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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 4384          

<>
07.01.19
Seite 703

 

Liebe Leserbriefschreibende,
es ist mir eine besondere Ehre zu würdigen zu dürfen äh und auch wollen, dass Sie jetzt schon 400 Seiten mit also so Briefen ganz voll gemacht haben.
Allerdings fordere ich Sie in Amberg, Cottbus, Chemnitz und Deutschland zu mehr Tolleranz auf, damit nich noch mehr Hetzjagden auf erst gerade hier Lebende gemacht werden.
So geht es nicht. Meine Regierung wird darum ein neues Millionenprogramm gegen Rächts machen.
Denn die Würde des ausländischen Menschen...
Es droht Ihnen weiterhin
Ihre A.Merkel

 

Dieter D. D. Müller
07.01.19
Seite 703

 

@Ghostwriter: Es wäre aber besser gewesen, wenn Sie den Habeck-Text geschrieben hätten. Dann wäre das nicht passiert. Aber jetzt ist es zu spät, und die Konsequenzen sind verheerend: Robbi hat angekündigt, sich aus Twitter und Facebook zurückzuziehen. Hier sein ergreifendes Bekenntnis:

www.robert-habeck.de/texte/blog/bye-bye-twitter-und-facebook/

Ich musste weinen!

PS: Ich bin sehr gespannt auf Ihre <>-Biografie. Kleiner Tipp für die Jahre 1979-89: Schreiben Sie einfach, <> wäre in diesen Jahren als Professorin und Leiterin eines Instituts tätig gewesen. Mehr muss da nicht stehen. Bei Susanne Baer hat das auch geklappt, die ist trotzdem Verfassungsrichterin geworden, siehe hier:

www.danisch.de/blog/2019/01/01/krieg-um-die-machenschaften-des-bundesverfassungsgerichts/

 

Kleines Ferkel
07.01.19
Seite 703

 

Konnte leider nicht kommen, Frau Moll.
Sie haben mich ja gesehen zusammen mit diesem Kapitän.
Musste dem die ganze Nacht zu Willen sein.
Was glauben Sie, warum der ständig junge Männer aus dem Mittelmeer fischt und nach Europa mitnimmt?

 

Katharina Schulze
07.01.19
Seite 703

 

Mal eben zwischen Eisessen in San Franzisko und gegen Nazis hetzen in Thüringen:
Dass man schreibt, wie man spricht, gilt nun auch für Erwachsene. Da sind wir Grünen ganz ofen.
Nur kein Stress durch zu viel Wissen.
Das überlassen wir den alten weißen Männern.
Deshalb hassen wir die ja so.

 

Döner Halali
07.01.19
Seite 703

 

Es ist schon richtig geschrieben, der Mensch auf dem Bild hat sich lediglich versprochen.

 

g.k.
07.01.19
Seite 703

 

Kann der Tippfehler im ZZ-Daily Cartoon korrigiert werden? War eher 'offen' statt 'ofen' gemeint.

 

Dieter Thomas Heck
07.01.19
Seite 703

 

Da hat die ZZ schlecht recherchiert. Als Schulz sehnsüchtig den Mississippi-Dampfer hinterherblickte, klingelte das Telefon nicht, das Kinderlied 'Ich bin der kleine König' riss ihn aus seinen Träumen.

Antwort:
Das ist gar nicht recherchiert, aber nicht widerlegbar.

 

Schmerzen
07.01.19
Seite 703

 

Ja gut, der Hundeartikel, dazu fällt mir frei flottierend immerhin ein, das einer der Lieblingsdoggen von Reichskanzler Bismarck wie hieß? Genau, Sultan. Damals aber noch ohne Sonderzeichen, und wenn, dann in Fraktur.

 

Hosenanzug Berlin
07.01.19
Seite 703

 

Winter-Olympia :
Und was ist mit Unterwasser-Hockey ?

 

Rainer Kraushaarig
07.01.19
Seite 703

 

Unglaublich was in dieser Zeitung berichtet wird, völlig anderes.

 

          Seite 4384          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

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