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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 4460          

Ghostwriter
17.09.18
Seite 647

 

Was spricht dagegen, einen gewissen J. Kahrs (spd)
eine schwule rote Drecksau zu nennen?
Wenig, oder?
(Na, wenn das kein herrschaftsfreier Diskurs ist.)

 

U. Grave-Herkenrath
17.09.18
Seite 647

 

's könnte mal wieder so'n geiler 19jähriger Syrer einen Deutschen totschlagen, damit ich ihn zu einer zweimonatigen Bewährungsstrafe verurteilen und die Familie des Opfers durch das Urteil ordentlich verhöhnen kann.
Wozu ist man schließlich unverheiratete, kinderlose, lesbische Richterin mit Doppelnamen in Strafprozessen.

 

Sesshafter
17.09.18
Seite 647

 

1. Mein dringender Appell an alle, die irgendwas mit Bier zu tun haben: Kein Bier an Merkelgäste ausschenken, verkaufen oder stehlen lassen! Gefahr dauerhafter Nebenwirkungen!

2. Mein ebenso dringender Appell an den deutschen Entwicklungshilfeminister (Name unbekannt): Ganz viel Bier für Afrika! Aber Dalli!

 

Dieter D. D. Müller
17.09.18
Seite 647

 

Der Chefredakteur im Aufmacher ist ganz große Klasse! Er sagt mit klarstmöglicher Klarheit, ja mit geradezu kanzlettistischer Deutlichkeit, warum mein Heft des Handelns plötzlich voll ist. Knallvoll, sage ich! Seither handle ich wie ein Waggon auf Schienen. Geradlinig und unbeirrbar.

Herrlich! #NieWiederSelberDenken! Und das Beste: Die Schienen umkurven alle Gefahren, z.B. Öl, Feuer, Wasser und Mühlen. Liegt alles nicht mehr auf meiner Strecke.

 

Dörfler
17.09.18
Seite 647

 

Die ZZ hat die Schlagzahl erhöht. Vermutlich wurden die sprudelnden Einnahmen aus den Buchverkäufen in eine erweiterte Redaktion investiert.
Wenn Bier die Ursache für Seßhaftigkeit ist, dann ist der Weinanbau die Ursache dafür, aus Zeitvertreib auf Berge zu klettern.
Interessant, der örtliche Typ diesmal in der Variante örtlicher Wixer.

 

Nemorino
17.09.18
Seite 646

 

Sechs Minister und mun auch noch den Verfassungsschutzpräsidenten, Stegner oder so, der dann den Freßfeind und Klassenfeind AfD überwacht. Mehr SPD mit 17 bis 20% geht nicht an den Fleischtöpfen der Gerechtigkeit.
Wenn das kommt, dann kann der Horst sich gleich als Aufsicht bei seiner Modelleisenbahn bewerben. Im aufgeklärten Volk ist er dann nämlich endgültig weggedreht und seine CSU gleich mit.Entweder Maaßen bleibt, oder Horstel muß die Koalition aufkündigen.

 

Rangar Yoghurtwar
17.09.18
Seite 647

 

Eilmeldung von ZZ-Science: Die Menschheit wurde wegen Schonklod Juncker seßhaft, und zwar wegen Ischias-Problemen. Der Alkoholismus ist eine reine Erfindung der staatsgefährdenden EU-feindlichen Rechtsmedien.

 

Duschvorhang
17.09.18
Seite 647

 

War gestern auf dem Friedhof, dort steckt auf manchen Gräbern ein Schildchen:
„Nutzungsrecht abgelaufen, melden Sie sich bitte bei der Friedhofsverwaltung.“
Aber wie?

 

Satiricus
17.09.18
Seite 646

 

Auf dem ZZ-Daily ist zu sehen, daß nicht nur der menschliche Polit-Zirkus nach A. M.s Pfeife tanzt, sondern nun auch die Tierwelt. Das Eichhörnchen zeigt die Raute!

Antwort:
Dann ist es von der Presse.

 

Satiricus
17.09.18
Seite 646

 

Das Rätsel der bunten Kuh hat mich auch schon beschäftigt. Leser „Käufer“ hat ganz recht, aber „Antwort“ bleibt uns eine Antwort schuldig. Ist das ein Euter-Schutz oder eine Euter-Verhüllung, um nicht mit dem sexy-Busen zu prahlen? Ist es ein Zusatz-Euter, mit dem der Bulle seine Diversität und multiple Geschlechtlichkeit andeuten will?

Antwort:
Das kann die Kuh alles selbst bestimmen.

 

          Seite 4460          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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