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zu Seite 1862 


          Seite 4365          

Satiricus
15.08.18
Seite 631

 

A propos ZZ-Daily: Fanden sich in Thüringen überhaupt genug Leute, die freiwillig mit Merkel in einen „Dialog“ treten wollten? Oder mußte man denen das „schmackhaft“ machen?

 

Duschvorhang
15.08.18
Seite 631

 

Poeta, wieder mal ganz großes Tennis von ihnen, danke. Doch gestatten Sie mir einen kleinen Verbesserungsvorschlag:

Bist du links, dann lies den SPIEGEL,
bist du hungrig, iß 'nen Igel, (...)

Ja, denn der Riegel ist zwar gut, sehr gut, allein ihm mangelt es an Subtext. Und den hat der Igel, denn wer verzehrt Igel? Genau, Zigeuner. So habe ich das jedenfalls aus meiner Jugendlektüre in Erinnerung ("Arpad der Zigeuner" usw.), auch aus diversen Readers-Digest-Heften. Also der Zigeuner als solcher fängt den Igel, tötet ihn, nimmt ihn aus (oder vielleicht auch nicht, weiß ich nicht mehr) und packt dann feuchten Lehm um den Igel, so als große Lehmkugel. Dann kommt der Lehmkugeligel ins Lagerfeuer usw., wir verstehen uns. Wegen der Stacheln. Also das wäre der Subtext, Riegel schmecken gut aber Igel schmecken auch gut.

 

Hans Rosenthal
15.08.18
Seite 631

 

Wir meinen: ZZ-Daily vom 15.8.2018 ist -
SPITZE!

 

Leser1
15.08.18
Seite 631

 

@Studierender: Tatsächlich, ich hatte Obama gelesen und die ganze Zeit geglaubt, dass ich irgendeine Schiesserei verpasst hätte! Erst Dank Ihres Hinweises jetzt klar: Osama, nicht Obama. Danke.

 

Poeta nocturnus
15.08.18
Seite 631

 

Die Presse, oder: Jedem_/*r das Seine_/*Ihre.

Zur Feier der Volldigitalisierung der "taz".


Wenn du klug bist, liest du FAZ,
wenn du dumm bist, liest du taz,
wenn du grün bist, liest du ZEIT,
wenn du stark bist, wirfst du weit.

Bist du links, dann lies den SPIEGEL,
bist du hungrig, iß 'nen Riegel,
bist du rechts, dann lies PI,
bist du satt, dann leg dich hi'.

So hat alles seinen Platz
wie die Schätzin ihren Schatz.
Doch das Blatt mit Doppel-Zett
liest du bitte nur im Bett.

Antwort:
Liest der Kluge F.A.Z.,
wird er dumm und faul und fett.
Liest er weiterhin die FAZ,
Verlässt er nicht mehr die Matratz'.

 

Dörfler
14.08.18
Seite 631

 

Kapitalismus hin, Kritik her - da muß man doch keine dicken Bücher mehr schreiben. Der alte Fugger würde sagen: haben kommt von nehmen, nicht von geben. Fertisch.

 

Rainer Klönschnack
14.08.18
Seite 631

 

Hitler ist auch unrechtmäßig durch Suizid der Traurigkeit seines Daseins entflohen, eine Anordnung ihn schnellstmöglich zurückzuholen wäre angebracht.

 

Donrad-Rautenauer Stiftung
14.08.18
Seite 631

 

Wir brauchen dringend noch viel mehr Wespenhotels in unserem Land.

 

ZZLeser
14.08.18
Seite 631

 

Im Umweltgrundgesetz (UGG) steht es schwarz auf weiß geschrieben (Art.3), dass "kein Insekt wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf."
Und wie ist das in Wirklichkeit: Alle lieben Bienen und alle hassen Wespen. Das ist glasklarer Rassismus von den Hassern, was denn sonst. Sowas führt nur zur Spaltung der Insektenwelt in Gutinsekten und Bösinsekten. Und das geht ja gar micht.
Aus diesem Grund kann ich den ZZ-Expertenartikel nur wärmstens weiterempfehlen, weil er ein unübersehbares Zeichen setzt gegen den menschengemachten Insektenmangel.

 

Ferda Ataman
14.08.18
Seite 631

 

Werter O.w.m., antideutsche Hetze ist en vogue und ein „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ Tattoo, ein Muss-Habens.

 

          Seite 4365          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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