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zu Seite 1893 


          Seite 4451          

Merkel muss weg
23.09.18
Seite 648

 

Liebe Herbstkinder, ich muss nicht weg, ich MÖCHTE.

Das geht aber nicht, so lange ihr mir in großer Zahl und schwer am Rockzipfel hängt und mich die ganze Zeit volljammert, dass ihr es mit dem Loslassen nicht hinbekommt.

Schönen Sonntag noch.

 

Herbstkind
23.09.18
Seite 650

 

@dörfler: zz bildet. Spontan hätte ich eher auf david hockney getippt als auf holbein den jüngeren. Aber beim bildergoogeln sind mir einige holbein-porträts begegnet, die mich durchaus an unsere allerwerteste erinnern.

 

Peter Groepper
23.09.18
Seite 650

 

Herr Zeller, ich bin enttäuscht, dass Sie die Meldung über den Stolz der Deutschen auf ihre Politiker völlig eins-zu-eins aus einer Pressemeldung abgeschrieben haben. Wo bleibt denn ihre satirische Verarbeitung dieser Meldung? Oder habe ich da etwas nicht verstanden? :-)

Antwort:
Das macht die Presse so.

 

Dörfler
23.09.18
Seite 650

 

Musste mir nochmal die 16%-Meldung anschauen. Leichte Sprache, Bild im Stile eines Hans Holbein (d. J.), staatstragend. Nach so einem Zeitungsauftritt hat Breschnev seine Reise Richtung Kremlmauer angetreten. Was verschweigt uns die ZZ?

 

Herbstkind
23.09.18
Seite 650

 

Wie immer am 23. September habe ich heute mal wieder Geburtstag. Seit Jahren mein einziger Geburtstagswunsch: Merkel muss weg. Am besten, bevor ich weg bin, damit ich das noch erleben darf.

 

Soderix
23.09.18
Seite 650

 

Es ist eine Schande ... so.

 

Soderix
23.09.18
Seite 650

 

Die Deutschen sind stolz … so.

Antwort:
Die Ehre heißt Kanzlerin.

 

A.R.Schmidt-Ohren
23.09.18
Seite 650

 

Natürlich
sind alle stolz!

Jedes Baby ist stolz auf den Haufen, den es geschissen hat.
Dafür wird es auch von Mutti hoch gelobt!

 

Besserwisser
23.09.18
Seite 650

 

EINE Windel?

 

Dörfler
23.09.18
Seite 650

 

Zum ersten Mal ist es mir beim Lesen der ZZ eiskalt über den Rücken gelaufen. Die Zahl stimmt. 16% der schon länger zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt Lebenden sind stolz auf eine Person, die mit ihrem Korpus einen Hosenanzug und mit ihrem Lebenswerk eine Windel füllen kann.

 

          Seite 4451          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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