Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Von der Sorte Kahrs gibt es im Bundestag - mit Ausnahme der AfD - leider viel zu viele, bis tief in die Unionsfraktion hinein: spätbolschewistischer Prollpöbel.
Der Großvater fragt den Enkel: Warum lernst du die Buchstaben? - Warum sollte ich sie denn nicht lernen? - Wenn du groß bist, musst du ohnehin zwischen den Zeilen lesen.
---------
Auf der Oderbrücke in Frankfurt kreuzen sich ein polnischer und ein DDR-Hund die Wege. Der DDR-Hund fragt: Was willst du denn bei uns?- Endlich mal wieder richtig einkaufen! Und du? Was willst du bei uns in Polen? - Endlich mal richtig bellen.
---------
Auf der Prager Strasse in Dresden machen zwei Stecknadeln einen Schaufensterbummel. Die eine jammert: Es gibt wirklich nichts mehr zu kaufen. - Vorsicht. Hinter uns geht eine Sicherheitsnadel.
Der Witz existiert auch in modernisierter, ökologisch-korrekter Form des herrschaftsfreien Diskurses: Claudia Roth besucht ihre Heimat-Bildredaktion der Süddeutschen ("Alpen-Pravda"). "Aha, ein Bild von einer Windkraftanlage! Sehr nachhaltig!" Ein Schritt weiter: "Großartig und rührend: Ein Geflüchteter hilft einer Dame über die Straße!" Daneben: "Wundervoll, diese bunte Biotonne mit Graffiti". Darauf Prandtl: "Claudi: Du stehst vor Deinem Selfie".
Je länger die Progressiven Amok laufen, desto mehr wünscht man sich die guten alten Kommunisten zurück. Daher, in Erinnerung an alte harmonische Zeiten, hier ein steinalter aber bewährter DDR-Witz:
Ulbricht besucht mit großem Gefolge die DDR-Kunstausstellung und kommentiert die Bilder: Aha, eine Genossenschaftsbäuerin, gutes Bild, sehr gut. Und hier, Arbeiter auf dem Bau, ausgezeichnet. Ah, und hier ein Bild einer alten kaukasischen Bergziege, sehr realistisch, sehr gut. Worauf einer aus der Delegation sagt: Genosse Ulbricht, Sie stehen vor dem Spiegel.
Weil hier gerade der Sozi Johannes Kahrs erwähnt wird...der ist für mich ein typischer Reserve-Obrist, der zu allen Zeiten der Geschichte seine sexuellen Präferenzen in militanten Männerbünden auslebte und die ihm anvertrauten, untergebenen Wehrpflichtigen mit einer lässig-gelangweilten Handbewegung auf Nimmerwiedersehen in die blutrünstigsten Gemetzel schickte, um dann nach dem großen Schlachten zum Besten zu geben, dass ihm der ganze Krieg "wie eine Badekur" bekommen sei. Ein menschlicher Drecksack, ein Schinder, vollkommen verkommen. Was beim Kahrs selbst ja unter anderem auch durch seine nächtlichen Telefonstreiche bei einer politischen Konkurrentin, oder dem, reflexhaft vorgetragenen, liebevollen Scherzwort "Schlampe" für eine Schülerin belegt ist. Pfui Deibel...
Ghostwriter: J. Kahrs eine schwule rote Drecksau nennen ist problemlos möglich und sehr zu begrüßen. Wobei ja noch hinzukommt, dass er eine schwule rote Drecksau IST, und das macht die Sache erst recht problemlos. (Herrschaftsfrei müsste die gar nicht mehr extra sein, das wäre schon drin enthalten.)
Antwort: Es würde die diskriminieren, auf die niemand steht, weil sie das nicht sind.
Die Unaussprechliche <> will sich ja auch nicht durch ihre erlogene Hetzrede gegen Deutsche in dem besagten Video (Sie wissen schon welches) erpressen lassen und die Presse und der Verfassungsschutz kümmern sich nun darum, daß alle Videos und Zeugen verschwinden. Als erpressbar gewordener Örtlicher hat man natürlich nicht solche Beziehungen und sollte die Schutzgebühr zahlen.
Seite 4459
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.