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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4428          

Annette Wiedemann-Maus
19.12.18
Seite 692

 

Egal, ob Sie mir glauben ... ich wünsche Ihnen viel gut. Nur mal so zwischendurch... Mir ist wichtig, dass ich sie nicht diskriminiere - außer: Meinen Dienstwagen fahre nur ich, keiner sonst!

Ihr Team von der Sendung mit der Mauz

 

Inside EU
19.12.18
Seite 692

 

WeLT: "Rabenschwarzer Tag für die EU" +++ Burgunder Corton Gran Cru "Les Perrieres" geht im Brüsseler EU-Quartier zur Neige +++ Schonklod Juncker tief bes... ähm betroffen +++ Nachschub umgehend bestellt +++ Arbeitsfähigkeit zum Teil bedroht

 

Soderix
19.12.18
Seite 692

 

Ich bin offiziell beglaubigter ZZ-ler, und ich weiss, es gibt noch Zwei Weitere, also sind wir fünf, so.

 

Wochen
19.12.18
Seite 692

 

Auf n-tv gelesen:
"Weil die Bundesliga-Volleyballerinnen des VfB Suhl Lotto Thüringen angeblich herabwürdigende Po-Werbung auf ihren Spielhosen tragen, schaltet sich wie im Vorjahr der Deutsche Werberat ein. Demnach suggeriere der Aufdruck "prachtregion.de" mehr noch als der Slogan "beste-lage.com" aus dem vergangenen Jahr, dass es sich bei der beworbenen "Prachtregion" um das Gesäß der Spielerinnen handelt. Das stelle nach Ansicht der Beschwerdeführer beim Deutschen Werberat eine Herabwürdigung dar, da die Spielerinnen auf ihre Körperlichkeit reduziert würden."

Nun gut, aber worauf soll man Leistungssportler denn sonst reduzieren, wenn nicht auf ihre Körperlichkeit? Sie tun es doch selber, dafür werden sie doch auch bezahlt. Freilich, unter bestimmten Umständen können auch niedere Körperteile Geisteskraft entwickeln, so erinnere ich mich, dass Heine einmal von den "geistvollen Beinen" der Tänzerin Sowieso sprach, aber erstens war das eine Pariser Vaudeville-Tänzerin und keine "Bundesliga-Volleyballerin des VfB Suhl Lotto Thüringen", zweitens war früher viel früher und drittens habe ich vergessen. Außerdem, das aber nur unter uns, ständig müffeln die Sporttanten nach Schweiß und Turnschuhen, jeden Morgen müssen sie sich ihren Damenbart abrasieren und nach dem Beischlaf sagen sie immer so Sachen wie "Ach du mein starker Karlheinz, du konntest dein Potential ja punktgenau abrufen, du hast 500 Prozent gegeben" usw. Aber bitte.

Antwort:
Wenn man Thüringen kennt, denkt man dabei an Thüringen.

 

Rainer Alahukohohl
19.12.18
Seite 692

 

@Bw&DDDM&Owm: Brüder und Schwestern, es ist egal ob ihr Haram seit, die geistige Nahrung aus der ZZ muss Halal sein. {Und diejenigen, die das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten und an Allah und den Jüngsten Tag glauben. Ihnen werden Wir großartigen Lohn geben} (4:162)

 

Windrad Kretschfurz
19.12.18
Seite 692

 

Unbestätigten Berichten zufolge stagniert der Absatz von Elektroautos deshalb, weil man beim Kauf Claudia Roth oder Margot Käsmann dazu bekommt.

 

Dr. Rotter, MdGrüne
19.12.18
Seite 692

 

Entschuldigung, es muss heißen: "... hätte Zeller schon fünf Leser"..., denn grüne Mathematik hebt sich von den gesellschaftlich geprägten Strukturen ab. Es gilt: 2+1 = 5.

 

Dr. Rotter, MdGrüne
19.12.18
Seite 692

 

Wenn ich den Satz verstehen würde, hätte Zeller schon drei Leser, die den Satz würdigen können. Aber, ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - nochnich - verstandn.

 

Dieter D. D. Müller
19.12.18
Seite 692

 

@Besserwisser: #MeToo. Bin zu haram. Viel zu.

@Old white man: Ja, der Zeller-Satz "Spontaneität ist zu 50% Bauchgefühl" ist auch mein Lieblingssatz in der Ausgabe 692. Diese absolute Sinnfreiheit und geradezu perverse Redundanz ist noch viel krasser als bei den läppischen Dadaisten damals. Hier hat Zeller neue, eisige Höhen erklommen, die zuvor undenkbar waren. Und er hat mindestens zwei Leser, die das würdigen können.

 

Besserwisser
18.12.18
Seite 692

 

@RainerA.: Das mit der halal-Zertifizierung ist schwierig.
Für die Zeitung mag's ja gehen, aber die Leser sind zu haram.
Jedenfalls ich.

 

          Seite 4428          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
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Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
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Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

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