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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1858 


          Seite 449          

Unzumutbare Zustände
04.08.25
Seite 1744

 

für die Betroffenen:
Wenn die Geldwertguthaben der Bezahlkarten aufgrund der permanenten Verteuerungen wieder voreilig aufgebraucht sind, müssen die Karteninhaber dann ihren Warenbedarf selbst aus den Regalen der Brennpunktzonen entnehmen und haben dabei keinen Anspruch auf Hilfen, Bedienung und Beratung.
Ist das nicht schon mindestens unterschwellige Diskriminierung?

 

Berg-News
04.08.25
Seite 1744

 

Laura Dahlmeier: Hatte sie ein Verhältnis mit dem Bergwirt oder der Bergwirtin? Demnächst mehr.

 

Pietas
03.08.25
Seite 1743

 

„Fehler in der Gravitationssteinforschung wiegen schwer“ ließ der Yeti aus seinem Alterssitz in Südtirol verlauten.

 

News
03.08.25
Seite 1743

 

+++ Die ZZ-Gruppe hat Laura Dahlmeier für den Physiknobelpreis vorgeschlagen, wegen ihrer Feldforschungen über die Gravitation der Steine. Sollte Laura Dahlmeier den Preis erhalten, wird ZZ-Chef Zeller den Preis stellvertretend annehmen, selbstverständlich in aller gebotenen Pietät (schwarzer Frack, gewaschene Haare usw.). +++

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
03.08.25
Seite 1743

 

Das steht im Krokus :
Diebe stehlen hunderte Packungen Kaffee ... .
Und kurz darauf : Wer täglich Kaffee trinkt,
lebt bis zu zwei Jahre länger gesund.

 

Richterin Wilms (ZDF)
03.08.25
Seite 1743

 

Was pietätlos ist und was nicht bestimme immer noch ich!

 

Richterin Wilms (ZDF)
03.08.25
Seite 1743

 

Was pietätlos ist und was nicht bestimme immer noch ich!

 

Neues Magazin
03.08.25
Seite 1743

 

+++ Die ZZ-Gruppe wird ein neues wöchentliches Magazin auf den Markt bringen, „ZZ-Pietät“. Eine Nullnummer wurde bereits hergestellt und fand bei Probelesern allgemeinen Beifall. In „ZZ- Pietät“ wird es um Leben und Wirken von verehrungswürdigen Verstorbene gehen. Selbstverständlich sind die Artikel von ZZ-Pietät daher von höchster Pietät gekennzeichnet. Probeleser der Nullnummer berichten diesbezüglich, dass sie beim Lesen vieler Artikel spontan einen Pietätshöhepunkt erlebt hätten. Der Markt reagierte positiv, die ZZ-Aktie schloss mit drei Punkten im Plus ab. +++

 

Bananenrepublik Dummland
03.08.25
Seite 1743

 

Der „deutsche“ Michel näht sich schon seit jeher selbst das Maul zu und freut sich über neue und höhere Steuern.

 

Wunsch-Szenario
03.08.25
Seite 1743

 

Die 200 Kulturschaffenden lassen nun ihrer eindrucksvollen Solidarisierung auch Taten folgen:
Sie spenden ab sofort bis Jahresende ihre gesamten Gagen, Honorare und Werbeeinnahmen für den Gaza-Solidaritätsfonds.

 

          Seite 449          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026

Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.

Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.

Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.

Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.

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