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Chechech v.d.L. „In Russland wärst Du verhaftet worden“ 10.08.25
Seite 1746
Es wirkte mehr als ironisch, als Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, den Schutz der freien Meinungsäußerung in der EU anpries, während ein Demonstrant – der auch für das Europäische Parlament 2024 kandidierte – während ihrer Rede in Finnland verhaftet wurde.
Chechech v.d.L. „In Russland wärst Du verhaftet worden“ 10.08.25
Seite 1746
Es wirkte mehr als ironisch, als Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, den Schutz der freien Meinungsäußerung in der EU anpries, während ein Demonstrant – der auch für das Europäische Parlament 2024 kandidierte – während ihrer Rede in Finnland verhaftet wurde.
Confirmatio: Während sich die übrigen Betfüxe sich in Kommersexerzitien ergingen, war Betfux Merzfritz beim "Wer schwankt, hat mehr vom Weg" längst umgefallen.
"Adidas steht in Mexiko unter Druck. Die Regierung wirft dem Sportartikelhersteller kulturelle Aneignung vor, da ein Sandalen-Modell traditionelle Sandalen der indigenen Gemeinschaft kopiere. Mexikos Staatspräsidentin prüft rechtliche Schritte gegen den Konzern."
Immerhin wissen wir nun, dass Mexiko nicht nur steht für harte Drogen, für Organisierte Kriminalität, für täglichen Massenmord, für tägliche Massenfolter, für tägliches massenhaftes „Verschwinden“ von Bürgern, für bürgerkriegsartige Zustände, für hoffnungslose Massenarmut, für hoffnungslose Zustände, für ein hoffnungsloses Shithole, sondern auch für indigene Sandalen. Es gibt eben Länder, die haben es drauf, auch und gerade wegen der Sandalen.
Lasset uns beten für die fehlgeleiteten Tattootrottel und die ökofaschistischen Klimadioten. Für die linksdrehenden Antibotikerinnen im pseudojuristischen Gewande. Und natürlich für die diktatorischen Clankriminellen im Palituch. Für die letzten Coronafans.
Mögen sie sich auf direktem Wege zu ihren Götzen in der feurigen Tiefe begeben.
+++ Eilmeldung +++ Halb Südosteuropa hat Angst um die deutsche Rente +++ "Wenn die in Alamania so weitermachen mit der Wirtschaft, ist unsere Rente massiv bedroht", so Suleiman aus Tirana am Abend zur ZZ +++ "Musstu sichermachen, dass Bürgergeld weiter auf mein Konto kommt", so Suleiman weiter
+++ Mike Heiter, eine stark tätowierte Figur aus den Medien, heiratet in Tunesien eine Frau mit guten Beziehungen zu Silikonhändlern, oder hat es schon, und reist jedenfalls mit der Frau nach Tunesien, wozu auch immer. Nähere Einzelheiten hinter der Paywall auf Bild oder in der ZZ-Dahlmeier. +++
Lasst uns doch endlich wieder mit den wichtigen, emotionalen Themen beschäftigen! Kein Wort hier bisher über die große Märchenhochzeit mit Mike Heiter, die schon ganz bald in Italien stattfindet, dabei hat die ZZ nun exklusive Bilder einer nächtlichen Hochzeitszeremonie am Strand von Tunesien. Kommt, umarmt euch alle mal!
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27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.