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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1863 


          Seite 4389          

Duschvorhang
31.07.18
Seite 624

 

Haha, "nicht verwandt mit Spiegel-Gründer Rudolf Augstein", wohl wahr, Kikiriki! Und Rudolf und seine Mannen haben ja gerne von der modernen Familie geredet (im Gegensatz zur reaktionären Familie), kein Wunder, sie sprachen aus Erfahrung, Kikiriki! Höchst progressiv.
Bitte bleiben Sie gesund.

 

Katamnestiker
31.07.18
Seite 624

 

Die Familienministerin ist auf dem Holzwege. Das ist keine Anspielung auf Heidegger. Die Reichsbürgerlichen haben in den Schlagertexten Subtexte untergebracht, die nur als braun bezeichnet werden können. Roy Black (sic!) sang nicht zufällig "Ganz in Weiß".

Antwort:
Er sang "Gans in Weiß", die Graugänse ausgrenzend.

 

Dummer Leser
31.07.18
Seite 624

 

Herr Zeller, die 50er und 60er Jahre haben Sie sehr schön gezeichnet. So waren die. Ach...

 

Katamnestiker
31.07.18
Seite 624

 

Die Familienministerin ist auf dem Holzwege. Das ist keine Anspielung auf Heidegger. Die Reichsbürgerlichen haben in den Schlagertexten Subtexte untergebracht, die nur als braun bezeichnet werden können. Roy Black (sic!) sang nicht zufällig "Ganz in Weiß".

Antwort:
Als People of Black darf er das.

 

nolensvolens
31.07.18
Seite 624

 

Sobald Herr Özil aus Kulturhinter- oder psychischen Gründen einen Obdachlosen oder Israel anzündet, darf ihn Herr Augstein Opfer nennen. Vorher nicht.

 

Bruder Jakob
31.07.18
Seite 624

 

Halleluja. Welch ein Prachtweib!

 

Leser1
31.07.18
Seite 624

 

Heisst die neue ZZ-Redakteurin Martin Luther?

 

Visueller Typ
31.07.18
Seite 624

 

Die neue ZZ-Redakteurin ist doch die Olympiateilnehmerin im Hammerwerfen, Fräulein Agatha Knüppelkuh (total bekannt aus dem Film Matilda). Was für ein Clou oder Coup von der ZZ! Ich hätte gerne ein Autogramm von ihr auf einem Hammer, wenn das geht. So eine tolle Frau ("Wenn du zum Kinde gehst, vergiss die Peitsche nicht"). Jetzt kann ich wieder die ganze Nacht nicht schlafen. Schon allein wegen der Hitze.

 

Old white man
31.07.18
Seite 624

 

Ich fordere die sofortige Entlassung der neuen ZZ-Redakteurin, weil sie eine ekelhafte linke Krampfhenne ist.

Antwort:
War die beste, die zu kriegen war.

 

Tugendwächter
31.07.18
Seite 623

 

Die Idee, dass man die Raute zur Strafe lebenslänglich (was wohl kurz sein dürfte); zusammen mit 500 muselmanischen Intensivtätern, in ein Gefangenenlager stecken sollte, ist so ungehörig, dass man sie im Netz nicht verbreiten und als Hassrede verbieten sollte.

Antwort:
Sie würde mit denen ausbrechen.

 

          Seite 4389          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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