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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 4473          

Kleines Ferkel
09.09.18
Seite 642

 

Schleswigs Po?
Leck mich am Arsch!

 

Dörfler
09.09.18
Seite 642

 

@Anton Rothreiter

Mach ich!

 

Dörfler
09.09.18
Seite 642

 

Die Besonnenheitsbrille sollte aber keine Polarisationsbrille sein.

Genitiv und Punkt.

 

Anton Rothreiter
09.09.18
Seite 642

 

Dörfler!
Schämen Sie sich!!

 

Dörfler
09.09.18
Seite 642

 

Also, ich glaube, bei der Vonhintenansicht stimmt die Zuordnung nicht. Der Hintern von MS ist doch ganz in Ordnung, ausladend, oder einladend, wie man’s nimmt. Die Problemzone ist das Kopfinnere. Das könnte auch ein Bild vom pubertierenden Hofreiter Anton sein

 

Evangelist
09.09.18
Seite 642

 

Aus der heutigen Frohen Botschaft: "Am Hintern sollt ihr sie erkennen!" (ZZ 642, 5)

 

Kunstliebhaber
09.09.18
Seite 642

 

Lieber Herr Zeller, am Hintern hätten Sie für meinen Geschmack ruhig ein klein wenig mehr äh Farbe verwenden können.

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

Einmal hätte zwar gereicht, dann ist der Kommentar halt doppelt da. Keine Ahnung warum, aber wir schaffen das!

Antwort:
Falls gelöscht wird, ist nur einer weg.

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

@Bauchgefühl
Ich habe gerade bei "ebay" ein älteres Aktfoto von Ornella Muti mit Originalautograph für nur 59,90 Euros entdeckt und gestehe, dass ich immer noch, ab und zu, auch mit dem Schwanz denke.
Das schöne Foto ist im Artikelzustand mit "gebraucht" beschrieben. Was mag der Verkäufer damit meinen?

 

Schuppe aus dem Auge
09.09.18
Seite 642

 

@Bauchgefühl
Ich habe gerade bei "ebay" ein älteres Aktfoto von Ornella Muti mit Originalautograph für nur 59,90 Euros entdeckt und gestehe, dass ich immer noch, ab und zu, auch mit dem Schwanz denke.
Das schöne Foto ist im Artikelzustand mit "gebraucht" beschrieben. Was mag der Verkäufer damit meinen?

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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