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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1914 


          Seite 4393          

Gibt es
03.01.19
Seite 701

 

die ZZ eigentlich auch als Jahrbuch-Print-Version?

 

Häftling
03.01.19
Seite 701

 

Wir bekommen hier nur die ZellenZeitung. Offline.

 

Gestohlen in
03.01.19
Seite 701

 

Dieses Nazi-Deutschland, lag das nicht mal im heutigen Polen?

 

Angst
03.01.19
Seite 701

 

Die Zeit berichtet:
"Polnisches Gericht verurteilt ZDF zu Schadensersatz. Die Macher der Miniserie "Unsere Mütter, unsere Väter" müssen sich bei ehemaligen polnischen Kämpfern gegen Nazideutschland entschuldigen."

Ach herrje, die Polen wieder. Immer das Gleiche mit diesen Leuten, immer beleidigt, immer gekränkt, immer dreiste Forderungen. Nie etwas Nettes. Wollen jetzt sogar, das jeder ausländische TV-Quark ihren dauerbeleidigten, dauergekränkten und dauerdreisten historischen Vorstellungen entspricht. Verwechseln TV-Quark mit Realität. Das würden selbst Urwaldneger nicht tun.

 

Örtlicher Leser
03.01.19
Seite 701

 

"Kameramann zerschlägt Wolfgang Schäuble"

Klarer Fall von Versagensbereit.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/mein-schlag-wort-des-jahres-versagensbereit/

 

Editor-in-Chief CellerCeitung
03.01.19
Seite 701

 

@Einzeller: yep, die englische Ausgabe der ZellerZeitung ist die "Cell", eine der renommiertesten wissenschaftlichen Fachjournale weltweit.

 

Oderix
03.01.19
Seite 701

 

Habe gerade eine alte AJ-Doku zu den 9/11 Entführern gesehen; beim Verabschieden eines Entführers soll einer sogar noch gesagt haben, dass wenn er im Paradies den Mohamed treffe, er ihn doch recht herzlich vom ihm Grüssen solle. Ja, solch Persönliches erfährt man eben nur im richtigen Fernsehen, oder.

 

Einzeller
03.01.19
Seite 701

 

Ach, das ist hier gar nicht die ZellenZeitung?! Mal wieder typisch!

 

Tanja Halali
03.01.19
Seite 701

 

Ein Teil des Erlöses des Berliner Presseballs soll angeblich in die "Claas-Relotius-Stiftung für gefallene Journalisten als Opfer" fließen. Ehrenpräsident soll angeblich Robert Menasse werden.

 

Steven Cybert
03.01.19
Seite 701

 

Am 12. Januar steigt der Berliner Presseball. Man hört, es soll Blutworscht geben und C. Relotius soll Ehrengast werden, denn es wird Haltung und Toleranz gefragt sein.

 

          Seite 4393          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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