurden vorab geleakt: "Mit jedem Wal stirbt ein Stück unserer Demokratie." – "Eine wehrhafte Demokratie ruht auf starken Walen." – "Timmy war eben auch nur ein Mensch."

 

Der Wal unserer Herzen
21.04.26
Seite 1856

 

+++ Da mit dem Schlimmsten zu rechnen ist, laufen die Vorbereitungen für das Staatsbegräbnis von Timmy schon auf Hochtouren. Bundespräsident Steinmeier wird selber die Grabrede halten, flankiert von mehreren betrunkenen Bischöfinnen mit Doppelnamen, teils sogar mit Dreifachnamen. Die Zivilgesellschaft warnt jetzt schon vor Timmys politischer Instrumentalisierung aus dem dunklen Segment, aber sicherlich vergebens, zumal AfD-Reichsbürger Timmys Deportation in den Nordatlantik fordern. +++

 

VOR POEL
21.04.26
Seite 1856

 

„Ich kann ihm nicht helfen – wohl auch niemand anders mehr“, sagt Sarah Connor zum gestrandeten Wal

 

Jetzt ist es 22:30 Uhr
21.04.26
Seite 1855

 

Lebt das Vieh immer noch? Sagt mir jemand Bescheid, wenn's abgeritten ist?

 

Opa
21.04.26
Seite 1855

 

Bei uns im Heim gab's heute Walessen.

 

Byxe aktiell
21.04.26
Seite 1855

 

Ein letzter Walkürenritt wird Anal-Lena zugestanden.

 

Oldie but Goldie
21.04.26
Seite 1855

 

Jeder Dritte, der einen Walwitz macht, wird erschossen. Zwei waren schon da.

 

Und wenn man
21.04.26
Seite 1855

 

den einfach in die Walhalla bringt? Fließt allemal die Donau unten vorbei. Gut, den Berg hoch wird anstrengend. Vielleicht mit dem Flugtaxi?

 

          Seite 454          




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23. Oktober 2026

BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.

Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.

Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.

Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.

Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.

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