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In Euronews sagt ein US-Senator, Khashoggi sei wie ein Schwein geschlachtet worden; dass ist natürlich schlimm, im Gegensatz zu den amerikanischen Schlachthöfen in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, und grad aktuell Yemen war es halt trotzdem grad nur wie eine Hausschlachtung, so.
@dddm: Also, im Vergleich, ist Zürich ja auch noch keine Stadt, politisch jedoch ganz sicher auch ein rotes Drecksfozenloch, ähm "Red Dirty Bitchhole"; die NZZ wird allgemein überschätzt, die hatte ihre guten Zeiten plusminus mehr so grad um Hitlerjugend und kurz später herum, ähm, also im Vergleich zur ZZ.
... oh, und eine grüne Parteigenossin von Palmer, die Berliner Senatorin (sic!) Ramona Pop (Pop?!), schreibt zum selben Thema das hier:
"Lieber #BorisPalmer, niemand zwingt Dich, nach #Berlin zu kommen. Wenn Du Metropole, Vielfalt, Tempo und Lebenslust nicht erträgst, kannst Du woanders die Kehrwoche zelebrieren und Dich als Hilfssheriff blamieren."
Genauso hochqualifiziert wie Chebli. Die GRÜNEN können's also auch selber.
Zuerst mal, ich bin auch #Intelligenzopfer, lieber @Hochbegabter Leser. Ein wundervoller Begriff! Wer sich so was ausdenkt, kann kein Hochstapler sein ... aber was ich eigentlich sagen will: BERLIN.
Berlin ist bekanntlich ein rotes Dreckloch, oder wie die Amis sagen, ein "Red Shithole". Ist halt so, muss man nicht drüber diskutieren, ABER: Wenn die Ausländer das merken und sogar drüber spotten, dann ist das sehr, sehr peinlich. Benedict Neff aus der pieksauberen Schweiz hat's gemerkt und leider auch einen saftigen Artikel darüber geschrieben, den Müller und Chebli ... aber die lesen so was ja nicht, daher hier exlusiv für ZZ-Leser:
"Berlin ist halt doch ein bisschen wie AFRIKA"! Peinlicher geht ja wohl nicht. However, der Artikel ist ein einziger Hochgenuss, und daher ein Muss für den anspruchsvollen ZZ-Leser. Dreck lässt man sich am besten von Sauberen beschreiben, die können das am besten beurteilen, wegen Kontrast und so.
Peinlich ist aber auch schon, wenn ein deutscher Oberbürgermeister den Dreck bemerkt und sich drüber auskotzt. Boris Palmer, der AfD-Mann der Grünen, hat's getan, gerade mal zwei Tage nach Neff:
"Nichts klappt"! Wie peinlich ist das denn wieder? Aber der Höhepunkt kommt noch: Palmer hat sich dafür einen hochqualifizierten Kommentar von Safran Chebli eingefangen. Ich zitiere wörtlich:
"Lieber Herr #Palmer, bleiben Sie zu Hause, wenn‘s in #Berlin so unerträglich ist. Wir Berliner brauchen Sie hier nicht! Bin sicher, Sie finden andere Themen, um die gefährliche Sucht nach Aufmerksamkeit zu befriedigen."
Wow. Das ist Ausgrenzung. Eine klare Hassbotschaft! Wieso darf die das, wo sie doch bei der SPD ... ach so, Müller, ich vergaß. Der steht auf so was. Aber das Dreckloch ist trotzdem peinlich, also Berlin, meine ich. Ich glaub, da geh ich nicht mehr hin.
Erinnere mich dunkel, dass Dummer Leser mal zum klügsten Leser erkoren wurde, weil er irgendeinen von Herrn Zeller geschickt versteckten Hinweis auf den Gigakomiker Stefan Gärtner schneller als andere erkannt hat. Dummer Leser hat den Titel aber nicht angenommen, sondern an Kathrin Goebbels-Eckardt weitergereicht, die so schön erzählen kann, wie die Nazis die Dresdner Frauenkirche zerstört haben.
Ehre, wem Ehre gebührt.
@Sehr kluger Leser: Vielen Dank für die Wahl Ihres Nicknames. Es gehört viel #Mut dazu, sich so offen zu seiner Intelligenz zu bekennen. Ich selber habe es bisher nicht gewagt, aber Ihr Vorbild hat mir Mut gemacht, es Ihnen gleichzutun. Kein leichter Schritt in einer Umgebung, wo es von selbstangemaßten Dummen nur so wimmelt! Ich meine, "Dummer Leser", Dümmerer Leser", sogar "Dümmstmöglicher Leser", das ist doch ... aber eigentlich glaube ich denen das nicht. Die trauen sich bloß nicht zu sagen, dass sie hochintelligent sind. Müssen sie ja, wenn sie ZZ lesen.
PS: Wir Intelligenzopfer sollten solidarisch sein! In einer Gesellschaft, die das #Gleichheitsgebot an erste Stelle setzt, müssen wir zusammenhalten und klare Kante zeigen. Als Erkennungszeichen könnte ich mir z.B. gelbe Westen vorstellen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. September 2026
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