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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1863 


          Seite 4403          

Linkes Blatt
24.07.18
Seite 619

 

Krass: Özil verlässt Löw - droht uns jetzt ein Muslim ban?!

 

BuntNews
24.07.18
Seite 619

 

+++ SENSATIONELLES OUTING! +++ Ösut Mezil und Penis Yücel: "Ja, wir sind ein Paar" +++ Volker Beck: "Hier wächst zusammen, was zusammengehört" +++ Alexander Gauland: "Ja, die roten Drecksäue" +++ Bastian Schweinsteiger: "Von mir aus, aber meine Frau ist schöner" +++ Geschmacklos? Wowereit schickt rosa Orchideen +++ BREAKING: Erdogan verhängt Fatwa – Einreiseverbot für immer! +++

 

Kritiker
23.07.18
Seite 619

 

Der Özil-Artikel ist phob und feindlich. :(

 

nolensvolens
23.07.18
Seite 619

 

Herr Özil ist zu verfrüht und zu jäh seinem Rauswurf zuvorgekommen. Das macht alle betroffen, die dazu neigen, auch wenn sie Herrn Özel nicht nur als Menschen nicht kannten.

Antwort:
Rauswurf wäre doch noch rassistischer gewesen.

 

Isssalmischer
23.07.18
Seite 619

 

Schweinzhaxe halal?

 

Jogi
23.07.18
Seite 619

 

Özut Mezil sagte dem Landfunk-Kultur: „Fick Disch“, war aber zu keiner näheren Einlassung zu bewegen.

Kanzlerin Erkel betonte, Mezil sei stets ein privilegierter Partner gewesen, ein wichtiger Fürsprecher der Homo-Ehe und hätte auch sonst wichtige intellektuelle Anregungen zur Ausformulierung der gegenwärtigen, gelungenen Integrations- und Migrationspolitik geliefert.

Der Vorsitzende der Alternative für Land (AfL), Auenland, der durch eine abwertende Aussage über vereinzelte Fußballnationalspieler aufgefallen war, relativierte indes seine früheren Aussagen. Er habe „den anderen Vollpfosten gemeint“, erklärte er im ZDL-Sommerinterview.

Migrationsforscherin Prof. Dr. mult. Müsli sagte dem Tagesanzeiger, sie befürchte zunehmene Polarisierung und die Tendenz zu negativen, sich selbst verstärkenden Strömungen, die in unsere Welt einflössen. Der dritte Weltkrieg werde demnach wahrscheinlicher und es bestünde die Gefahr, dass Menschenaffen die Regierungsgeschäfte übernehmen, wenn den Tendenzen nicht entgegengesteuert würde. Wer Özut Mezil auch zukünftig in der Internationalelf schmollen sehen möchte, muss die Grünen wählen. „Sonst wird das nix mit Multi-Kulti und es gibt jeden Tag Schweinzhaxe“, so Prof. Müsli weiter.

 

Dummer Leser
23.07.18
Seite 619

 

Die Yüxel- und özil-Türken machen das nach, was die Linken und die Grünen ihnen vormachen:
Wenn dich ein Deutscher kritisiert, sag Nazi und Rassist. Das geht immer.
Özil hat mit seinem jämmerlichen Auftritt nur bewiesen, dass er auch charakterlich in einer deutschen Nationalmannschaft (wenn es so was noch gäbe) nicht das Geringste zu suchen hat.

 

Gottfried Blättle
23.07.18
Seite 619

 

Auch Ötzi, die Gletschermumie aus der Kupfersteinzeit, will jetzt reden !

 

Schlimme Lüge
23.07.18
Seite 619

 

Die anhaltende Abflachungsminderung.

 

Mezut Özil
23.07.18
Seite 619

 

Die wahren Gründe meines Rücktritts: man hat von mir verlangt, daß ich Fußball spiele. Das ist unerhört und respektlos.

 

          Seite 4403          




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8. Mai 2026

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Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
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EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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