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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4379          

Satiricus
07.08.18
Seite 627

 

Claudius Seidl gehört zur FAS. Man kann ihn sogar immer wieder in einer Quasselrunde bei Jörg Thadeusz (RBB?) bewundern, bevor man abschaltet.

 

Leutra- Taler
07.08.18
Seite 627

 

Wer bitte ist Claudius Seidel, der diese längst überfällige Debatte endlich anstößt?

Antwort:
Keiner von der Stiftung gegenüber.

 

Leutra- Taler
07.08.18
Seite 627

 

Wer bitte ist Claudius Seidel, der diese längst überfällige Debatte endlich anstößt?

Antwort:
Genau.

 

Zentralverband der Antirassisten und -rassistinnen
06.08.18
Seite 627

 

HU Berlin weigert sich, den Namen des Negierenden Bürgermeisters von Berlin herauszugeben +++ Wie die HU-Präsidenten Biene Künstlerisch mitteilte, könne sie den Namen des Politikers nicht nennen, da keiner an der HU ihn kenne. Namen seien Schall und Rauch, wichtig sei, dass alle Politiker sowieso gut seien, weil sie links seien. Dies treffe auch für die Anti-Rassismus-Hetzerinnen und Hetzer des Referentenen-und ReferentinnenRatUndRätin der HU zu. Es seien gute Aktivisten, die gutes im Verborgenen tun. Ihr Name würde nur Anlass für auf Mühlen gelenktes rechtsradikales Leitungswasser geben, wie man an dem Beispiel von Frau Katrin Göring-Goebels sehen könne, so Frau Künstlerisch zur ZZ-Rechercheabteilung AntiRassismus No Hate Speech.

 

Spurenfinder
06.08.18
Seite 627

 

Das umstrittene Zitat von Hans-Joachim Friedrichs hat doch heute viel mehr Gültigkeit als man es für möglich gehalten hätte, weil die Informationsbranche sich eben nicht mit einer guten Sache gemein macht. Somit ist alles im grünen Bereich.

Antwort:
Sie macht sich gut mit einer gemeinen Sache.

 

Duschvorhang
06.08.18
Seite 626

 

___Vorankündigung___

Sehr geehrten Kollegen und Kolleginnen der ZZ-Lesebriefsparte. Ich darf darauf aufmerksam machen, dass bald, nämlich in der KW 29, mein Erstlingswerk erscheinen wird, in einem nicht ganz unbekannten Verlag, und zwar in Form einer Erzählung. Titel: „Schlechter Sex auf Laminat.“ Autor: H. G. Seifenhalter (Duschvorhang ist nur mein Pseudonym). Dünndruck, zwei Bände à 380 Seiten im Schuber. Über konstruktive Kritiken würde ich mich freuen, Rezensionsexemplare jederzeit.

Antwort:
Konstruktives: lieber Auslegeware.

 

Satiricus
06.08.18
Seite 626

 

Möglicherweise kommt Sami A. doch nicht zurück nach Deutschland. Tunesische Menschenrechtsaktivisten haben sich für seinen Verbleib in Tunesien eingesetzt und würden, ähnlich wie neulich die junge Schwedin, das Flugzeug nach Deutschland stoppen und sich notfalls anketten. Grund für diese Haltung ist der in Deutschland grassierende Rassismus. „Wir erfinden das nicht, deutsche Politiker klagen selbst die unhaltbare Lage in Deutschland an, wie wir es auch vom niedersächsischen Ministerpräsidenten gehört haben. Ausländer sind in Deutschland ihres Lebens nicht mehr sicher. Inzwischen fangen die Deutschen sogar an, Ausländer, die ihr sicheres Heimatland erreicht haben, per Flugzeug wieder gewaltsam abzuholen, so aus Afghanistan. Noch dürfen sich die Unterdrückten in Zeitungen melden, aber unsere Gewährsfrau Naika Foroutan hat uns die ,präfaschistischen Zustände' in Deutschland bestätigt“, so die tunesische Menschenrechtsorganisation.

 

Poeta nocturnus
06.08.18
Seite 626

 

Anregung zum Selbsttest.

Bist du in der Birne dumpf,
ist für dich der Donald Trumpf.
Bist du in der Birne klar,
spricht für dich die Katrin wahr.

 

Satiricus
06.08.18
Seite 626

 

Bisher hatte ich das positive Vorurteil, daß zwar in der DDR vieles mangelhaft war, aber die Schulbildung in Ordnung und von guter Qualität. Angesichts von Katrin Göring-Eckardt kommen mir erhebliche Zweifel an meiner Sichtweise. Ein Abitur im damaligen Thüringen scheint keine Gewähr für normale Denktätigkeit zu bieten. Oder sind da negative kosmische oder klimatische (!) Einflüsse nach der Wende wirksam geworden?

Antwort:
Die Bildung hat sie hinterher abgewählt.

 

VEB Recherchenetzwerk
06.08.18
Seite 626

 

Leserumfrage: Wir suchen Namen für die neuen Migrantenfähren von Nordafrika nach Europa. Welche Namen sollen sie tragen? Vorschläge an ZZ-Leserservice-Redaktion oder an das Recherchenetzwerk VEB Refugees von Süddeutscher, WDR, NDR und DDR.

Antwort:
Aida natürlich, daher kommen die Schiffe.

 

          Seite 4379          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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