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zu Seite 1893 


          Seite 4474          

Evangelist
09.09.18
Seite 642

 

Aus der heutigen Frohen Botschaft: "Am Hintern sollt ihr sie erkennen!" (ZZ 642, 5)

 

Kunstliebhaber
09.09.18
Seite 642

 

Lieber Herr Zeller, am Hintern hätten Sie für meinen Geschmack ruhig ein klein wenig mehr äh Farbe verwenden können.

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

Einmal hätte zwar gereicht, dann ist der Kommentar halt doppelt da. Keine Ahnung warum, aber wir schaffen das!

Antwort:
Falls gelöscht wird, ist nur einer weg.

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

@Bauchgefühl
Ich habe gerade bei "ebay" ein älteres Aktfoto von Ornella Muti mit Originalautograph für nur 59,90 Euros entdeckt und gestehe, dass ich immer noch, ab und zu, auch mit dem Schwanz denke.
Das schöne Foto ist im Artikelzustand mit "gebraucht" beschrieben. Was mag der Verkäufer damit meinen?

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

@Bauchgefühl
Ich habe gerade bei "ebay" ein älteres Aktfoto von Ornella Muti mit Originalautograph für nur 59,90 Euros entdeckt und gestehe, dass ich immer noch, ab und zu, auch mit dem Schwanz denke.
Das schöne Foto ist im Artikelzustand mit "gebraucht" beschrieben. Was mag der Verkäufer damit meinen?

 

Duschvorhang
09.09.18
Seite 642

 

Ich erfahre heute im hiesigen Ökocenter, also aus gutinformierter Quelle: Sophia war wohl einverstanden mit dem Beischlaf und erlitt kurz danach offenbar vor Freude einen Herzinfarkt (sog. Köthensyndrom), es war also wohl mitnichten Mord. Kurz vor ihrem Herzinfarkt rauchte sie offenbar noch eine Zigarette (HB), die fiel ihr dann möglicherweise beim Herzinfarkt neben das lauschige Bett im Kornfeld und so verbrannte sie dann tragischerweise, war aber schon sicherlich, wie gesagt, verstorben, an natürlicher Ursache.
In diesem Zusammenhang sollte vielleicht auch ältere "Mordfälle" (die ja meist sowieso nur Totschlagfälle oder Körperverletzungen mit Todesfolge waren) neu bewertet werden. Denn so einen Herzinfarkt bekommt man ja sehr schnell. Und von außen sieht man nix. Ist aber letztlich alles öko.

 

Zzleser
09.09.18
Seite 642

 

Jetzt habe ich mal versucht, ob ich irgendwo bei Google Manuela Schwesigs Po finden kann, weil sie ihn ja angeblich nicht finden kann. "Hat sie vielleicht kein Internet?" habe ich mich besorgt gefragt. Aber dann die Ernüchterung: Man findet ihn tatsächlich nirgends bei Google, sondern nur einen Babybauch von ihr. Aber ich bin mir sicher, dass sie auch ein Hinterteil hat. Die Lückenpresse will es ur nicht zeigen. Vielleicht ist das auch gut so. ZZ zeigt ja auch nur ein Symbolbild. Aber das ist eindeutig zu dünn.

 

Zentralrat der Hunde
09.09.18
Seite 642

 

... und ein P-Chinese.

 

O.w.m.
09.09.18
Seite 641

 

Ja, ein Afghane.

 

K. E. v. Schnitzler
09.09.18
Seite 641

 

Es soll auch wieder zu Zusammenrottungen gekommen sein. Von Rowdys.

Antwort:
Köthen? Dann war es wohl die Kötherrasse.

 

          Seite 4474          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

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Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

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Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
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Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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