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zu Seite 1936 


          Seite 450          

Bauarbeiter
24.04.26
Seite 1856

 

So ein Wal ist einfach zu schwer für eine Frau.

 

Wal terminal
24.04.26
Seite 1856

 

+++ WALKRIEG: Timmys Ärztinnen bekämpfen sich bis aufs Messer +++ Ist es der Streit um die beste Behandlung, oder steckt mehr dahinter? +++ Experte: "Nein, weniger. Es ist die übliche Stutenbissigkeit zwischen Frauen" +++ Erschreckend: Schon mehrere Verletzte – und eine Ärztin liegt sogar im Koma! +++ Walrettungspublikum überzeugt: Männer würden das besser machen +++ Psychologe: "Ja, die wollen eben nicht bemuttern, sondern retten" +++ Muss die fortschreitende Verweiblichung der Walrettung gestoppt werden? +++ Bärbel Bas: *kratz* *beiß* *kreisch* +++ Ärztinnenstreit eskaliert weiter wieder Verletzte! +++ Warum greifen die Männer nicht ein? +++ Männer-Antworten: "Ich bin doch nicht blöd", "mir reicht meine Furie zuhause", "ich will sie scheitern sehen", "ich warte, bis sie heulend angekrochen kommen" +++ Erschütternde Studie: Männer sind überhaupt nicht mehr galant +++

 

Wetterfrosch
24.04.26
Seite 1857

 

Regnet's im Mai, ist der April vorbei.

 

Krützel
23.04.26
Seite 1856

 

Sch sare daderdsu nüschds.

 

Das sag ich Euch
23.04.26
Seite 1856

 

Nachwachsende KGE's sind so sicher, wie das "ameen" in der Moschee.

 

Dann aber auch
23.04.26
Seite 1856

 

Kommt Merz zum Arzt: "Herr Doktor, der Kubicki hat gesagt, dass ich einen Eierarsch habe. Könnten Sie bitte mal nachschauen?" Der Doktor bleibt stoisch sitzen. Fragt Merz: "Und jetzt? Wollen Sie nicht anfangen?" Sagt der Arzt: "Schon fertig. Wenn Sie Herrn Kubicki genau zugehört hätten, wüssten Sie auch, warum." Merz: "Inwiefern?" Der Arzt: "Na, von 'haben' hat Kubicki nichts gesagt – und er hatte recht. Sie SIND ein Eierarsch."

 

Variation 2
23.04.26
Seite 1856

 

Kommt Hendrik Streeck zum Analytiker: "Herr Doktor, auf Ihrem Schild steht Anal..." – "Moment! Sie sind heute schon der fünfte Schwule, der auf mein Schild abfährt. Ich muss Sie da leider enttäuschen." – "Wieso? Nehmen Sie gar keine schwulen Patienten auf?" – "Doch, aber die Behandlung ist praktisch immer für'n Arsch."

 

Die Rergieurng entscheidet
23.04.26
Seite 1856

 

Jeder muss seinem Nachbarn 1000 Euro zahlen, so werden alle entlastet.

 

Wurde wirklich gebrüllt ?
23.04.26
Seite 1856

 

Wir halten an der Segnung fest, sagte der
Erzbischof dem Traumatherapeuten Prof. Zeller,
der zur Behandlung hinzugezogen wurde und
zunächst empfahl, daß nur noch geflüstert werde.

 

Claudia Roth
23.04.26
Seite 1856

 

Wir haben gewonnen! Deutschland ist verreckt.

 

          Seite 450          




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23. Oktober 2026

BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.

Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.

Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.

Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.

Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.

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