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Also jetzt gibt es ja sogar jüdische AfD-Mitglieder, wo soll das bloß noch enden? Wenn das so weitergeht, bekommen wir nach dem rechten Umsturz vielleicht sogar einen jüdischen Führer und müssen dann immer "Heil Schlomo!" oder "Yitzhak befiel, wir folgen dir" rufen. Und wenn demnächst auch noch Mohammedaner in die AfD eintreten dürfen, gibts doch sowieso wieder mächtig Zores zwischen den Beschnittenen. Könnte man nicht wenigstens ein paar AfD-Auslandsniederlassungen gründen, in jedem mohammedanischen Staat eine? Dann könnten die Mohammedaner bei sich zu Hause in die AfD eintreten und müssten dafür nicht hierherkommen, ist ja letztlich auch ein beschwerlicher Weg, den die sich dann sparen würden.
Heute ist wieder WeLT-Untergang, trotz Schäuble: "Klimawandel - Das Ende der Welt wie wir sie kennen" ... und noch einer ... "Das schamvolle Eingeständnis findet sich in Fußnote 14"... Liebe ZZ, wir wollen auch mal ein apokalyptisches Bild in der ZZ, so wie in der WeLT... rauchende, oder eigentlich, wasserdampfende Kühltürme und ein Wolkenarrangement von Caspar David Friedrich... drunter geht es nicht.
Antwort: Solange die Kühltürme rauchen, ist die Welt nicht untergegangen.
Vermisse diesmal einen Beitrag aus der Welt des Steinmeier.
Immerhin sieht der, der seinen Penis ölt und föhnt, aus wie der Bundesbürovorsteher.
Jedenfalls wenn man sich den Schnurrbart wegdenkt.
Aber den hat er sich vielleicht wachsen lassen, um die Hasenscharte zu verdecken, die beim Kampfbeißen mit dem Puma entstanden ist.
So ein Bellevue-Bewohner hat's nicht leicht, will er doch den Armen in der ganzen Welt helfen lassen. Und zwar durch die, die deutlicher weniger Kohle haben als er.
So geht soziale Gerechtigkeit.
Jean-Claude Juncker kritisiert das 2-Promille-Ziel als nicht realistisch ++ Brüssel. Der EU-Chef Juncker lehnt das weltweit geforderte 2-Promille-Ziel rundweg ab. Das IPAC (International Panel on Alcohol Control) hat gestern auf seinem Weltkongress in Hawaii verlangt, dieses Ziel zur Grundlage weltweiter Anstrengungen zu machen. Juncker meinte dazu, dass "aus medizinischen Gründen das Verbot alle Ischias-Patienten benachteiligt". Anal-Lena Bockbier stimmte zu: "Die Absenkung auf 2 Kilowatt verstösst gegen unsere Prinzipien."
Ein Dichter machte auf das Faß
und kippte seinen Merkelhaß
wohin? Ins häusliche Klosett?
Nein! In die Spalten der ZZ!!
Dort stank die Jauche ebenso
wie in des Hassers Innenklo,
das "Hirn" zu nennen ungefähr
so dumm wie Gaulands Socken wär.
Doch ach: Der Dichter durfte das.
Kein Zensor sagte: Halte Maas.
Und keine N e t t i q u e t t e band
des Hetzers braunen Unverstand.
Am schlimmsten aber war der Fakt,
daß auch kein L e s e r ward gepackt
an seiner Demokratenehr'.
Im Gegenteil: Er wollte mehr.
Was, Freunde, soll man davon halten?
Wer tut hier die Gesellschaft spalten?
Ist's nur der Dichterling allein?
Hier müssen wir wohl sagen: Nein.
Denn die, die 's Dichters Jauche schlürfen,
verhelfen diesem erst zum Dürfen,
obwohl er gar nicht dürfen dürft'!
Das heißt: Wer trotzdem Jauche schlürft,
der schüttet Mühlen auf das Wasser
und fördert so den Merkelhasser,
trägt Feuer in des Öles Krug
und nährt darinnen Lug und Trug,
bricht Brunnen auf des Volkes Rücken
und läßt die Merkelhetze glücken –
kurzum, ein jeder sieht wohl ein:
Wer Jauche schlürft, wird selbst zum Schwein.
Und nun: Was schließen wir daraus?
Was brächte A n s t a n d hier ins Haus?
Was hilft in solcher Lage nur?
Das, Freunde, schafft nur die Z e n s u r .
Sie schützt den Leser vor dem Mist,
bevor derselbe trocken ist!
Sie macht, daß auch der Dichter weiß:
O Gott, ich schreib ja Nazischeiß!
Drum fordern wir von der ZZ,
daß sie mit Säbel und Florett,
sprich: mit des Zensors Urgewalt
den Dichter aus der Spalte knallt.
Wir wollen uns're Spalte rein.
Sonst kann sie nicht mehr uns're sein.
Wir wollen keine Nazis hier.
Ach, Mehmet, mach ma' noch 'n Bier!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026
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