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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4395          

Soderix
02.01.19
Seite 701

 

Nein, es war glaub ich "Presse im Westen", so.

 

Kreuz
02.01.19
Seite 701

 

Ich wünsche mir im neuen Jahr alles Gute für den Weltfrieden sowie härtere Strafen für Beischlafdiebstahl.

 

Oderix
02.01.19
Seite 701

 

Steht nicht schon in der Bibel "Es gibt nichts Neues unter der Presse", oder.

 

A.R.Schmidt-Ohren
02.01.19
Seite 701

 

Solcher deal
erspart dem Richter und anderen den freundlichen Hinweis: "Ische weisse, wo deine Haus wohnt!"

 

Dummer Leser
02.01.19
Seite 701

 

Frohes neues Jahr, 3DM + Bruder im Geiste.

 

Dieter D. D. Müller
02.01.19
Seite 701

 

Och, die 700 ist schon wieder vorbei. Mir als altem weißem männlichem Rollstuhlfahrer (Alfa Romeo, echt geiles Teil, sogar in SPD-Rot!) geht das beinahe zu schnell. Aber die 701 entschädigt mit gewohnt steilen Thesen, so dass ich sagen kann: Damit lässt sich gut und gerne leben. Ich bin zufrieden.

Danke!

 

Ein Insider
02.01.19
Seite 701

 

Die Geschichte des Journalismus muss wahrlich nicht neu geschrieben werden, denn sie war von Anbeginn der Zeit so und ist sich bis heute treu geblieben. Man beachte die ausgegrabenen Qumran-Rollen aus der Zeit von damals und früher, die das alles belegen, wie beispielsweise die Schriften des umstrittenen Karl Kraus. Und das ist nur der Zipfel der Pudelmütze. Die ZZ befeuert hier nur die Mühlräder mit öligem Wasser, wenn sie nun versucht auf einer dieser Wellen aufzuspringen.

 

Andrea Naales
01.01.19
Seite 700

 

Meine Sentenz geht korrekterweise so: Vielfalt leben, Gesicht zeigen, in die Fresse geben!

Antwort:
Und auch noch das andere Gesicht hinhalten.

 

Old white man
01.01.19
Seite 700

 

Wenn man wie ich ein Gesicht mit vielen Falten hat, dann ist 'Vielfalt zeigen, Gesicht leben' überhaupt kein Problem.

 

D'schlands Linke
01.01.19
Seite 700

 

Als Herr und Frau Stolperstein sind uns die Juden am liebsten.
Lebendig stören sie nur, weil sie unsere hochgeehrten arabischen und muslimischen Neu- und Mitbürgerinnen und Mitbürger provozieren.
Durch ihre Anwesenheit.

Antwort:
Sogar schon durch die Existenz.

 

          Seite 4395          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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