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Herr Maas hat gerade seinen Staatsbesuch auf Augenhöhe in der Türkei beendet und befindet sich in Venezuela, um dort den glorreichen Aufbau des Sozialismus zu studieren und Präsident Maduro zu seinen großartigen Erfolgen zu gratulieren.
Er lässt aber mitteilen, dass die Stasi-Zentrale der Frau Kahane zu seiner vollsten Zufriedenheit arbeitet.
Wenn sich der grüne Mob im Hambacher Forst mit Kot beschmiert, ist das dann brauner Mob?
Der aber nicht "marschiert" und "tobt", sondern 'überwiegend friedlich' demonstriert, bzw. sich für 'unsere Umwelt' einsetzt.
Wo künftig der Strom herkommt, wenn nach den Atom- auch die Kohlekraftwerke abgeschaltet sind - fragen Sie unsere abgebrochenen Theaterwissenschafts- oder Theologiestudentinnen.
Oder eine Physikerin Ihres Vertrauens.
Vielleicht finden Sie eine.
Antwort: Gar nicht, Strom erwärmt das Klima auch.
Die Meldung von „Seibert seibert“ ist eine ganz üble Falschmeldung, um unsere gute Sonnenkönigin und ihren Hofstaat in Mißkredit zu bringen. Selbstverständlich ist ganz Berlin tief betroffen über den Tod des allseits geschätzten Maaßen. Andrea Nahles soll sich zum Trauern in ein Kloster in der Eifel zurückgezogen haben, und unsere Allerbeste brauchte eine Zusatzdosis Tavor (Alexander Wendt scheint sich bei ihrer Grundnahrung auszukennen). Wie eine solche falsche Identität (die von Seibert seibert) bei der ZZ durchgehen kann, wird noch Gegenstand rechtlicher Untersuchungen sein. Wozu haben wir denn Maas?
Antwort: Semantische Debatten finden woanders statt.
War gar nicht so einfach, die Radmuttern an Maaaßens Dienstwagen zu lösen, aber schließlich hab ich es geschafft. Hatte ganz schmutzige Pfoten hinterher, schließlich musste ich zum ersten Mal in meinem Leben arbeiten.
Der entsprechende Beschluss fiel in einer Nachtsitzung im Kanzleramt. Sehr routiniert, wie <> nun Krokodilstränen vergießt.
Antwort: Die Muttern wurden gewiss im Hambi für Zwillengeschosse wiederverwertet.
Über Schweinmeiers Verhaftung haben Sie sehr zurückhaltend berichtet.
Der Bundesbürovorsteher hatte sich über und über mit seinem eigenen Kot eingerieben.
Außerdem erklang aus seinem Transistorradio sein Lieblingslied "Ich mach Mus aus deiner Fresse,...ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse, trete deiner Frau in den Bauch,...unsre Pisse...wie Sangria, ich f... sie grün und blau".
Deutsches Liedgut, vom ihrem Bundespräsidenten empfohlen.
Die Karikatur bezüglich C. Roth müßte eigentlich mit einem FSK-18 - Warnhinweis versehen werden; andererseits haben die meisten Menschen aufgrund des andauernden optischen Ertragenmüssens solcher Figuren wie Merkel, Maas, Altmeier, Künast, Habeck und wenn sie nicht gestorben sind, dann heißen sie heute noch so, sicherlich eine schützende Asbestschicht auf der Pupille entwickelt.
Da werden K & K sich freuen, wenn wir hier für sie werben und Z wird´s nicht ärgern.
Kauft bei Antaios, die liefern jedes Buch - schnell-.
Solibro.de wäre vielleicht in diesem Falle leicht zu bevorteilen.
Antwort: Egal, wer liefert. Hauptsache bestellen!
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17. Juli 2026
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Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
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Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.