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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4406          

Old white man
29.12.18
Seite 699

 

Nächstes Jahr feiern wir, dass die mutigen Menschen in Mitteldeutschland vor 30 Jahren den Sozialismus besiegt haben.
Das wird ein Fest!
Ich könnt glatt einem vielfältigen Knabenchor beitreten.
Man braucht ja nicht mitzusingen.
Sehr schön.

Antwort:
Aber die feigen feiern den Sieg über sie.

 

Besserwisser
29.12.18
Seite 699

 

Alle Sozialisten lügen, also lügt auch Gabriel.
Den Volkswagen hat uns der Führer geschenkt.
Und als Brandt das Farbfernsehen aktivierte, war er noch nicht Bundeskanzler.

Antwort:
Aber da war er schon späterer Bundeskanzler.

 

Dummer Leser
29.12.18
Seite 699

 

ZZ ist die einzige Tageszeitung, die ich noch lese.

 

Mörser
29.12.18
Seite 699

 

Unverdrossen relotiert die Zeit, indem sie eine stimmungsvolle Reportage aus Afrika bringt, die anfängt mit:
"Nähe und Distanz in Südafrika: Wo die Zulu-Frau lesbisch sein darf. Klingt paradox: Die Enge der Slums schafft auch Sicherheit und Freiheit. Während Bewohner großer Farmhäuser oft vorurteilsbeladen sind. Zwischen der Weite des Umfeldes und der des Denkens scheint ein umgekehrt proportionales Verhältnis zu herrschen."

Es muss wirklich gesellschaftlich entspannend sein, wenn man als weiße vorteilsbehaftete südafrikanische Farmerfamilie nachts von Black-Trash überfallen, gefoltert (in Schwarzafrika wird vorher meist gefoltert) und dann abgeschlachtet wird, wie dies in den letzten 20 Jahren in Südafrika ja schon so oft geschah. Und wenn unter dem Black-Trash auch noch lesbische Frauen sind, ja dann ist die Weltgerechtigkeit wohl gesichert. Andersherum erfolgt das übrigens nie. Also das dort nachts Gruppen von White-Trash schwarze Familien überfallen usw. Seltsam. Vielleicht weil die Weißen dort zu wenig Lesben haben? Hier sollte eine schöne Folgereportage für Aufklärung sorgen.

 

Teleapokalypse
29.12.18
Seite 699

 

Heute Abend im ZDF; der Conchita-Wurst-Transformatorensängerknaben-Chor singt Lieder von Ivan Rebroff.

 

Anton Hofreiter
29.12.18
Seite 699

 

Am liebsten fahre ich mit meinem Volkswagen Diesel auf der BAB 88. Heil Hofreiter.

 

Der Reichsschulpflichtlehrer
29.12.18
Seite 699

 

Ich schweige nicht! Für 2019 wünsche ich einen neuen Führer, kann von mir aus Fritz heißen, oder Peter, auch Horst geht.

Antwort:
Heißt aber Angelgret.

 

Oderix
29.12.18
Seite 699

 

Dabei, es heißt schon im Namen Relotius, das von ihm alles relativ aufzunehmen ist, oder.

 

A.R.Schmidt-Ohren
29.12.18
Seite 699

 

Der heilige Martin ääähhh Schulz,
hat der SPD seine Arbeit angeboten...
na dann, ade SPD!

 

A.R.Schmidt-Ohren
29.12.18
Seite 699

 

Wer die Grenzen offen hält,
um weltoffen zu erscheinen,
hat den Arsch offen!

 

          Seite 4406          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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