Angebote

Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Frechheit
Frechheit


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1915 


          Seite 4462          

Unsinn
03.12.18
Seite 680

 

Ich hatte hier heute etwas voreilig das "No"-Klebetattoo erwähnt, dass Frauen verwenden sollten, um sich vor Vergewaltigung zu schützen. Muss aber gestehen, dass ich gar nicht richtig wusste, wie das anzuwenden ist. Denn angenommen die Frau würde vor dem Hinausgehen ein "NO"-Klebetattoo auf der Rückseite ihrer Schulter anbringen, ja wie in Herrgotts Namen soll denn ein Vergewaltiger, der den üblichen Penetrationsweg von vorne nimmt, davon Kenntnis erhalten? Der würde das "NO"-Klebetattoo auf der Schulterrückseite doch gar nicht sehen und könnte folglich auch gar nicht davon abgehalten werden. Und andersherum ebenso, also wenn der Vergewaltiger zwecks Penetration den Hintereingang benutzen will, aber das "NO"-Klebetattoo sich auf der Schultervorderseite der Frau befindet, ja dann nutzt das "NO"-Klebetattoo dort ja gar nichts, weil der Vergewaltiger es gar nicht sieht und sich dann auch gar nicht danach richten kann.
Also daher wäre die einzig sichere Lösung für die Frau, vor dem Ausgehen ein "NO"-Klebetattoo vorne über ihrer Scham anzubringen, ein weiteres "NO"-Klebetattoo hinten auf ihrem Po anzubringen und ein weiteres "NO"-Klebetattoo auf ihrer Stirn anzubringen. Eben um alle bei Vergewaltigern beliebten weiblichen Körperöffnungen abzuschirmen. Dann würden die Klebetattoos auch abschreckend wirken.

 

anamnesis
03.12.18
Seite 685

 

Das macht vor Kitas nicht halt. Längst unterwandern Dunkelclans die Integrität der Toleranzschulen: bei Steuerbordakademikerkindern wird der IQ-Test nach unten gefälscht, falsche Kulleraugen werden eingesetzt, Muskelshirts mit künstlichen Muskeln gekauft, Migrantendeutsch wird gepaukt. So mogeln sich Packkinder bis zum Abitur. Wo sind die Schul-VV-Frauen, wenn man sie am dringendsten braucht?

 

Ghostwriter
03.12.18
Seite 685

 

@Unsinn: Da wär noch ein 28jähriger Toter in Göttingen.
Verhaftet wurden vier 19jährige polizeibekannte (nicht lachen) Täter mit Stagnationshintergrund.
Aaber: Vielleicht war das Opfer herzkrank??
Der Bürgermeister bereitet jedenfalls schon mal eine Demonstration gegen Rechts vor.
Bunt! Weltoffen!
Wenn auch die vorherrschende Farbe des Bunten ein blutiges Rot ist...

 

<>
03.12.18
Seite 685

 

Politischer Irrsinn kennt keine Obergrenze.

 

Das ist die Idee
03.12.18
Seite 684

 

Merkel bitte ins saudische Konsulat kommen, irgendwelche Papiere abholen!
Subito, prego.

 

Dieter D. D. Müller
03.12.18
Seite 685

 

Ich drücke dem Satireverbund Titanic/Heuteshow die Daumen! Hoffentlich wird der entlarvende Gag richtig gut, ich freu mich schon total darauf. Ist der dann in Leichter Sprache?

 

Unsinn
03.12.18
Seite 680

 

Aus aktuellem Anlass (17 jährige tot aufgefunden): Bitte schreibt nicht aufgefunden in "Flüchtlingsunterkunft", in "Asylheim" oder so. Macht es wie die zeit.de, schreibt lieber:

"Vermisste 17-Jährige tot in kommunaler Unterkunft gefunden."

Außerdem war es vielleicht ein Unfall, denkt bitte daran, bevor ihr voreilig formuliert. Oder möglicherweise hat sie sich selber umgebracht. Oder sie ist von einem deutschen weißen Mann getötet worden und dann in die kommunale Unterkunft gebracht worden. Oder sie war sehr leichtsinnig. Oder sie war bei der Tat betrunken. Oder sie stand bei der Tat unter Drogen. Oder es war eine reine Beziehungstat. Oder sie hat keine Armlänge Abstand gehalten. Oder sie hatte kein "Respect"-Armbändchen angelegt. Oder sie hatte kein "No"-Klebetattoo aufgelegt. Oder der Täter hatte zwar kenianische Wurzeln, aber ist gar nicht schuldfähig. Im Letzteren Fall wärs im eigentlichen Sinne vielleicht gar keine Tat, sondern eher so eine Art medizinischer Vorfall. Also all das gilt es zu bedenken, bevor voreilige Formulierungen gebraucht werden. Es gilt den Prozess abzuwarten, und selbst dann geht es ja vielleicht in die Revision.

 

Hoffnugsvoller Bedenkenträger
03.12.18
Seite 685

 

Also... ich habe keine Bedenken, wenn Merkel ins türkische oder saudische Konsulat geht und dann die Kommunikation abbricht. Mir doch wurst.

 

Susi Barbusi
03.12.18
Seite 684

 

Ganz früher hätten Merkel- und Grüne-Anhänger auch keine Kinder in diese Welt setzen wollen; so gesehen, ja es war nicht alles schlecht.

Antwort:
Haben ja geschenkten Ersatz gefunden.

 

Old white man
03.12.18
Seite 684

 

Der letzte Beitrag ist nicht von dir, genau wie dieser nicht von mir sein kann, weil ich mir, seit ich mir selbst nicht mehr über den weg trauen kann, mir kein unkontrolliertes posten mehr erlaube.

Antwort:
Wäre eine Fall für den Experten Richard David Precht.

 

          Seite 4462          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
07.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Solibro Verlag
Tichys Einblick
Ostdeutsche Allgemeine
Free Speech Aid
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Seniorenakrützel
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Great Ape Project
Gemälde
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Beantwortungs­beauftragter
Dushan Wegner
Reitschuster

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. September 2026

Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.

Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.

Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.

MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.

Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern