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zu Seite 1914 


          Seite 4425          

Dümmerer Leser
20.12.18
Seite 693

 

Sachsen! >
"Un is dr Weg och hulprig, wir folchen Walder Ulbrich."

 

Kommandeur
20.12.18
Seite 693

 

Ha ha, ausgerechnet bei einem Anti-Fake-Artikel hat die ZZ-Redaktion versehentlich das falsche Symbolbild erwischt, denn das ist ja wohl eine 0,7-Sprudelflasche Gerolsteiner, wenn auch ohne Etikett. Ich schätze mal, da hätte eigentlich eine Flasche Mezzomix hingehört. Aber wie dem auch sei, das Kindeswohl muss an erster Stelle stehen, weswegen meine Großtante Mechthild immer sagte, Hauptsache, die Kinder sagen Papa.

 

Rainer Augsprung
20.12.18
Seite 693

 

Spiegel, das ist eben Journalismus im Kontext.

 

Bertrand Plastic
20.12.18
Seite 693

 

Und wenn wundert es noch, die leere Flasche ist nicht mal aus Glas.

Antwort:
Also nicht wegwerfen!

 

Relotiusierer
20.12.18
Seite 693

 

Das ist doch alles nur die Instrumentalisierung eines bedauerlichen Einzelfalls durch die neidische Rechtspresse.

 

Old white man
20.12.18
Seite 693

 

Sachsen:
Wird's Läben ooch nie lecko,
mir folchen däm Honecko.

 

Sehr kluger Leser
20.12.18
Seite 693

 

Die Flasche, die J. Augstein abbildet, ersetzt ihn vollinhaltlich.
Zumal sie leer ist.

 

Dummer Leser
20.12.18
Seite 693

 

Herr Zeller, Herr Zeller, nicht so schnell! Ich komm ja mit dem Lesen Ihrer ZZ gar nicht mehr mit. Und mein dummes Double, das hier oft meinen Namen missbraucht, erst recht nicht!
Haben Sie ein Herz für uns Inferiore.

 

A.R.Schmidt-Ohren
20.12.18
Seite 693

 

Der Sachse ist heeflich, helle und heemdigsch!

Sagte unsere Gruppe Dresden-Besucher die engagierte Stadtführung.

 

A.R.Schmidt-Ohren
20.12.18
Seite 693

 

Spieglein, Spieglein,
wohin bit du geraten?

War es die Politkorrektheit oder einfach nur quietschende Dummheit, die den SPIEGEL SO tief sinken ließ?

Jakob Augstein?
Dazu fällt einem nichts mehr ein!

 

          Seite 4425          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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