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Hass macht hässlich! Neuer Schlachtruf der Partei. Ich bete täglich für alle Leidfiguren , wie Claudia, den Anton u. andere vom Einheitsbrei, dass mein Führer sie endlich verschönt. Ihre Züge entgleisen immer in der Nähe von Verstand (Davon der Spruch: ich verstehe Bahnhof.).
K. Göring hat es besser getroffen, da verdeckt Dummheit jeden Ausdruck. Sieht man. Hat ja auch etwasTheologie studiert. Davon wird man nämlich dämlich. Ich weis das. Je länger desto dummer. Je nach Vordummheit. Danach vertraut man dem Führer. Der richtet alles. Man muss aber feste beten.
Und Stegner? Wie sieht der eigentlich aus? Ist das nicht Hass und muss der nicht längst weg? So fragen meine Glaubensgenossen. Da hilft nix mehr, auch seine Dummheit nicht - festgebrannt! Wenn er es nicht bald in die Regierung schafft , sieht es böse aus. Auch Haare im Gesicht nützen nicht. Hass bahnt sich seinen Weg auch stimmlich. Versuchts doch mal mit demVerein für politische Schönheit.
Hass macht hässlich! Neuer Schlachtruf der Partei. Ich bete täglich für alle Leidfiguren , wie Claudia, den Anton u. andere vom Einheitsbrei, dass mein Führer sie endlich verschönt. Ihre Züge entgleisen immer in der Nähe von Verstand (Davon der Spruch: ich verstehe Bahnhof.).
K. Göring hat es besser getroffen, da verdeckt Dummheit jeden Ausdruck. Sieht man. Hat ja auch etwasTheologie studiert. Davon wird man nämlich dämlich. Ich weis das. Je länger desto dummer. Je nach Vordummheit. Danach vertraut man dem Führer. Der richtet alles. Man muss aber feste beten.
Und Stegner? Wie sieht der eigentlich aus? Ist das nicht Hass und muss der nicht längst weg? So fragen meine Glaubensgenossen. Da hilft nix mehr, auch seine Dummheit nicht - festgebrannt! Wenn er es nicht bald in die Regierung schafft , sieht es böse aus. Auch Haare im Gesicht nützen nicht. Hass bahnt sich seinen Weg auch stimmlich.über die Zunge.
In dem Gedicht Poetae nocturni, letzte Strophe, wird erneut deutlich, dass Anales - von ihm liebevoll 'rote Drecksau' genannt - noch immer die wuchtige Brumme ist, die Krawall schachtelt.
Willkommen zurück, Maestro Poeta. Und dies auch noch sogleich mit einem neuen Glanzesstück der lyrischen Analyse aktuellen Zeitgeschehens. Was für ein sensationeller Auftritt, ich knie' nieder!
Heute Abend werde ich zu Ihren Ehren eine kleine Welcome-back-Party zelebrieren, dabei laut Ihr neues Werk deklamieren und dazu ein fröhliches Getränk konsumieren (1 doppelter Pott-Rum/40 Octan, 1/3 Liter klarer Apfelsaft und 1/4 Liter Ziegenwein - unter 3 Stück garantiert kopfschmerzenfrei und am nächsten Tage bestens arbeitsfähig).
Ich hoffe, der Urlaub war erholsam und hat Kraft gespendet.
Jetzt hier aber mal ein klares Wort der Kritik:
Die im Leitartikel S.651 abgebildeten Knallchargen sind nicht Deutschland.
Niemals.
Deutschland - also ich - fragt vielmehr: Was sind das für erbärmliche Gestalten, die seit Jahren nur noch Fehler machen, dieses "Regieren" zu nennen die Frechheit haben und sich permanent auf der Flucht vor den Folgen ihres Handelns befinden?
Ah, Poeta, sehr gut. Und mir wurde schon erzählt, Sie wären von der Antifa entführt worden (vom Kommando Norbert Blüm) und sollten ausgetauscht werden gegen irgendwelche in Deutschland einsitzende Linkskurden. War also, der Himmel sei Dank, alles bloß Gerücht.
Zur Info: Werde ab morgen mit Kollege Brömsenknöll eine seiner Geschäftsideen umsetzen. Keine Bange, alles absolut legal und koscher und von Brömsenknöll bis ins kleinste Detail durchdacht. Und zwar werden wir mit einem dutzend deutscher Berufsjuden irgendwo einen jüdischen Staat gründen, vielleicht in Afrika in der Wüste, ist aber egal wo. Brömsenknöll und ich, unbeschnittene Goi die wir sind, bleiben als Strippenzieher im Hintergrund. Keine Frage das Deutschland uns als jüdischen Staat recht zügig anerkennen wird denn sonst erinnert unser Berufsjudenbevölkerungsanteil (s. o.) mal eben an gewisse Vorkommnisse. Und das war es dann schon fast, wir quengeln noch ein wenig und damit das Quengeln nicht überhandnimmt, bekommen wir von der deutschen Regierung ein niegelnagelneues deutsches Brennstoffzellen-U-Boot geschenkt, Listenpreis 500 Millionen Euro ohne Extras (Klima, Chromleisten, Standheizung, getönte Rücklichter, Getränkebecherhalter, USB-Anschlüsse auch hinten etc.) Das U-Boot verscherbeln wir nach Erhalt sofort meistbietend, an Russland, an China, die Tschechei, egal, lösen dann unseren jüdischen Staat auf, verteilen das Geld gerecht untereinander auf und verbringen den Rest unserer sorglosen Tage in exklusiven Strandbars, eingerahmt von Kaltgetränken und Bikinigirls.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.