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Vertreter der Bundesregierung und der Stadtregierung demonstrierten gestern zusammen mit Vertretern der Herrenklasse erfolgreich ihre Macht. Der Kampf gegen das Volk war bunt, tolerant und gnadenlos .
Sehr geehrter 3D-Müller,
die Sache ist doch belanglos, weil bekannt. Sobald sie können, schaffen die Dings als erstes die Progressiven ab. Das tun sie überall, sobald sich ihnen die Gelegenheit bietet, und wenn ihnen der Vorgang auch noch Freude bereitet, dann tun sie es umso lieber. Also wo ist dabei das originelle Moment? Langweilig. Bloß pädagogisch ist die Sache interessant, denn früher hörte man nach jedem dieser Vorfälle, liebe Frauen, seit nicht so dumm und macht nicht alleine Autostoppen. Davon habe ich in den Systemmedien nach obigen Vorfall nichts gelesen. Dies lässt den Schluss zu, das es einen großen Unterschied macht, ob z. B. Germanen oder Gallier oder Slaven oder Romanen vergewaltigen und morden oder Dings. Und das ist letztlich doch ein Trost und auch wissenschaftlich interessant.
Gerechtigkeit der Erden, o Herr 11.08.18
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Ist das eine neue Religion, genau so wie die Klimareligion ('Klima ist mir heilig' stand auf einem Grünenwahlplakat).
Und jetzt die Gutheits- und Willkommensidiotenreligion: Wenn der Nafri dir, Weib, an den einen Schenkel fasst, halt ihm auch den anderen hin einschließlich der Teile dazwischen?
Gerechtigkeit der Erden, o Herr 11.08.18
Seite 629
Wenn man diese Anzeige da liest: Könnte es sein, dass große Teile dieses Volkes so vollkommen lalla sind, dass es sich nicht mehr lohnt, sich für dieses Volk und für eine Wende zum Besseren noch einzusetzen?
Deutschlands dümmste Tramperin, so muss ich Sophia Lösche leider nennen, wurde von ihrer Familie mit einem Nachruf verabschiedet, der einiges klarmacht (also mir jedenfalls). Da steht zum Beispiel:
Unerschütterlich im Glauben an das Gute in den Menschen und in ihrer aufrichtigen Überzeugung, für die richtige Sache einzutreten, bewegte sie mit ihrer herzlichen Ehrlichkeit und mit ihrer unermüdlichen Leidenschaft alle, die mit ihr zu tun hatten. (...) Sie zeigte uns, dass das große Ganze anzugehen ist. (...) Ihr Platz war nie an der Seite der Großkopferten, sondern bei denen, die in unserer Gesellschaft nicht mithalten können oder wollen [sic!], die schwach sind, unterdrückt werden, flüchten mussten [!], irgendwie klein sind. Das war der rote Faden ihres Lebens und Sophia war so konsequent (...) ganz besonders bei ihrem Einsatz für Geflüchtete. (...) Ihre Begeisterungsfähigkeit für jede noch so abwegige [!] Idee, ihr Vergnügen, diese bis ins Absurde [!!] weiterzuspinnen, hat uns angesteckt.
Sie scheinen tatsächlich studiert zu haben und ich verstehe Sie gut.
Bedenken Sie aber bitte: In unserer "einen" Welt spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Pony,ein Einhorn, ein Nashorn, Posthorn oder Feuerwehrhorn handelt. Vom Matterhorn ganz abgesehn. Alle Frauen sind aufgerufen , bevor es zu spät ist.
Das Problem des Problemviertels war, daß dort ÜBERHAUPT noch ein gewisser Prozentsatz urdeutscher Bevölkerung wohnte. Der Rassismus der rassistischen Deutschen ist so schlimm, daß er ein ganzes Viertel vergiften kann, selbst wenn beispielsweise in einem Häuserblock mit 100 bunten Familien ein einziger alter (50 J.) weißer Mann mit seiner Partnerin wohnt. Der Antirassismus-Beauftragte der Stadt (so eine Art moderner Kammerjäger) hat die einzig wirksame Maßnahme ergriffen, die wirkt: Alle Urdeutschen wurden in ein Reservat umgesiedelt (bedeutet nicht: deportiert).
Nur solche Maßnahmen helfen gegen Rassismus!
Antwort: Na, der Antirassismus darf nicht überflüssig werden.
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6. Mai 2026
Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.
Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.
Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.
Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.
Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.