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zu Seite 1928 


          Seite 45          

From the river to the Journaliten
21.09.26
Seite 1921

 

Deutsche Journaliten
mögen keine Semeniten,
denn sie lieben nur,
Palästina, und zwar pur.
Daraus folgt, das ist ganz klar,
´s hat nur einer Recht, Allah.

 

Heureka
21.09.26
Seite 1921

 

Die ZZ Nr. 1921 berichtete erstmals und exklusiv über sogenannte "Journaliten", die vom Ausschluss bedroht seien. Der Bericht fand breite Beachtung, auch in den öffentlichen Qualitätsmedien, doch diese bestritten schlankweg die Existenz von Journaliten und warfen der ZZ "Verschwörungstheorien" vor. Die ZZ hat daraufhin noch einmal investigativ nachrecherchiert und gerichtsfest bewiesen: Die "Journaliten" gibt es wirklich. Es handelt sich bei ihnen um eine para-religiöse Sekte, die seit den 68ern immer weiter gewachsen ist. Zulauf erhielt sie, und erhält sie bis heute, vorwiegend von den "Marxiten", den "Maoiten" und den "Staliniten", drei älteren Sekten mit derselben Grundausrichtung, und gelegentlich auch von den "Baaderiten" oder den "Gysiten". Das Ziel der Journaliten-Sekte ist, wie bei allen Sekten, die flächendeckende Verbreitung des einen, wahren Glaubens und die hierzu erforderliche Ausschaltung aller anderen Glaubens-Residuen. Das angewandte Mittel ist die Narration, also die glaubenskonform angepasste Beschreibung bzw. Nichtbeschreibung der Geschehnisse, häufig kombiniert mit Verleumdungen, Lügen, "Aufrufen", Bildung breiter Bündnisse und Ähnlichem.

Aber jetzt kommt das aufregendste Ergebnis der großen ZZ-Investigativrecherche: Die Journaliten arbeiten unter falscher Bezeichnung. Das ist der Grund, warum sie bisher nicht bemerkt wurden! Sie haben zu einem ganz einfachen Trick gegriffen, um ihre Journaliten-Identität zu verschleiern: Sie nennen sich "Journalisten". Auf diese Art konnten sie in den vergangenen Jahrzehnten praktisch die ganze Medienwelt unterwandern, das heißt: in ihren Besitz bringen und mit dem journalitischen Glauben durchtränken, bis das System komplett journalitisch war. Und das ist es bis heute. In Zahlen: Heute sind im System nur noch ca. drei Prozent echte Journalisten beschäfigt – die anderen 97 Prozent sind ausnahmslos Journaliten! Das dürfte so ziemlich alles erklären. Was viele ahnten, hat also gestimmt: Wir werden von einer Sekte "informiert". Man wusste nur noch nicht, dass es eine echte Sekte ist! Knaller, oder?

 

Demokratischer Wal-Analist
21.09.26
Seite 1921

 

Der Wäler wält den Wexel, und bekommt womöglich den gleichen Scheßdreck wie vorher auch.

 

Büro Tiny Fritz
21.09.26
Seite 1921

 

Kennt hier jemand einen guten Intim-Chirurgen?

 

Kein Ruderboot
21.09.26
Seite 1921

 

Es ist ein Rückrad !

 

Der Antisatan
21.09.26
Seite 1921

 

Bin mal gespannt, was die Sternleute in Nahost mit ihrem Nuttenyahoo jetzt machen.

 

To come
21.09.26
Seite 1921

 

Bundeskanzler Hallervorden und Bundespräsident HPKerkeling.
Und Böhmermann wird Faschismusminister.
Hurz.

 

Altes Bonner Sprichwort
21.09.26
Seite 1921

 

Wer hochkrempelt, muss auch wieder runterkrempeln.

 

Die werden woll eher
21.09.26
Seite 1921

 

die Armee hochkrempeln,wenigstens wollen.

 

Pressekonferenz des neuen Bundeskanzlers
21.09.26
Seite 1921

 

+++ Nach dem Rücktritt von Friedrich Merz hat der neue Bundeskanzler Hallervorden heute vor der Presse versichert, wenn Hitler kein Hitler, sondern kulturschaffender Kabarettist gewesen wäre, hätte Deutschland Mitte 1941 nicht wertvolle Zeit mit dem Balkanfeldzug verloren, hätte folglich Deutschland die Sowjetunion Monate früher angreifen können, wäre daher im Dezember 1941 nicht im Schnee vor Moskau stecken geblieben, sondern hätte Moskau eingenommen und die Sowjetunion besiegt. Dann hätte Deutschland heute nicht so große Probleme mit Russland, und all die Probleme mit der Energie und der Wirtschaft und der Gerechtigkeitslücke und der Fehlbelegungsabgabe und so, und Drohnen und AfD und Negerschwanzhass, all das eben, und es gäbe viele Arbeitsplätze in der Pommesflaschen-Industrie. +++

 

          Seite 45          




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7. Oktober 2026

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Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

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Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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