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Aus der notwendig begrenzten Schrift soll das Unbegrenzte, Unbenennbare rekonstruiert werden. Es sei denn, Sie lesen den Text häretisch. Dann wird die Schrift durch die Schrift selbst dekonstruiert. In der Hoffnung, Ihnen geholfen zu haben, verbleibe ich.
Die Zeit berichtet:
"Kölner Hauptbahnhof: Geiselnahme offenbar nicht islamistisch motiviert. Die Bundesanwaltschaft hat keine Hinweise gefunden, dass der Geiselnehmer vom Kölner Hauptbahnhof islamistische Motive hatte. Die Behörde gibt das Verfahren deshalb ab."
Das wird alles seine Richtigkeit haben. Es ist sicher nur Zufall, dass in allen diesen zahlreichen Fällen, in denen nach Attentaten keine "islamistischen Motive" erkannt worden sind, die Opfer Nicht-Mohammedaner gewesen sind. Nie waren in diesen Fällen die Opfer Mohammedaner. Immer nur Nicht-Mohammedaner. Auch im oben aufgeführtem Fall war es sicher nur Zufall, dass die Geiseln des Attentäter ausschließlich Nicht-Mohammedaner waren, inklusive der jungen nicht-mohammedanischen Frau, die er gleich zu Anfang per Molotowcocktail anzündete und inklusive der nicht-mohammedanischen Frau, die er im Lauf der Geiselnahme mit Benzin übergoss, um sie dann bei lebendigem Leib zu verbrennen (was ihm dann aber nicht gelang, da vorher der Zugriff erfolgte).
Nun, bei all dem heißt es klaren Kopf bewahren und nicht den rattenfängerischen Rechtspopulisten ins Netz zu gehen. Denn eine zufällige Häufung von nicht-mohammedanischen Opfern beweist nichts, sie ist statistisch ohne Wert.
Erst wenn jeder Einmann bei einem Attentat 'aluhuthatbar' in der jeweiligen Sprache des Landes brüllt, welches ihn beherbergt und alimentiert bis zur dritten Generation (rückwirkend), dann, und dann erst, können wir von einer gelungenen Integration reden - vorher nicht!
@anamnesis: "...,um nicht von Amtswegen von seiner 14-jährigen Ehefrau zu sein." Können Sie mir den Satz erklären? Den hab ich nicht verstanden. Zu dumm.
"...,um nicht von Amtswegen von seiner 14-jährigen Ehefrau zu sein." Eine semantisch-thermodynamisch-biologische Herausforderung für abtreibungsfreudige Jusorinnen.
Na ja, das die ZZ ihr linkes Profil schärfen will, kann man ja wohl unter Steuerbordopportunismus ablegen. Denn Donald Trump soll ja angeblich zur 700ten ZZ-Ausgabe ein Grußwort über den Teich schicken, das sagt ja wohl alles und noch viel mehr.
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7. September 2026
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