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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4385          

Ghostwriter
07.01.19
Seite 616

 

@3DMüller: Ich hab den Habeck-Text nicht geschrieben.
Bin vollauf damit beschäftigt, eine <>-Biografie zu frisieren, aber keiner kann mir sagen, was sie 1979-89 in der Ostzone gemacht hat:
Rautenpfoten formen? Hetzjagden erfinden? Fidschis klatschen? Deutsch lernen?
Mit so einer Lücke in der Biografie würde sie niemals in den öffentlichen Dienst eingestellt.

 

Der eilige Geist
07.01.19
Seite 616

 

"Kar(dina)l Marx kritisiert Kapitalismus"

Das ist der finstere Sohn der Nacht,
der hier den segnenden Priester macht;
er murmelt die Formel aus blutigem Buch,
sein Beten ist Lästern, sein Segen ist Fluch.

Ein Marx war schon zu viel.

 

WunschBert
07.01.19
Seite 703

 

Beim ansonsten gut recherchierten Artikel zum Bobspringen fehlt noch der Hinweis, dass die Anerkennung als olympische Disziplin in erster Linie dazu beitragen soll, die Klimaleugner mit ihren widerlichen Lügen zu konfrontieren. Olympia lässt sich nicht leugnen!

 

A.R.Schmidt-Ohren
07.01.19
Seite 703

 

Unser aller Obergrüner mit dem Schwiegermutters-Liebling-Gesicht redet sich mal wieder in die Sch..ss. hinein.
Da müssen die jungen rotbunten Frauen aber mal Tacheles mit ihm reden, damit er nicht in die Gesellschaft Alter-weißer-Mann gerät.
Also, nicht verzagen, Habbi, die jungen Baerböckinnen werden dich gewiß retten.

 

Dörfler
07.01.19
Seite 703

 

Hundenamen sollten grundsätzlich immer Doppelnamen sein. Der erste ein kurzer, zweisilbiger, freundlich auszusprechender mit einem hellen und einem dunklen Vokal, dann eine kurze Pause mit mehreren, gedachten Fragezeichen (kommt er oder kommt er nicht) und dann ein regionaltypischer Fluch, der etwas länger sein darf, gerne auch mit Ziffern (z. B. 3malverdammter...).

 

Vanessa-Kim Krause
07.01.19
Seite 703

 

Wieso doppelt?? #Technik ist #doof!!! *@_%/&°!!*

 

Vanessa-Kim Krause
07.01.19
Seite 703

 

Beim #MartinSchulz Artikel musste ich weinen, ich glaub wegen der Abendstimmung!! #*Schnief*:-(((

 

Vanessa-Kim Krause
07.01.19
Seite 703

 

Beim #MartinSchulz Artikel musste ich weinen, ich glaub wegen der Abendstimmung!! #*Schnief*:-(((

 

Dieter D. D. Müller
07.01.19
Seite 703

 

Robbi Habecks Worte haben ja nicht lang gehalten, die mussten von den Notfallchirurg*innen der Grünen entfernt werden, und dafür kam folgende Mitteilung (im Wortlaut):

Liebe Leute, wir haben @RobertHabecks Aufruf vom Netz genommen, weil viele ihn falsch verstanden haben: Nein, wir reden THÜ nicht schlecht. Auch Robert tut's nicht. Wie blöd wären wir denn – nach gut 4J. #r2g?! #Thüringen soll einfach noch grüner & ökologischer werden. That's it

Da hätte ich jetzt eine Frage dazu: Robbi Habeck ist doch Schriftsteller. Warum kann der sich nicht so ausdrücken, dass man ihn richtig versteht? Und das in einer schriftlichen Mitteilung? Da stimmt doch was nicht. Hat vielleicht der Ghostwriter den Text geschrieben?

So könnte es gewesen sein. Oder es war so: Robbi schreibt ja seine Bücher zusammen mit seiner Frau, und die war gerade weg, so dass Robbi allein zu Haus war und den ganzen Text alleine schreiben musste. Völlig ohne Hilfe. Das kann schon mal in die Hose gehen, wenn man's nicht gewohnt ist.

Ja, so wird's gewesen sein. Der Ghostwriter ist schließlich Vollprofi, dem hätte das überhaupt nicht passieren können.

 

Robi Habbeck, MdGrünen
06.01.19
Seite 703

 

"Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land." Deshalb rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf: Wählt nicht die Grünen. Dann klappt das hervorragend mit Demokratie, Freiheit, und Naturschutz! Sie schaffen das!

 

          Seite 4385          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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