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Egal, ob Sie mir glauben ... ich wünsche Ihnen viel gut. Nur mal so zwischendurch... Mir ist wichtig, dass ich sie nicht diskriminiere - außer: Meinen Dienstwagen fahre nur ich, keiner sonst!
WeLT: "Rabenschwarzer Tag für die EU" +++ Burgunder Corton Gran Cru "Les Perrieres" geht im Brüsseler EU-Quartier zur Neige +++ Schonklod Juncker tief bes... ähm betroffen +++ Nachschub umgehend bestellt +++ Arbeitsfähigkeit zum Teil bedroht
Auf n-tv gelesen:
"Weil die Bundesliga-Volleyballerinnen des VfB Suhl Lotto Thüringen angeblich herabwürdigende Po-Werbung auf ihren Spielhosen tragen, schaltet sich wie im Vorjahr der Deutsche Werberat ein. Demnach suggeriere der Aufdruck "prachtregion.de" mehr noch als der Slogan "beste-lage.com" aus dem vergangenen Jahr, dass es sich bei der beworbenen "Prachtregion" um das Gesäß der Spielerinnen handelt. Das stelle nach Ansicht der Beschwerdeführer beim Deutschen Werberat eine Herabwürdigung dar, da die Spielerinnen auf ihre Körperlichkeit reduziert würden."
Nun gut, aber worauf soll man Leistungssportler denn sonst reduzieren, wenn nicht auf ihre Körperlichkeit? Sie tun es doch selber, dafür werden sie doch auch bezahlt. Freilich, unter bestimmten Umständen können auch niedere Körperteile Geisteskraft entwickeln, so erinnere ich mich, dass Heine einmal von den "geistvollen Beinen" der Tänzerin Sowieso sprach, aber erstens war das eine Pariser Vaudeville-Tänzerin und keine "Bundesliga-Volleyballerin des VfB Suhl Lotto Thüringen", zweitens war früher viel früher und drittens habe ich vergessen. Außerdem, das aber nur unter uns, ständig müffeln die Sporttanten nach Schweiß und Turnschuhen, jeden Morgen müssen sie sich ihren Damenbart abrasieren und nach dem Beischlaf sagen sie immer so Sachen wie "Ach du mein starker Karlheinz, du konntest dein Potential ja punktgenau abrufen, du hast 500 Prozent gegeben" usw. Aber bitte.
Antwort: Wenn man Thüringen kennt, denkt man dabei an Thüringen.
@Bw&DDDM&Owm: Brüder und Schwestern, es ist egal ob ihr Haram seit, die geistige Nahrung aus der ZZ muss Halal sein. {Und diejenigen, die das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten und an Allah und den Jüngsten Tag glauben. Ihnen werden Wir großartigen Lohn geben} (4:162)
Entschuldigung, es muss heißen: "... hätte Zeller schon fünf Leser"..., denn grüne Mathematik hebt sich von den gesellschaftlich geprägten Strukturen ab. Es gilt: 2+1 = 5.
Wenn ich den Satz verstehen würde, hätte Zeller schon drei Leser, die den Satz würdigen können. Aber, ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - nochnich - verstandn.
@Old white man: Ja, der Zeller-Satz "Spontaneität ist zu 50% Bauchgefühl" ist auch mein Lieblingssatz in der Ausgabe 692. Diese absolute Sinnfreiheit und geradezu perverse Redundanz ist noch viel krasser als bei den läppischen Dadaisten damals. Hier hat Zeller neue, eisige Höhen erklommen, die zuvor undenkbar waren. Und er hat mindestens zwei Leser, die das würdigen können.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
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Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
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