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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 4439          

Poeta nocturnus
28.09.18
Seite 652

 

Beschließe soeben, mein kürzestes frauenfeindliches Kürzestzpoèm (entstanden 2012) hier zu publizieren:

Frau,
du Sau!

... und nachträglich der Grokolette zu widmen. Aber Achtung: Gemeint sind nach wie vor alle Frauen.

 

Fritz Heidschnuck
28.09.18
Seite 652

 

Ophelia ... beim Türken? Was zum Teufel ... Ophelia ... schluchz.

 

Escort-Service Berlin-Tiergarten
28.09.18
Seite 652

 

@F. Heidschnuck:
Die Anfrage nach einer Ziege kam aus Ankara kurz vor dem Eintreffen eines hohen Staatsgastes aus der Türkei.
Wir tun, was wir können, und haben geliefert, wie bestellt.
Auch die Lieferadresse 'Bellevue' hat uns sehr befremdet, denn dorthin liefern wir sonst nur als Polizisten verkleidete Dressmen.

 

Dr. Seltsam
28.09.18
Seite 652

 

Wenn die Frau beim Sex nicht mal mit dem großen Zeh mitwippt, dann ist das seltsam.

 

Duschvorhang
28.09.18
Seite 652

 

Ja, es stimmt, bin nach wie vor traumatisiert von der Tatsache, dass meine dritte Freundin frigide gewesen ist. Ist zwar schon 84 Jahre her aber ich bin deswegen immer noch in Therapie. Die quälende Erinnerung an ihre diabolische Stille und Bewegungslosigkeit während des Beischlafs hat mich in der Vergangenheit schwer belastet, belastet mich in der Gegenwart und wird mich weiterhin belasten. Deswegen habe ich auch später in mein Haus eine zweite Eingangstür einbauen lassen, schwer gesichert, damit diese Trulla nicht eines Nachts überraschend im Schlafzimmer steht und mir "den Akt" anbietet, weil sie denkt, das gehöre ja irgendwie in einer Beziehung dazu. Beim Gedanken an diese Art Sex mit einem kalten Stein bricht mir sofort der Schweiß aus. Dieser emotionslose Mensch darf niemals ein hohes Amt übernehmen und deshalb bin ich hier. Und nein, ich bin niemandes Marionette und ja, ich weine immer noch jeden Tag bittere Tränen, Erinnerungstränen, ihr Nazis!

 

Fritz Heidschnuck
28.09.18
Seite 652

 

Vor dem Schloss Bellevue liegen plötzlich viele Ziegenköttel herum. Wer hat meine Ziege Ophelia geklaut?

 

Gratulant... nach reiflicher Überlegung
28.09.18
Seite 652

 

Vielleicht liegt das daran, dass immer die 1 über der Leserbrief-Seite steht? Das ist bei ZZ ja genau umgekehrt.

 

Gratulant
28.09.18
Seite 652

 

Danke für das 200. Seitenjubiläum. Ich bin auch schon mindestens 150 Seiten davon hier, aber die einzige Seitenzahl, die mir bisher aufgefallen war, war die von ZZ (zZ 652). Kann sonst noch einer so doof sein wie ich? Wohl kaum.

 

<>
28.09.18
Seite 652

 

Liebe Flüchtlinge und noch nicht Geflüchtete,
in dieser Stunde der Demokratie muss ich feststellen, dass die Leser und äh.. Schreiber der ZZ schon wieder zweihundert, in Worten 200, Seiten ganz dolle vollgeschrieben haben.
Das ist ein Anlass, mir einen Ehrenpreis zu verleihen, und freue ich mich.
Zusammenrottungen von Lesern sind nicht hilfreich, aber ich werde weiterhin eng mit mir zusammenarbeiten.
Das verspreche ich als die beliebteste deutsche Politikerin der Welt am Sonntag.

Antwort:
200 ist die neue Tausend.

 

Greter Poepper
28.09.18
Seite 652

 

Man muss auch mal Vorteile von Merkel & Co aufzählen: Mir stehlen Tagesschau, Heute, Heute Journal und Tagesthemen nicht mehr die Zeit. Presseerzeugnisse FAZ, Welt, Focus, Spiegel etc. kosten mich kein Geld mehr. Kabarett (Welke, Nuhr & Kollegen) muss ich mir nicht mehr antun. Maischberger Illner Will und Plasberg, Reschke, Hayali u.a., alles ohne mich.
Wenn jetzt doch endlich Maas und Nachfolger mit dem Heimtückegesetz das böse Internet mit seinen zynischen "Echoräumen" (Gauck) verbieten würden! Die kosten zu viel Zeit! Ich könnte mich sonst endlich voll und ganz nur noch meinen Hobbys widmen.

 

          Seite 4439          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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