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es gibt auch erfreuliche Nachrichten: Der Bundesinnenminister hat angekündigt, wie man in Zukunft das Sicherheitsgefühl der Menschen und gleichzeitig die Einkommenssituation der neuen Mitbürger stabilisieren wird. "Wir stellen jedem Flüchtling einen Polizisten bzw eine Polizistin zur Seite. Dann kann nichts mehr passieren". Der Arbeitsminister ergänzte: "und wer schon länger hier Flüchtling ist, den bilden wir zum Polizisten aus. Damit schlagen wir 2 Fliegen mit einer Klappe: Sie verdienen ehrliches Geld und wir verstärken weiterhin den Rechtsstaat. Zudem sprechen sie noch die Sprache der Flüchtlinge. Und der Nachwuchs für diesen wichtigen Beruf ist gesichert" "Daf Intereffe ift grof" kommentierte erfreut die Kanzlerin. Die Zahl der Anmeldungen zum Polizeidienst übersteigt derzeit sogar die Kapazität der Hersteller von Faust- und Handfeuerwaffen. "Allef in allem ein breitef Bündnif für Sicherheit und Beschäftigung" verkündete sie in ihrer Neujahrsansprache.
In Mannheim versammelten sich mutmaßliche größere Gruppen von Lebewesen, die die Polizisten verprügelten. Nichts Genaueres weiß man nicht.
PS: Faktencheck: 60 Lebewesen sind zwar viele, im Vergleich zu 100 oder 150 sind es aber weniger.
Die Zeit fragt sich:
"Sinn des Lebens: Was ist dieser Sinn, von dem alle reden?
Manche suchen verzweifelt nach ihm, anderen ist er schlicht egal. Doch was macht den Sinn im Leben überhaupt aus? Forscherinnen und Forscher sind ihm auf der Spur."
Wieso, ich dachte der Sinn des Lebens wäre, mit vielen Frauen zu schlafen und reich zu werden.
Seit Mitternacht befahre ich die A88 mit meinem VW Diesel nur noch rückwärts. Weil das die Klimagerechtigkeit vor der Entsolidarisierung durch Feinstaubspaltung schützt. Aber es hat auch Nebenwirkungen... ich habe die Grenze der Raumzeit überwunden... und einen irren Typen mit den Initialen AH getroffen...
Auf der Autobahn nachts um halb eins,
Ob du'n Diesel hast oder hast keins,
ja du fürchtest dich, Grün(d)e finden sich
Auf der Autobahn nachts um halb eins.
Wer noch niemals in lauschiger Nacht
Einen Autobahnbummel gemacht,
Ist ein linker Wicht, und ist grünversifft,
Und das Klima das wandelt sich nicht.
Der Wahnsinn geht auch gleich im neuen Jahr weiter: "Göring-Eckardt: „Deutschland ist kein gerechtes Land“ " vermeldet die Presse. Dem kann man zustimmen. Die Dummheit ist nicht gleichverteilt. Sie scheint sich in einer Partei zu sammeln.
Die als solche zumeist unterschätzten kalendarischen Kryptoantagonisten Silvester und Neujahr prälieren zu unser aller Überraschung immer wieder relotiös, so dass wir an jener kafkanten Nahtstelle zwischen einer protastischen Submergel und einer beinahe schon gänseblümerant zu nennenden Anakataraxe gehalten sind, alle unsere Anstrengungen auf eine möglichst konjunkte, wenn nicht konjunktive Atrition der beiden so ungleichen Generasten zu verwenden, wobei uns keine Kapriziolette zu virgil sein sollte, um nicht freudig co-atritiert zu werden. Denn vergessen wir nicht: Das Wohl unserer Nachkommen lässt sich nicht telekranieren. Es ist plutobanal, und daher liegt es allein an uns, ob es auch hinreichend orthokalyptisch sein wird.
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.