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Jean-Claude Juncker kritisiert das 2-Promille-Ziel als nicht realistisch ++ Brüssel. Der EU-Chef Juncker lehnt das weltweit geforderte 2-Promille-Ziel rundweg ab. Das IPAC (International Panel on Alcohol Control) hat gestern auf seinem Weltkongress in Hawaii verlangt, dieses Ziel zur Grundlage weltweiter Anstrengungen zu machen. Juncker meinte dazu, dass "aus medizinischen Gründen das Verbot alle Ischias-Patienten benachteiligt". Anal-Lena Bockbier stimmte zu: "Die Absenkung auf 2 Kilowatt verstösst gegen unsere Prinzipien."
Ein Dichter machte auf das Faß
und kippte seinen Merkelhaß
wohin? Ins häusliche Klosett?
Nein! In die Spalten der ZZ!!
Dort stank die Jauche ebenso
wie in des Hassers Innenklo,
das "Hirn" zu nennen ungefähr
so dumm wie Gaulands Socken wär.
Doch ach: Der Dichter durfte das.
Kein Zensor sagte: Halte Maas.
Und keine N e t t i q u e t t e band
des Hetzers braunen Unverstand.
Am schlimmsten aber war der Fakt,
daß auch kein L e s e r ward gepackt
an seiner Demokratenehr'.
Im Gegenteil: Er wollte mehr.
Was, Freunde, soll man davon halten?
Wer tut hier die Gesellschaft spalten?
Ist's nur der Dichterling allein?
Hier müssen wir wohl sagen: Nein.
Denn die, die 's Dichters Jauche schlürfen,
verhelfen diesem erst zum Dürfen,
obwohl er gar nicht dürfen dürft'!
Das heißt: Wer trotzdem Jauche schlürft,
der schüttet Mühlen auf das Wasser
und fördert so den Merkelhasser,
trägt Feuer in des Öles Krug
und nährt darinnen Lug und Trug,
bricht Brunnen auf des Volkes Rücken
und läßt die Merkelhetze glücken –
kurzum, ein jeder sieht wohl ein:
Wer Jauche schlürft, wird selbst zum Schwein.
Und nun: Was schließen wir daraus?
Was brächte A n s t a n d hier ins Haus?
Was hilft in solcher Lage nur?
Das, Freunde, schafft nur die Z e n s u r .
Sie schützt den Leser vor dem Mist,
bevor derselbe trocken ist!
Sie macht, daß auch der Dichter weiß:
O Gott, ich schreib ja Nazischeiß!
Drum fordern wir von der ZZ,
daß sie mit Säbel und Florett,
sprich: mit des Zensors Urgewalt
den Dichter aus der Spalte knallt.
Wir wollen uns're Spalte rein.
Sonst kann sie nicht mehr uns're sein.
Wir wollen keine Nazis hier.
Ach, Mehmet, mach ma' noch 'n Bier!
Kunstwerke schreddern ist der neueste Trend. Absolut wertsteigernd. Als Kunstkäufer sollte man aber bedenken, dass dann ein Aufpreis fürs Schreddern (Dienstleistung) und für die Urne berechnet wird.
Könnten Steinmeiers Traumcombos 'KiZ' und 'Ekelkotze Fischgestank' nicht mal ein Textgebrüll komponieren mit der Zeile "Wir haun die Baseballkeule in die Politikerfresse"?
Und augstein oder prantl könnten das dann als besonders demokratisches wir-sind-nicht-mehr-Liedgut empfehlen?
Damit die Zivilgesellschaft dann im Gleichschritt (Parteien - Gewerkschaften - Kirchen) aufmarschieren kann?
Wo? Kommt darauf an, wo der nächste Messermord stattfindet.
@Duschvorhang: Richtig, ein Mann ist erst dann ein Mann, wenn er a) der Vergewaltigung bezichtigt und b) mit Hitler verglichen wurde. Umgekehrt wird eine Frau erst durch das Vergewaltigtwordensein zur wahren, d.h. wahrhaft modernen Frau. Die letztere Tatsache hat jüngst Hadmut Danisch auf die geniale Formel gebracht:
"Ein Leser schrieb mir, Harald Schmidt habe zu der Zeit, als man noch Kenntnis von ihm nahm (deshalb auch die veralteten Namen, ist schon länger her), gesagt:
'Was wollen Jungen werden, wenn sie groß sind? Oliver Kahn, Michael Schumacher, Lothar Matthäus. Was wollen Mädchen werden, wenn sie groß sind?
Frau Kahn, Frau Schumacher, Frau Matthäus.'
Das stimmt so nicht mehr, das war vor Gender.
Heute müsste man sagen: Von Kahn vergewaltigt, von Schumacher vergewaltigt, von Matthäus vergewaltigt."
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026
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