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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 4454          

Nemorino
21.09.18
Seite 649

 

Die linksgrünmerkelsche Regierung läßt das Wohnungsbauprogramm der DDR wieder aufleben. Heißt nur anders. 'Wohngipfel im Kanzleramt'. Dazu will man schon wieder an der Verfassung rumschrauben und 5 Mrd des Michels Steuergeld verschleudern. Rein zufällig 1,5 Mio Wohnungen für 1,5 Mio "Flüchtlinge ". Die jungen Männer brauchen ja alle eine Wohnung für den Familiennachzug.
Nebenbei gibt es noch die Groteske der Kindergarten-SPD um Seehofers Maaßen-Rochade.

Antwort:
Nur diesmal werden die Wohnungen gebaut.

 

Andrea N.
21.09.18
Seite 649

 

Ich begrüsse die Hetzjagd in Berlin-Mitte ausdrücklich. Wir werden Maaßen fangen und zur Strecke bringen. Das sind wir unseren treuen und zahlreichen Wählern schuldig.

 

Old white man
21.09.18
Seite 649

 

Wird bald wieder einer vor Gericht stehen und - wie einst Graf Schwerin von Schwanenfeld - sagen:
"Ich dachte an die vielen Morde
muslimischer Zuwanderer"
und wird die Richterin U. Grave-Herkenrath oder eine analoge juristische Horrorgestalt ihn dann ebenso niederbrüllen, wie es einst Freisler tat?

 

Ghostwriter
21.09.18
Seite 649

 

Steinmeier könnte seine Weihnachtsansprachen künftig mit Tönen von KiZ + Tote Hosen Fischgestank unterlegen, für seinesgleichen klingt das feierlich.
Und hinter ihm müssen ein raf-Symbol und antifa-Fahnen sichtbar sein.
So kommt Weihnachtsstimmung auf.

 

Dörfler
21.09.18
Seite 649

 

Steinmeier hat recht. Zur Stabilisierung unserer Demokratie sind min. 25% der Abgeordneten, versehen mit einer Sperrminorität, zu setzen und aus der SPD zu rekrutieren. Nur die stärksten Schultern dürfen die Verantwortung tragen. SPD-Schultern sind die stärksten, keine schleppen mehr Steuergelder ab. Ja, und die Knie dürfen nicht weich werden, der Haltung wegen.

 

Besserwisser
21.09.18
Seite 649

 

KasnerUNwesen, bitte.

Antwort:
Sie wird ja vielleicht Un-Generalsekretärin.

 

Der Katamnestiker
21.09.18
Seite 649

 

Ich habe statt Hängebrücken Hängematten gelesen. Zunächst. Dann habe ich den Fehler gleich bemerkt, weil ein Journalist im Text ist. Ich hätte auch nicht fälschlich Hängebusen gelesen, weil von Aktivistinnen überhaupt keine Rede ist.

 

Zentralrat der Kasten und Schränke
21.09.18
Seite 648

 

Eilmeldung ++ Staatsphilosoph Dr. Robert Habbecke fordert die Einführung des Kastenwesens in Deutschland. "Seit Jahrzehnten kämpfen wir Grünen für einen Umbau der Gesellschaft. Wir wollen eine nachhaltige ökologisch-orientierte Gesellschaft, am besten mit neuen Kasten. Oben stehen die Öko-Brahmanen, gebildet durch die Mitglieder der Grünlinken und der Priester der Heiligen Klimakirche der letzten zwanzig Tage. Auch ehemalige Journalisten, die sich jetzt zu Aktivisten der Zivilgesellschaft fortgebildet haben, sind dabei. Die Kaste der Kshatrias werden durch die AntiFa gebildet, alles Krieger und Kämpfer. Die Vaishyas sind alle Biobauern und Shudras sind die antifaschistischen Musiker. Der Rest wird in die Parias einsortiert." Bundeskanzlerin Angela M. und Verfassungsschutzpräsidentin Kahane signalisierten Zustimmung zu Habeckes Gesellschaftskonzept, zumal sie beide selbst direkt in der obersten Kaste landen würden.

Antwort:
Kastenwesen zusätzlich zum Kasnerwesen.

 

Duschvohang
21.09.18
Seite 648

 

Seit die Faschos*innen im Ökozentrum zu mir gesagt haben, dass Ein- und Ausatmen "alternativlos" sei, boykottiere ich die Einrichtung und auch das Atmen.

 

Duschvorhang
21.09.18
Seite 648

 

Bilanzselbstmord ist ja gut und schön, aber danach müssen die Kurse wieder steigen.

 

          Seite 4454          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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