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„Erst abgetrennte Hände an der A45, dann die Leiche in Rheinland-Pfalz – nun ist auch der in einem Wald bei Wenden gefundene Schädel der 32-jährigen Mutter identifiziert. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Ehemann, der nach der Tat nach Äthiopien geflohen sein soll.“
Hier offenbart sich wieder mal eine grundsätzliche Benachteiligung unserer muslimischen Mitbürger, die im Fall des Falls einfach nicht wissen, wo sie etwaige Leichen oder Leichenteile entsorgen sollen. Daher legen sie die dann einfach irgendwo ab, was auch unter hygienischen Gesichtspunkten inakzeptabel ist. Vielleicht wäre es daher das Beste, die gerechterweise Getöteten (am besten mit begleitendem Scharia-Gutachten) könnten anonym im örtlichen Betriebshof abgegeben werden, also analog zur Babyklappe eine Leichenklappe. Damit wäre allen geholfen.
Na unter die ersten 10 gehört in jedem Fall Claudia Fatima Roth. Laut Presseberichten gab sie an, sie sei in Tränen ausgebrochen, als sie von der digitalen Vergewaltigung der Edelnutte erfahren habe.
Ehre wem Ehre gebührt!
Das reichlich opake Phänomen des Kulturnegers bezieht seine Opazität zunächst aus derjenigen des Negers selbst, die ja alle Charakteristika einer totalen Sonnenfinsternis aufweist. Aber damit – und das muss klar gesagt werden – ist die Konglomeranz der beiden Negritäten bereits erschöpft. Denn die kulturelle Opazität eines Negers unterliegt Eigengesetzlichkeiten, die mit negralen Haut-Opazitäten auch nicht das Allergeringste zu tun haben, sprich independent sind. Nein, die kulturelle Opaziät ist in nuce transmisk und damit rein rezeptional erudiert. Sie spiegelt das Ausmaß, in welchem der Kulturneger als solcher wahrgenommen, mithin erkannt wird. Und dieses Ausmaß ist seit jeher und bis heute – man zögert, es auszusprechen – beschämend mikrotisch. Es wird schlicht nicht krediert, dass ein Neger ein Kulturneger sei. Aber können wir das so stehen lassen? Ich denke, nein. Wir sollten in uns gehen und nach negroformen Kultur-Rezeptiven suchen, um gegen diese im Wortsinn barbarischen Apperzeptionspraxis zukünftig besser gewappnet zu sein. Denn vergessen wir nicht: Hier steht nichts Geringeres als das Wohl des Kulturnegers auf dem Spiel.
Jim ist mindestens so sehr Kulturneger wie Bordneger. Auf der Artemis ging das bloß ein bisschen unter wegen dem vielen Sex, zu dem er vetraglich verpflichtet war. In seiner Freizeit hört er jedenfalls am liebsten Beethoven, Schubert, Wagner und Schönberg, dazu liest er vorzugsweise Proust, Rilke und Joyce.
Bordneger Jim hat mal eine Teflonpfanne geschenkt bekommen, aber die verstaubt im Regal. Als Mann von Geschmack brät er sein Steak grundsätzlich nur in der original französischen Gusspfanne von Le Creuset.
Ich habe nie begriffen, warum wir die Teflonpfanne angeblich der Raumfahrtforschung verdanken sollen, denn selbst Bordneger Jim wäre nie auf die Idee gekommen (hoffe ich), im Raumschiff ein paar saftige Steaks zu brutzeln.
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23. Oktober 2026
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Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
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