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Daß Deutsche es als belastend empfinden, keine Migranten zu sein, führt zu immer kriminellerem Verhalten. Angeregt durch einen Asylbewerber, der um die 25.000 Euro erwerben (bitte nicht als „erschleichen“ bezeichnen!) konnte und zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde – wie man weiß, haben es ihm die Behörden laut der Richterin zu leicht gemacht – gehen nun auch Deutsche dazu über, sich unter verschiedenen Identitäten Sozialleistungen zu erschleichen, oder versuchen es. Jupp Schmitz aus Köln scheiterte allerdings mit seinem Versuch, als arbeitsloser Schreiner Sepp Schmid aus Miesbach Sozialhilfe zu bekommen, weiterhin als Beppi Schmidtle aus Stuttgart, desgleichen als gelähmter ehemaliger Werftarbeiter Joop Schmidt aus Rostock.
Geradezu schändlich ist es aber, sich als erfolgloser (deutscher) Dichter, Schriftsteller oder Schreiberling bei der Interkulturellen Woche als Ausländer auszugeben, sich entsprechend zu maskieren (Blackfacing, pfui!) und dann entsprechend angepaßte und umgeschriebene Werke zu präsentieren, so daß sie dann von der EKD gedruckt werden. Auf die Weise hofft man, ähnlich wie durch die Behauptung, man gehöre einer Großfamilie an, einen höheren sozialen Status zu erlangen. Früher behauptete man, Zarentochter zu sein, heute versuchen es die Leute als Migrant ...
90% allen Plastikmülls in den Meeren stammen aus den Shithole-Countries Afrikas, Asiens und Südamerika. Nun siedeln immer mehr von denen hier in Deutschland an. Auch dort, wo Zigeuner, also unsere südosteuropäischen Goldstücke wohnen, stapelt sich Müll jeglicher Art zu Freude der Ratten.
Aber was müssen wir lesen: Jeder Deutsche (!!) produziert x Tonnen Müll pro Jahr, das sei weltweit der Höchstsatz.
Die ganze Asylflut ein Trick der Entsorgungswirtschaft?
Wenn Shithole-Countrybewohner die Deutschen verdrängen, gibt's weniger Müll.
Randvoll Yoghurtwar ist übrigens ein sehr schönes Pseudonym, eines Theodor Brömsenknöll allemal ebenbürtig, aber der war ja eher Experte für Plastikmüll.
In diese Vollpfosten-Reihe gehört auch Mojiblatif, der das gegenwärtige heiße Wetter als Beleg für Deutschlands bzw. <>s (als ob das dasselbe wäre) Versagen beim Klimaschutz wertet. Ja: Deutschland hätte noch mehr Idioten mit komischen Namen importieren sollen, die Wetter und Klima nicht unterscheiden können.
Ich wusste gar nicht, das Klopapier hinter einer Bezahlschranke angeboten wird. Ist wahrscheinlich aus zweiter Hand. Oder sind das Autogrammkarten von Merkel?
Das Leserbrieffenster war eben noch leer,
erglänzte in göttlicher Weiße.
Warum nur, o Freunde, stimmt beides nicht mehr?
Poeta nocturnus schreibt Scheiße.
Schon merkt er's und zügelt die eilende Hand,
die Sach' noch zum Guten zu wenden!
Da fährt mit Getöse ein Geist aus der Wand,
verbeugt sich und drückt – ach! – auf "Senden".
Der Dichter erschaudert: "O Verslein so hohl,
nun mußt du auf ewig hier prangen!"
So ist es dem Dichter, er weiß es recht wohl,
schon etliche Male ergangen.
5-Sterne-Gründer Beppe Grillo am Freitag:
"Die Italiener sollten per Volksabstimmung entscheiden, ob sie in der Euro-Zone bleiben wollen oder nicht."
Das könnte das Ende des Euro sein.ieber ein Endd mit Schrecken, als immer weiter so euromerkeln.
Antwort: Dann fällt eine Umtauschgebühr an für die Lirarettung.
Die Apfel-Anbauindustrie wird durch den Kapitalismus der EU stark subventioniert, um so die afrikanischen Apfelbauern vom Markt fernzuhalten. So müssen die nun aus Verzweiflung alle ins Mittelmeer springen und in Deutschland Asyl fordern äh kriegen.
Antwort: Man kann ihnen Rettungsbirnen zuwerfen.
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8. Mai 2026
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In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.
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Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.