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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 4455          

Duschvohang
21.09.18
Seite 648

 

Seit die Faschos*innen im Ökozentrum zu mir gesagt haben, dass Ein- und Ausatmen "alternativlos" sei, boykottiere ich die Einrichtung und auch das Atmen.

 

Duschvorhang
21.09.18
Seite 648

 

Bilanzselbstmord ist ja gut und schön, aber danach müssen die Kurse wieder steigen.

 

Leser1
21.09.18
Seite 648

 

Wenn sich ein derartig hässliches hochentwickeltes Wesen im Spiegel freiwillig erkennt, kann es nicht so hochentwickelt sein.

 

Satiricus
21.09.18
Seite 648

 

@Peter G.: An der „außerordentlichen Würge“ ist schon was dran, wenn man daran denkt, welche Texte der Herr Präsident empfohlen hat. Da ich „Würgen“ befürchtete, bin ich, obwohl ich an der exzellenten bildungsbürgerlichen Reputation unseres Staatsoberhauptes nicht den geringsten Zweifel hege, ausnahmsweise nicht seinen weisen Empfehlungen gefolgt und nicht zu dem Konzert gefahren.

Antwort:
Ihm ging es mehr um die Musik.

 

The People
21.09.18
Seite 648

 

Not our president!

Antwort:
Dummerweise doch.

 

Peter G.
21.09.18
Seite 646

 

Bei allem Verständnis für bissige Satire bin ich erleichtert, dass unser aller gemeinsamer und verehrter Herr Bundespräsistent der außerordentlichen Würge seiner hohen Amtsführung entsprechend hier nicht in den Spott untergriffiger Zielscheiben gezogen wird.

Antwort:
Wäre ja auch bei Strafe verboten.

 

Dummer Leser
20.09.18
Seite 648

 

Werte Frau Anales, die spd IST eine Spinnerpartei.
Ach, das ist noch viel zu freundlich formuliert.

Antwort:
Die Wählerklientel ist groß.

 

Wischiwaschi
20.09.18
Seite 648

 

Überall Leute die aufs Handy gaffen. Fußgänger, Radfahrer, sogar Lesben und Neger machen das. Das geht schon seit mehreren Kilometern so, ich komm hier am Steuer gar nicht mit dem Tippen hi

 

Die Hexe
20.09.18
Seite 648

 

Danke, Kindchen.

 

Andrea N.
20.09.18
Seite 648

 

Ich finde die Fünf-Prozent-Hürde ist ein Relikt aus längst überkommenen Zeiten. Durch ihre Abschaffung könnten positive demokratische Kräfte mobilisiert werden. Zwar würde dann jede Spinnerpartei in den Parlamenten des Landes vertreten sein, aber auch der SPD wäre dann der Wiedereinzug in den Bundestag in der Bundestagswahl 2019 vergönnt. #daumenhochemoji#

 

          Seite 4455          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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