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Da hier momentan im geschätzten Leserbriefzirkel u. a. das Thema Neger im Diskurs steht: Meine Wenigkeit hat nichts gegen Neger, nur gepflegt müssen sie sein. Leider kann ich nicht so fabelhaft dichten wie Poeta, daher zitiere ich hier zum Thema Neger ein paar Verse aus "Fipps der Affe" von Wilhelm Busch. So befriedige ich meinen lyrischen Drang, ohne selber lyrisch zu sein.
Was bisher geschah:
Fipps ist, wie bereits erwähnt, ein Affe. In Afrika. Er wird von einem Neger gefangen, denn:
"Es wohnte da ein schwarzer Mann,
Der Affen fing und briet sie dann".
Fipps wird vom hungrigen Neger weggetragen. Aber Fipps weiß sich zu helfen:
"An diesem Mannes Nase hing
Zu Schmuck und Zier ein Nasenring
Fipps faßt den Reif mit seinem Schweif.
Der Schwarze wird vor Schrecken steif.
Die Nase dreht sich mehre Male
Und bildet eine Qualspirale."
Fipps schiebt scnell ein Astende durch den Nasenring:
"Jetzt biegt der Fipps den langen Ast,
Bis er den Ring der Nase faßt.
Dem Neger wird das Herze bang,
Die Seele kurz, die Nase lang."
Fipps lässt den Ast wegschnellen:
"Am Ende gibt es einen Ruck,
Und oben schwebt der Nasenschmuck.
Der Schwarze aber aß seit dieser
Begebenheit fast nur Gemüser."
Der Vollständigkeit halber hier Text und Bild zusammen, denn es war ja bekanntlich alles illustriert:
http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Bildergeschichten/Fipps,+der+Affe/Erstes+Kapitel
@Dörfler
Sie haben bei dem SPD-Stallgeruch noch die seit der auf dem Bundesparteitag 1988 in Münster beschlossenen verbindlichen Frauenquote existente, penetrant fischige Note vergessen.
Im 435 Sitze zählenden Repräsentantenhaus
eroberten das linke AIPACK neu eine Mehrheit. Im Senat konnten das rechte AIPACK ihre bisherige Mehrheit halten und sogar ausbauen. Bei den Gouverneuren verringerte das linke AIPACK ihren Rückstand auf das rechte AIPACK, wenn auch weniger als erhofft.
Kühlschrankgeruch? Überlege gerade, wie sich der anriechen könnte: feucht, abgestanden, ranzig und kompostig. Aber das ist doch der Stallgeruch der SPD.
Oder: Wie man mit Kreativität und gutem Willen
die gröbsten Kollatrinalschäden verhindern kann.
Ein Moslem wurde rot vor Zorn,
da in der Schlang' er war nicht vorn.
Der Klomann lenkte hurtig ein
und winkte ihn zuerst herein.
Der Moslem zog zufrieden blank
und pißte an den Besenschrank.
Der Klomann schrie, daß Gott erbarm:
Tu's nicht! Der Schrank da ist h a r a m !
Der Moslem stoppte den Erguß,
rieb grübelnd sich die Glaubensnuß
und strullerte dann elegant
in eine Schüssel an der Wand.
Der Klomann wischte derweil schnell
die heil'ge Soß' vom Schrankgestell,
worauf er dieses sprühte fein
mit extra viel "Domestos" ein.
So ward entschärft die Lage sehr,
der Moslem zürnte auch nicht mehr,
und es war alles, alles gut –
trotz kochendheißem Muselblut.
Anm. d. Dicht.: Das obige Poèm ist das zweite und letzte der Reihe "Integration mit Herz und Hirn". Zusammen mit seinem Schwesterwerk "Der Neger und der Förster" bildet es ein volkspädagogisches Diptychon und sollte daher nur im Verbund mit diesem publiziert werden. Der ZZ Media Group sei für die Vorab-Veröffentlichung der Einzelteile gedankt. (PS: Im obigen Poèm ist der Schlußsatz eines berühmten literarischen Werkes versteckt. Alle richtig Erratenhabenden d. betr. Werkes erhalten eine Flasche "Domestos"; der Versand erfolgt vermutlich durch die ZZ Media Group.)
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