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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 4462          

Duschvorhang
16.09.18
Seite 646

 

Gestern versehendlich in irgendeiner Postille gelesen:
Braunkohleneger besetzen Kraftwerksbagger.
Statt: Braunkohlegegner besetzen Kraftwerksbagger.

Bin beruhigt.

Antwort:
Zum Glück keine Gegenneger oder Negergegner.

 

Seibert seibert
16.09.18
Seite 646

 

Herr Maas hat gerade seinen Staatsbesuch auf Augenhöhe in der Türkei beendet und befindet sich in Venezuela, um dort den glorreichen Aufbau des Sozialismus zu studieren und Präsident Maduro zu seinen großartigen Erfolgen zu gratulieren.
Er lässt aber mitteilen, dass die Stasi-Zentrale der Frau Kahane zu seiner vollsten Zufriedenheit arbeitet.

Antwort:
Da geht noch mehr.

 

Old white man
16.09.18
Seite 646

 

Wenn sich der grüne Mob im Hambacher Forst mit Kot beschmiert, ist das dann brauner Mob?
Der aber nicht "marschiert" und "tobt", sondern 'überwiegend friedlich' demonstriert, bzw. sich für 'unsere Umwelt' einsetzt.
Wo künftig der Strom herkommt, wenn nach den Atom- auch die Kohlekraftwerke abgeschaltet sind - fragen Sie unsere abgebrochenen Theaterwissenschafts- oder Theologiestudentinnen.
Oder eine Physikerin Ihres Vertrauens.
Vielleicht finden Sie eine.

Antwort:
Gar nicht, Strom erwärmt das Klima auch.

 

Satiricus
16.09.18
Seite 646

 

Die Meldung von „Seibert seibert“ ist eine ganz üble Falschmeldung, um unsere gute Sonnenkönigin und ihren Hofstaat in Mißkredit zu bringen. Selbstverständlich ist ganz Berlin tief betroffen über den Tod des allseits geschätzten Maaßen. Andrea Nahles soll sich zum Trauern in ein Kloster in der Eifel zurückgezogen haben, und unsere Allerbeste brauchte eine Zusatzdosis Tavor (Alexander Wendt scheint sich bei ihrer Grundnahrung auszukennen). Wie eine solche falsche Identität (die von Seibert seibert) bei der ZZ durchgehen kann, wird noch Gegenstand rechtlicher Untersuchungen sein. Wozu haben wir denn Maas?

Antwort:
Semantische Debatten finden woanders statt.

 

Seibert seibert
16.09.18
Seite 646

 

War gar nicht so einfach, die Radmuttern an Maaaßens Dienstwagen zu lösen, aber schließlich hab ich es geschafft. Hatte ganz schmutzige Pfoten hinterher, schließlich musste ich zum ersten Mal in meinem Leben arbeiten.
Der entsprechende Beschluss fiel in einer Nachtsitzung im Kanzleramt. Sehr routiniert, wie <> nun Krokodilstränen vergießt.

Antwort:
Die Muttern wurden gewiss im Hambi für Zwillengeschosse wiederverwertet.

 

Ghostwriter
16.09.18
Seite 646

 

Über Schweinmeiers Verhaftung haben Sie sehr zurückhaltend berichtet.
Der Bundesbürovorsteher hatte sich über und über mit seinem eigenen Kot eingerieben.
Außerdem erklang aus seinem Transistorradio sein Lieblingslied "Ich mach Mus aus deiner Fresse,...ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse, trete deiner Frau in den Bauch,...unsre Pisse...wie Sangria, ich f... sie grün und blau".
Deutsches Liedgut, vom ihrem Bundespräsidenten empfohlen.

 

Dörfler
16.09.18
Seite 646

 

Also doch. Somit dürfte klar sein, aus was der Pferdekopfnebel eigentlich besteht, aus einer dichten, schwarzen Dieselabgaswolke.

 

Anton Rothreiter
16.09.18
Seite 646

 

Werde ich auch in einem der Bücher erwähnt? Falls nicht: Schämen Sie sich, Herr Zeller!

 

Frank N. Stein
15.09.18
Seite 644

 

Die Karikatur bezüglich C. Roth müßte eigentlich mit einem FSK-18 - Warnhinweis versehen werden; andererseits haben die meisten Menschen aufgrund des andauernden optischen Ertragenmüssens solcher Figuren wie Merkel, Maas, Altmeier, Künast, Habeck und wenn sie nicht gestorben sind, dann heißen sie heute noch so, sicherlich eine schützende Asbestschicht auf der Pupille entwickelt.

Aber gruselig, weil absolut präzise charakterisiert, ist die Bundesempörungsbeauftragte dennoch, Respekt, Monsieur Zellér !

Antwort:
Dabei ist sie nicht einmal empört.

 

Dümmerer Leser
15.09.18
Seite 645

 

Da werden K & K sich freuen, wenn wir hier für sie werben und Z wird´s nicht ärgern.
Kauft bei Antaios, die liefern jedes Buch - schnell-.
Solibro.de wäre vielleicht in diesem Falle leicht zu bevorteilen.

Antwort:
Egal, wer liefert. Hauptsache bestellen!

 

          Seite 4462          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
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Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
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Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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