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zu Seite 1891 


          Seite 4395          

Kevin ohne Schultern
17.10.18
Seite 662

 

Grölemeyer sitzt in seinem Schloß in England, verriegelt mit vielen Schlössern, Mauern, Toren und Türen. Der dunkelgrüne Lord will aber offene Grenzen für Germoney, was für ein Schätzchen;)

Antwort:
So will er neues Publikum.

 

Quartalssäufer
17.10.18
Seite 662

 

@Frage an die Publizisten

Wenn die aktuelle Scheinregierung (wie auch immer) verschwände, dann wäre das ein Fall für eine Partywoche. Oder Monat. Oder Quartal... Ein Vierteljahr vor Freude saufen.

Antwort:
Bis es aus religiösen Gründen verboten wird.

 

Besserwisser
17.10.18
Seite 662

 

Seitdem ich mal gesagt habe, der Maas wär als Kapitän von was auch immer unfähig und ungeeignet, weil der linke Dussel immer nur nach Backbord führe, spricht Herr Zeller dauernd von Steuerbord, wenn er 'rechts' meint.
Wie wär's da mal mit einer Provision für mich als Ideenlieferanten, Herr Zeller?

Antwort:
War schon von Käpt'n Blaubär, und der hat es von Long John Silver.

 

Taufpate
17.10.18
Seite 662

 

Grünen-Politiker fordert Umbenennung von Rommel-Kasernen ++ Vorschläge? Anton-Hofreiter-Kaserne, Oda-Gebine-Holze-Stäblein-Bataillon, Jürgen-Trittin-Batterie, Führungsakademie "Winfried-Kretschmann" ... vorbelastet wäre: Katrin-Göring-Eckardt-Bunker

Antwort:
Am leichtesten umsetzbar: Rammelkasernen.

 

Peter Groepper
17.10.18
Seite 662

 

bitte, bitte nicht immer auf der armen Andrea Nahles rumhacken. Sie ist genau die richtige Frau an genau dem richtigen Ort, um die SPD genau dorthin zu bringen, wo sie richtigerweise hingehört. Also bitte mehr Nahles wagen. Und mehr Stegner wagen.

 

Kevin muß mal
17.10.18
Seite 662

 

Schönschön....wieder was gelernt.

Z.B. daß Jürgen von der Lippe gar nicht von der Lippe kommt, sondern von der Isar. Nicht gewußt.

Und das Andrea Nahles Familie hat.
Ich dachte immer, die wäre Vollwaise. Auch intellektuell.

Grönemeyer soll aber jetzt "Dönermeyer" heißen.
Jedenfalls lese ich das immer öfter andernorts in den Gazetten. Oder zumindest in deren Kommentarspalten.

Wie nennt man eigentlich Leute, die sich ein Deutschland in den Grenzen von 1941 wünschen?
Ich jedenfalls wäre dabei.
Dann müßte ich auch nicht mehr die Hälfte des Jahres für bräsige Faulenzer arbeiten, sondern könnte auf dem Gut meiner Eltern in Ostpreussen spazieren reiten und andere bei der Arbeit beaufsichtigen.

 

Dieter D. D. Müller
17.10.18
Seite 662

 

@ZZ-Daily vom 17. Oktober 2018: Glänzend um die Ecke gedacht! Was Sie dem Rotweinspeckgürtelgrünen in den Mund legen, könnte schon bald Wirklichkeit werden, wenn sie's nicht längst ist: Man wird gleich für das GEMEINTE angegriffen statt für das Gesagte. Denn dieses kann selbstverständlich nur vorgeschoben sein. Das Wassermühlenpack lügt bekanntlich wie gedruckt, und daher kann, sollte, muss ein Grüner gleich zum braunen Kern vordringen, so er GLAUBHAFT bleiben will. Für ihn gilt die Devise:

Warum im Gesagten wühlen, wenn's Gemeinte liegt so nah!

Es liegt nämlich nur eine Ecke weiter. Eine einzige lächerliche Ecke – und so weit muss ein begabter Utopist schon denken können, sonst ist die Lizenz weg. Der ZZ-Daily-Rotweinspeckgürtelgrüne kann! Vorbildlich, sage ich.

 

Redaktionsnetzwerk Bunt
17.10.18
Seite 662

 

Groenemeyer kritisiert Merkel: "Sie kommunziert einfach nicht" +++ Da griff sie zum Hörer und kommunizierte: "Der Großauftrag für den Staatskapellmeister für die kommenden fünf #wearetoo-Konzerte gegen Rechts ist gestrichen. Was muss muss."

 

Duschvorhang
17.10.18
Seite 661

 

Solange Horst und sein Schatten synchron sind, sehe ich keine Probleme. Übrigens, ich will doch hoffen, dass die Vorbereitungen der Feierlichkeiten für die ZZ 666 bereits in vollem Gang sind? Also Fackelmarsch (mit Breeches) durch das Brandenburger Tor, haushohe brennende Kreuze, schwarze Messen, Teufelsanbetungen, Sexorgien mit sächsischen Nazissen (Freier Eintritt für ZZ-Leserbriefschreiber), neurechter Poetry-Slam usw.? Werde schon mal mein altes Ku-Klux-Klan-Kostüm aufbügeln lassen, hoffentlich passe ich noch rein.

 

visueller Typ
17.10.18
Seite 661

 

Der Vielleicht-Schatten hinter (!) Seehofer sieht genau wie Merkel aus. Dann kann sich Seehofer jetzt schon mal in Ruhe eine Grabstelle auf dem politischen Friedhof besorgen.

Mein Gedächtnis sagt mir, dass hier bei ZZ schon mal jemand so ähnlich von hinten zu sehen war. Leider funktionieren meine grauen Zellen (Zitat Poirot) nicht ganz so gut wie meine grauen Augen. Aber so ist das nun mal, wenn man alt & grau wird.

Im übrigen finde ich, dass nicht Seehofer weg muss, sondern der Schatten.

Antwort:
War irgendwer, den man nicht mehr kennt.

 

          Seite 4395          




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