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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1863 


          Seite 4395          

nolensvolens
28.07.18
Seite 622

 

Ich reinige meinen Analbereich jedes Jahr, ob es nötig ist oder nicht.

 

Hast du schon gegess ...
28.07.18
Seite 622

 

65 Jahre nach Kriegsende - Nordkorea übergibt fein säuberlich abgenagte Knochen.

 

Soderix
28.07.18
Seite 622

 

Deutsche Möchtegernmigranten müssen sich einfach so eine afrikanisch geflochtene Zöpfchenfrisur machen, fällt nicht auf, sieht aus wie echt, Migrationsdings, so.

Antwort:
Geht nicht, kulturelle Aneignung.

 

A.R.Schmidt-Ohren
28.07.18
Seite 622

 

@ Klaus-Dieter
du mußt dir ein Häkelmützchen aufsetzen und ein weißes Nachhemd anziehen, dazu einen Rosenkranz.

Dann solltest du dir enen herrischen Blick zulegen und schon biste inne Umma der recht Gläubigen aufgenommen!

 

Margod Käsemann
28.07.18
Seite 622

 

In meiner Predigt zur "Gemeinsamen Woche: Gestalten der Vielfalt, Typen der Einfalt" warne ich als Lichtgestalt der vielfältigen Einfalt auch vor den Kanälen der Falschen, die das Wasser auf die gemeinsamen Mühlen der Woche leiten, um dem Fass den Boden ins Gesicht zu schlagen, das wir alle so dringend brauchen. Nur so kann der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden vor der Ausgrenzung durch die Mühlen der Rechten. Prost!

 

Bello
28.07.18
Seite 622

 

@Klaus-Dieter: ho-ho ho

 

Klaus-Dieter
28.07.18
Seite 622

 

Endlich schreibt mal jemand ernsthaft über dieses ernste Thema: Ich habe auch keinen Migrationshintergrund und weiß oft nicht mehr, wie ich klar kommen soll. In der U-Bahn spricht keine Sau meine Sprache. Südländische Männer gucken mich oft böse an, weil ich ein Alltagsrassist bin, eben ohne bunte Abstammung. Und beim Bewerbungsgespräch sagt man mir dann, ich wäre zwar qualifiziert, würde aber nicht in die Diversity-Strategy passen, weil zu weiß und zu männlich. Dabei ist das mit der Männlichkeit bei mir nicht so weit her, ich habe beispielsweise Angst vor Gewitter und vor Frauen mit schriller Stimme. Was kann ich tun, um unseren ausländischen Mitmenschen ihre Wut auf mich zu nehmen? Ich würde ja was spenden, z.B. für die Seenotrettung von Migrierenden, aber auf dem Konto ist Ebbe. Soll ich vielleicht mal aus Nächstenliebe ein Kopftuch tragen? Vielleicht hilft das. Auch kleine Beiträge helfen, das gewesene zu überwinden. Zukunft is the future! Friede sei mit Euch!

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
27.07.18
Seite 621

 

Ich auch. Wolln wir uns treffen?

 

Susi Barbusi
27.07.18
Seite 621

 

Ich brauch das nicht zu wissen. Ich bin blond.

Antwort:
Das vergeht.

 

I-hist-noch-hoch-je-mand-da
27.07.18
Seite 621

 

ha-ha-be d-die Roth-fihin-ster-nis ge-se-hen und-hund es-es wa-har grau-grau-en-vo-holl. Kann-ni-chicht-me-her-wa-hei-ter schrei-ei.....

 

          Seite 4395          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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