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zu Seite 1914 


          Seite 4412          

GegenRächtsPress
26.12.18
Seite 697

 

Lasse-Peters Otter TOT! Tierquälerei? +++ Katrin Göring-Eckardt: "Quatsch, der hatte bestimmt Krebs" +++ Björn Höcke instrumentalisiert Krebse und Otter gegen Links +++

 

GegenRächtsPress
26.12.18
Seite 697

 

Lasse-Peters Otter TOT! Tierquälerei? +++ Katrin Göring-Eckardt: "Quatsch, der hatte bestimmt Krebs" +++ Björn Höcke instrumentalisiert Krebse und Otter gegen Links +++

 

Handreichungsentsorger
26.12.18
Seite 697

 

Grüne Argumentationshilfe gegen Rächts von Lasse Petersotter in den Grund und Boden argumentiert +++ Diesjähriges Weihnachten bleibt Weihnachten und wird nicht biologisch-dynamisches Winterfest +++ Sämtliche Gäste zu Hause davon überzeugt, dass dieser Müll ins Altpapier gehört +++ Sorry, Lasse, am Ende 20:0 gegen Euch auf unserem Familienfest! +++ Nehmt's sportlich!

 

Dieter D. D. Müller
26.12.18
Seite 697

 

"Bertelsmensch-Stiftung" ist zuviel. Jetzt reichts mit den Geschmacklosigkeiten. Die "Aktion Mensch" sollte sich aus purer Scham zurückbenennen in ... nein, sie sollte noch einen drauflegen. "Aktion Spast" wäre hübsch. (Ja, was?! Soll sie sich "Aktion Krüppel" nennen? Eben! Man kann's auch übertreiben!)

 

Dörfler
26.12.18
Seite 697

 

Helene und der Neue: Das ist aber keine Stellung, wohl eher ein Hänger.

 

Vom Kenner für Fachleute
26.12.18
Seite 697

 

Kann nur der Stürmer Hebräer karikieren?

 

PromiNews
25.12.18
Seite 697

 

+++ MEGHANS BABY: Es soll "Obimba" heißen! +++ Neger aller Länder begeistert +++ Queen Elizabeth: "I'm disgusted" +++ Prinz Harry verteidigt Meghan: "Black is beautiful" +++ Barack O'Bimbo: "Wenn es ein Junge wird, muss er "Obimbo" heißen +++ Weiße alte Briten frustriert: Sie fordern "Charles" oder "Charlene" +++

 

Ghostwriter
25.12.18
Seite 697

 

Geklaut von youwatch:
Rei.Marx + Bedford-Strom = die linke und die rechte Hand des Teufels

 

Nachgefragt
25.12.18
Seite 697

 

Also das mit der Stellung, ich weiß ja nicht. Ist sicher nicht unkompliziert.

Antwort:
Was für Könner.

 

Kevin muß mal
25.12.18
Seite 697

 

Treffer und versenkt, Herr Zeller.

Auf genau diesem Niveau ist der deutsche Journalismus angekommen.
Ob Helene Fischer oder Karl, der Käfer.....meine Frau, der ich aus dem Nebenzimmer diese Beiträge vorgelesen habe, meinte nur: ...die schreiben echt nur noch Scheiß....."

Mit "die" war allerdings die Wahrheitspresse gemeint, die sie ernsthaft hinter den Beiträgen wähnte.

Die Erwartungshaltung an den öffentlichen Journalismus liegt fast auf dem Niveau der Bundespräsidentenreden.

Und sollte mal die "Zeller Zeitung" geschaßt werden, ist für Sie zwischen Lobo und Stokowski locker ein warmes Plätzchen im Universum des Sinnlosen frei.
Deren Leser wollen es doch genau so serviert.



Hier sind Sie mir natürlich lieber.

Antwort:
Danke, aber: Volltreffer ja, versenkt leider noch lange nicht.

 

          Seite 4412          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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