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zu Seite 1936 


          Seite 444          

Bildungsmann
27.04.26
Seite 1858

 

Es tut unglaublich gut, die Woche mit solch schönen Nachrichten von einer örtlichen Lehrerin zu beginnen. Da wird einem gleich ganz dienstlich zumute.

 

Sehr gut
27.04.26
Seite 1857

 

Alle Stauffenbergs der Gegenwart sind dringend dazu aufgerufen, Sozen zu töten. Das ist reine Notwehr, also das letzte Mittel der Demokratie.

 

@
27.04.26
Seite 1857

 

Ihre Grundhaltung ist richtig! Die CDU erledigt sich irgendwann von selbt – aber die Sozen, die muss man mit aller Härte bekämpfen. Die räumen niemals ihre Posten, wenn man sie nicht mit brutaler Gewalt dazu zwingt.

 

Herr Merz
27.04.26
Seite 1857

 

kann mir gestohlen bleiben, der hat ganz sicher Ruhe vor mir. Dagegen der Herr Klingbeil, dem würde ich schon ganz gerne die Luft ablassen.

 

Warum es keine Attentate auf Herrn Merz gibt
27.04.26
Seite 1858

 

Wenn man Trump erschösse, gäbe es keinen neuen, aber wenn man Merz erschösse (der Himmel bewahre uns davor), gäbe es drei Dutzend Spitzenpolitiker in der CDU, die den Job genauso machen würden wie er, ganz genau so, also lässt man Merz in Ruhe, denn es würde gar nichts bringen.

 

Neger Health
26.04.26
Seite 1857

 

Mokka-Babies, die von Leihnegern gezeugt sind, sollten einem Negerschaftstest unterzogen werden. Das empfiehlt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als "Vorsichtsmaßnahme für alle Gebärenden von mutmaßlichen Halbnegern". Denn diese Kinder, so Warken weiter, seien mitunter gar nicht das Produkt echter Neger-Gene, sondern ihre Halbnegerschaft sei nur vorgetäuscht: "Es gibt unter den Leihnegern weiße Neger, die in Wirklichkeit schwarze Schafe sind – das heißt, weiße Personen, die sich als Neger tarnen, um im Leihnegergeschäft Honorare erschleichen zu können. Ihre Erzeuglinge müssen sie dann natürlich auch tarnen, sprich optisch zu Mokka-Babies aufhübschen, damit der Betrug nicht offenbar wird." Warken erläuterte auch die technische Seite der Manipulation: "Die Umfärbung bzw. Eindunkelung der Haut wird auf chemischem Wege erzielt, nämlich durch Drogen. Sie werden vom Leihneger-Darsteller vor Beginn der Zeugungsbekanntschaft eingenommen, und er spritzt sie später auch dem Erzeugling." Letzteres könne er zwar nicht bei der Geburt tun, weshalb beim Baby eine für die Mutter sichtbare "Mokka-Lücke" entstehe, aber hier spiele ihm die Tatsache in die Hände, dass sein eigener Selbstverdunkelungs-Drogenspiegel bei der Zeugung übertragen wurde. Das Baby sei deshalb in den ersten Tagen dunkel genug, um als echtes Mokka-Baby durchzugehen; dann erhalte es die Spritze, und der Betrug sei kaum noch aufzudecken.

 

Berichtigung
26.04.26
Seite 1857

 

Leihneger gibts nicht, es gibt nur Leidneger - weil sie leiden, die Armen. Sie leiden ununterbrochen.

 

Fratzscher
26.04.26
Seite 1857

 

"Die Leihneger zahlen die Renten der Boomer!
Außerdem hat mir der Gottkanzler m.schulz anvertraut, dass die Leihneger wertvoller als Gold sind."

 

Wirtschaft
26.04.26
Seite 1857

 

+++ Die Bundesrepublik sollte nach Meinung des Ökonomen Marcel Fratzscher angesichts der aktuellen Krise einen Teil ihrer Leihneger verkaufen. Gegenüber t-online sagte er: "Die deutschen Leihnegerreserven haben einen Wert von heute knapp 500 Millionen Euro. Wenn man Leihneger für 100 Millionen Euro verkaufen würde, könnte man mit diesem Sondervermögen 10.000 hauptberufliche Kameltreiber inklusive ihrer Kamele einkaufen. Dadurch könnte endlich ein Verbot des Verbrenner-Lieferverkehrs in den Innenstätten erfolgen, denn die 10.000 Kameltreiber würden dort mit ihren klimaschonenden Kamelen jeglichen gewerblichen Transport übernehmen, außer im Winter und im Ramadan.“+++

 

Seenot
26.04.26
Seite 1857

 

Dummschwätzende jeder Couleur äußern sich am Strand von Scharhörn zum aktuellen Leihnegerproblem. Unter ihnen sind vor allem Journalisten, aber auch etliche Privatpersonen mit Meinungshintergrund. Das Diskussionsniveau liegt unterhalb des Meeresspiegels, so dass Ergebnisse nicht zu erwarten sind. Die vor Ort tätigen Rettungskräfte ignorieren bislang die Debatte, aber es wird befürchtet, dass sie früher oder später in den Abgrund der Dummheit hineingezogen werden könnten – mit fatalen Folgen für ihre Arbeit. Unter allen anwesenden Personen scheint jedoch Konsens zu herrschen, was den zu rettenden Leihneger betrifft: Dieser sei selbst schuld an seinem Unglück im Wasser, denn er müsse doch am besten wissen, dass Neger nicht schwimmen können.

Die Debatte wird leider fortgesetzt.

 

          Seite 444          




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