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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4364          

A.R.Schmidt-Ohren
16.08.18
Seite 631

 

Wie schimpfte noch Egon Olsen, Chef der "Olsenbande" über seine unfähigen Komplizen:
"Arschnasen, Rußfurzer, Versager, Sozialdemokraten"

Antwort:
Dabei waren das nur zwei.

 

Mannheimer
15.08.18
Seite 631

 

Ludwigshafen ist schon längst Feindesland.

 

Kein Witz
15.08.18
Seite 631

 

Heute bei SWR-Online gelesen: „"Die Gartenstadt in Ludwigshafen war mal SPD-Hochburg", sagt Roger Lewentz. "Wir haben uns von Milieus verabschiedet. Wir wollen wieder lernen, welche Herausforderungen es gibt und wie wir das in Politik übersetzen können." Das Quartierbüro soll Begegnungsstätte, Nachbarschaftszentrum und Anlaufstelle bei Problemen sein - kein Parteibüro“.

Antwort:
Wozu Anlaufstelle bei Problemen, wenn die Drogen legal sind.

 

Giordano Blödi
15.08.18
Seite 631

 

Weil die Affen unsere Grundrechte so geil fanden, machen jetzt eine weiter coole Aktion: Rock gegen rechts - am 1.09. in Frankfurt! Auch das werden die Affen lieben!

 

Poeta nocturnus
15.08.18
Seite 631

 

Antwort-Gedicht @Antwort.

Liest der Dumme nicht die taz,
liegt er grad auf der Matratz'.
Liest der Kluge die ZZ,
ist er eher nicht im Bett.

Liest der Linke nicht die ZEIT,
ist Entzugsschmerz nicht mehr weit.
Liest der Rechte nicht PI,
hat er trotzdem noch Genie.

 

Liveticker
15.08.18
Seite 631

 

+++ Bundestag beschließt im Eilverfahren das 4.-te Geschlecht: gehirnlos +++ Linke, SPD, Grüne, FDP und CDU schliessen sich umgehend zu einer neuen Bewegung zusammen: Die Gehirnlosen +++ Bundesverfassungsgericht: Vulva als Qualifikation rechtlich anerkannt +++ Deutschland strebt aus der bestmöglichen Gegenwart der wundervollsten Zukunft entgegen +++

 

Übelgelaunter Leser
15.08.18
Seite 631

 

Wer FAZ und taz, WELT, Spiegel, ZEIT
ernsthaft zu lesen ist bereit,
kontaminiert so sein Gehirn
und ist bald hohl hinter der Stirn.

Mein Tipp zur Rettung aller hier:
benutzt das Zeug als Klopapier!

Befreit den Kopf vom linken Brett,
genießt ausgiebig die ZZ!

 

Satiricus
15.08.18
Seite 631

 

Ganz Deutschland wartet auf die Wiederauferstehung von Osama bin Laden. Damit die Zeit aber bis Weihnachten den Deutschen nicht zu lange wird, gibt es schon vorzeitig vom OVG des Landes Nordrhein-Westfalen eine Bescherung. Sami A. muß zurückgeholt werden! Geld steht auch schon bereit! Ein Empfangskomitee wird am Flughafen mit Blumen und Delikatessen (halal) warten! Ob Ulla Jelpke dabei sein wird, ist noch fraglich. Aber Deutschland ist im Freudentaumel! „Besser als eine gewonnene Fußballweltmeisterschaft“, stammelten mit Tränen der Rührung in den Augen Bürger, die in der Fußgängerzone befragt wurden.

 

Nemorino
15.08.18
Seite 631

 

Herr Zeller, Ihr heutiges ZZ-DAILY trifft den Nagel auf den Kopf.Großen Dank dafür.
Ich hatte noch eine CDU-Veranstaltung in Jena im Kopf, da war noch richtig was los. Ich dachte, die Jenenser piksen diese Dame wieder.
Das aber war nur eine (leider) perfekt gecastete Rauten-Show mit Bürgern der 'Zivilgesellschaft'.
Wie lange muß der deutsche Staatsbürger und gebeutelte Gebührenzahler das noch über sich ergehen lassen.
Für die <> kann man sich nur noch Fremdschämen.
Trotzdem, Jena ist ein nettes Städtchen und wird den Rauteneinfall stoisch überstanden haben.

 

Satiricus
15.08.18
Seite 631

 

A propos ZZ-Daily: Fanden sich in Thüringen überhaupt genug Leute, die freiwillig mit Merkel in einen „Dialog“ treten wollten? Oder mußte man denen das „schmackhaft“ machen?

 

          Seite 4364          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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