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zu Seite 1936 


          Seite 442          

Kultur-Ecke
27.04.26
Seite 1858

 

Die Schwetzinger Festspiele, veranstaltet vom SWR, stehen im Jahr 2026 unter dem Motto

HALTUNG

(Großbuchstaben im Original). Festspiel-Intendant:in Cornelia Bend erklärt, was das mit Musik zu tun hat:

"Haltung ist ein persönlicher Kompass im Getöse der Welt. In der Auseinandersetzung mit Kunst und im gemeinsamen Erleben kann sich eine positive Haltung entwickeln, die die Menschen zusammenbringt."

Beispiel: Du sitzt im Konzertsaal zwischen einem Neger und einer Iranerin. Das Stück ist zu Ende, und ihr applaudiert alle – weil eine positive Haltung entstanden ist, die euch zusammengebracht hat. Mit Musik geht nun mal alles besser!

 

Nun ist es ja offen und sichtlich,
27.04.26
Seite 1858

 

daß, in anbetracht des oberen und unteren Bildes, Dunja nix mit dem Begriff Frau zu tun haben kann, nichteinmal, wenn sie sich als eine solche infiziert.

 

Guter Punkt
27.04.26
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Die örtliche Lehrerin ist eindeutig vegan! Und linksradikal, aber das muss sie ja als Lehrerin.

 

Großes Frühsommer-Interview in der Gala:
27.04.26
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Howard Carpendales Sohn: "Jetzt rede ich! Ich bin der Sohn von Roberto Blanco und Roy Black".

Alles weitere hinter der Bezahlschranke.

 

Zeller als Aktzeichner
27.04.26
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hat's bekanntlich nicht so mit gutgefütterten Damen, der bevorzugt vegane Schlankmäuse vom Typ "rehbraune Gazelle". Na ja, ist Geschmacksache.

 

Also ich find das hier
27.04.26
Seite 1858

 

alles pervers. Nur die örtliche Lehrerin (w) beim Nacktunterrichten reißt's wieder raus.

 

Also wenn der das sagt,
27.04.26
Seite 1858

 

dann kann ja jeder wissen, daß er kein Pädophiler ist. Und das kleine Mädchen wußte einfach noch nicht, daß man an Lollis nur lutscht und nicht reinbeißt.

 

Offenbar
27.04.26
Seite 1858

 

gibt hier jede Menge Notgeile unter den Lesern.
Wenn die breitarschige, taillenlose bebrillte Dame sich genauso lange nicht gewaschen hat wie sie einen Friseur gemieden hat, dann kann man allenfalls darauf hoffen, dass ihr breites Maul sich für gewisse Zwewcke eignet.

 

Ach ja.
27.04.26
Seite 1858

 

Das war doch bloß eine Erbsenpistole.

 

Weg mit dem Trump-Fake
27.04.26
Seite 1858

 

Auf Trump wurde nicht geschossen. Es gab nur ein paar schussähnliche Knallgeräusche ohne gesicherte Nachweisbarkeit. Vor-Ort-Reporter Elmar Theveßen schildert seine Eindrücke: "Es schien auf einmal so etwas wie Knallgeräusche zu geben, die ich dann auch mutmaßlich hörte, und ich stellte sofort fest, dass sie orchestriert waren – zweifellos zu dem Zweck, sie später zu instrumentalisieren, was ja bei vor-orchestrierten Geräuschen viel leichter zu bewerkstelligen ist. Meine Geräuschanalyse setzte ich dann in Beziehung zu den Hintergründen, die ich glücklicherweise alle kenne, und von hier aus konnte es keinen Zweifel mehr geben, dass der mutmaßliche Vorfall im Dinner-Saal Zwecke bezweckte, die gänzlich außerhalb des Dinner-Saals liegen – und damit natürlich auch außerhalb der Demokratie." Der Bericht von Elmar Theveßen gilt bereits jetzt als Goldstandard des anschlags-revisionistischen Investigativjournalismus und ist für den "Goldenen Wischmopp" nominiert.

 

          Seite 442          




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23. Oktober 2026

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