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Ludwigshafen ist schon lange kein Feindesland mehr!
Eine notwendige Entgegnung an ZZ-Leser @Mannheimer.
In Mannheim und in Ludwigshafen
konnt' kaum ein Mensch mehr ruhig schlafen:
Zu schrecklich war der Bürger Trauer
ob jener virtuellen Mauer,
die zwischen ihren Städten ragte,
die ihre Seelen täglich plagte,
die Grenze* hieß und grausam trennte,
auch wenn man heulte, schrie und flennte.
Da nahte plötzlich die K a n z l e t t e ,
sah alle weinend auf dem Bette
und registrierte höchst empathisch,
daß hier die Lage war d r a m a t i s c h .
Hier litten Bürger*innen Schmerzen!
Hier half nur Politik der Herzen!
Flugs riß sie jene Grenze nieder –
und alle Menschen schliefen wieder.
Das Beste ist: Sie tun's bis heute.
Denn seither wählen alle Leute
aus Mannheim und aus Ludwigshafen
Kanzlette – bis sie einst entschlafen.
*Sonderservice des Dichters für Ossis, Nordis usw.: Bei der besagten Grenze handelte es sich um diejenige zwischen Baden-Württemberg, dem Sitz Mannheims, und Rheinland-Pfalz, der Heimat Ludwigshafens. Übrigens: Der Rhein, der zwischen den beiden Städten fließt, wird seit der Intervention der Kanzlette nicht mehr als trennend empfunden.
Aktuelle Meldung: Das Unterverwaltungsgericht Chemnitz hat einen Beschluss erlassen, dass aufgrund früherer Verfahrens- und Formfehler folgende Personen zurückgeholt werden sollen: Die Daltons, die Panzerknacker-Bande und der Joker. Zweck der Aktion, so ein Gerichtssprecher, sei die Resozialisierung der genannten Personen unter Berücksichtigung eines ganzheitlichen Menschenbildes. Nach erfolgreicher Integration sei eine Aufstellung auf einem Listenplatz der Partei DIE GRÜNEN angedacht, zwecks Repräsentation aller Randgruppen im Deutschen Parlament.
Erste Proteste gegen Osama-Klon regen sich: Nachdem Katrin Göring-DIngs vorgeschlagen hat, dass der Osama-Klon Claus Kleber beim ZDF heute-spiegel ersetzen soll, wurde dieser dann doch nervös. "So war die Integration dann doch nicht gemeint", sagte Claus seinem Partnersender DDR2.0 im Gespräch zwischen der ZZ und Herrn Zeller.
"Überfall zwecklos! Bargeldlose Spielhalle!" steht auf großen Plakaten in den Fenstern einer Spielhalle in meiner schönen Stadt.
Und zwar auf Türkisch, Russisch, Albanisch, Englisch, Französisch und öh ja auf Deutsch auch.
Wenn nun aber der Araber keine diese Sprachen kann ?
Ja gut, dass die Uni Bremen Osama klont.
In Frage wäre theoretisch auch die Humboldt-Universität Berlin gekommen, aber die haben beschlossen, sie klonen nur noch Frauen.
Erste Klonkandidatin ist Hilde Benjamin wegen ihres Kampfes für das Frauenrecht auf Rache und wegen ihrer gerechten Urteile.
Ich muss hier lesen, das Osama Bin Laden zurückgeholt werden soll, eine offenbar in polemischer Absicht geäußerte Forderung, zumal der ja nun tot ist. Gut, ich mache mir dies zu eigen, aber könnte man dann nicht auch Adolf Hitler zurückholen? Ich erinnere da an diverse Dracula-Filme, in denen am Ende, wenn der Graf wieder mal zu Asche zerfallen ist (durch Sonnenlichteinwirkung usw.), irgendein gräflicher Hiwi seine Asche aufsammelt, um die dann zum Beginn des nächsten Films in einer Schwarzen Messe wieder zum Leben zu erwecken, mit Jungfrauenblut oder so. Woraufhin dann Graf Dracula, als wäre nie etwas geschehen, wieder ganz putzmunter wird. Also man brächte nur etwas Asche von Hitler, wer hat die denn? Wohl Putin im Keller, mit dem kann man doch reden. Dann macht man Hitler wieder lebendig und kann ihm endlich den Prozess machen, davon hätten doch alle etwas. Und vielleicht kann er ja dann irgendwann auch mal resozialisiert werden und vielleicht sogar im Bundestag anfangen, ging ja bei Christian Klar auch so. Also so stelle ich mir eine glückliche Vergangenheitsbewältigung vor.
Höchste Zeit, Osama bin Laden zurückzuholen und in das deutsche Sozialsystem zu integrieren.
Denn wie der Islam-Experte der ard und der Terrorismus-Experte des zdf uns bestätigen, war Osama b.L. ein äußerst friedfertiger Mensch.
Das mit Nine-eleven waren bekanntlich die Amis selber, namentlich Trump, die Afd und die Nazis, damit sie einen Grund hatten, Afghanistan, den Irak und Libyen anzugreifen.
Osama bekommt außerdem Entschädigung dafür, dass er in Pakistan viel zu wenig Sozialhilfe erhalten hat.
So geht Gerechtigkeit, da kann sich aber Trump mal eine Scheibe ...
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6. Mai 2026
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Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.
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Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.
Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.
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