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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1862 


          Seite 4367          

Old white man
14.08.18
Seite 630

 

Dass Sie, Ferda Ataman, nicht mit Herrn Zeller verwandt sind, muss nicht betont werden.
Sie gehören zu jenen Yüxel-Türken, die fett auf der Mainstreamwelle linksgrüner Correctness schwimmend Kohle machen, indem sie noch mehr Migranten fordern, antideutsche Hetze betreiben (Rassismus!Rassismus!) und die Legende von den benachteiligten muslimischen Minderheiten verbreiten.

Antwort:
Macht die ZZ genauso.

 

Nemorino
14.08.18
Seite 630

 

Die Raute wagt sich nach Jena, berichtet die ZZ life?
heute in der NZZ:
"Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt sich in Jena den Fragen von Bürgern. Es ist der erste Auftritt der Kanzlerin nach der Sommerpause. Beim Gespräch soll es um drei Leitfragen gehen: Wie erleben Bürger Europa in ihrem Alltag? Welche Rolle spielt Europa für Deutschland insgesamt? Wie sollte Europa in Zukunft aussehen? Thema könnte auch die umstrittene Migrationspolitik der Union werden."

Antwort:
Gar nicht, das wird europäisch gelöst.

 

Satiricus
14.08.18
Seite 630

 

@Dörfler: Sie haben offenbar nicht an Ihre erhöhte Atemfrequenz und den damit verbundenen ebenfalls erhöhten Sauerstoffbedarf beim Radfahren gedacht. Natürlich haben Sie Klimafrevler dabei vermehrt Kohlendioxid ausgeatmet. Wenn Sie wirklich etwas für das Klima tun wollen, bleiben Sie im Bett liegen. (Die Sondersteuer ist natürlich trotzdem fällig.)

 

Verantwortungsvoller Dings
14.08.18
Seite 630

 

... zudem habe ich auch meinen Sparschäler abgegeben, könnte ja auch in falsche Hände geraten.

 

Leser1
14.08.18
Seite 630

 

Messer im Kleiderschrank? Alter Hut. Der Trend geht zum Messer in der Küchenschublade.

 

Dörfler
14.08.18
Seite 630

 

Radfahrer sind zwar überwiegend friedlich, Fahrradfahren ist aber aus klimapolitischer Sicht eine höchst umstrittene Art der Fortbewegung. Habe mir jahrelang auch nichts dabei gedacht und bin, wenn’s das Wetter zuließ, mit meinem Drahtesel unterwegs gewesen. Bis vor ein paar Monaten, da ist mir der Vorderreifen geplatzt, und das in der Reifenluft enthaltene CO2 wurde schlagartig freigesetzt. Der Klimawandel der letzten Monate geht wohl auf meine Kappe. Ich habe da natürlich massivste Schuldgefühle und werde mich jetzt für eine Sondersteuer einsetzten, damit alle daran beteiligt werden, daß so etwas nie wieder vorkommt.

Antwort:
Einfach nur mit CO2 aufpumpen.

 

Duschvorhang
14.08.18
Seite 630

 

Meldungen vom Ableben Brömsenknölls waren eine Ente, denn er ist wieder im Lande, ich habe ihn jetzt schon mehrmals unterwegs erspäht. Brömsenknöll muss zu Geld gekommen sein, denn jedesmal hing an seinem Arm eine andere und recht hochpreisig aussehende Nutte, also Escort-Girl heißt es wohl heutzutage. Na, das Geld ist bald weg aber so hat er wenigstens etwas davon gehabt.

 

Ferda Ataman
13.08.18
Seite 630

 

In eigener Sache: Ich bin mit Herrn Zeller nicht verwandt oder verschwägert. Wer anderes behauptet oder in den Raum hinstellt, ist ein Lügenbold der schlimmsten Sorte.

Antwort:
Weiß man es?

 

Liveticker
13.08.18
Seite 630

 

+++ Neuester Trend in der Messermode: Haifischmesser! Bei Verlust - z.B. durch Steckenbleiben, Abbruch, Abnutzung, usw. - wächst es einfach nach. +++

 

Verantwortungsvoller Dings
13.08.18
Seite 630

 

Ich habe mein Fahrrad abgegeben.

 

          Seite 4367          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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