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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1890 


          Seite 4356          

Dieter D. D. Müller
02.11.18
Seite 670

 

Herrlich, wie der syrische Neger bei der Widmann-Mauz reinguckt! Ich würde mich auch so vordrängeln wie der, wenn mir so was Rattengeiles geboten würde. Der versteht was. Deutsche Frauen über alles!

Antwort:
Hauptsache, dann ist er aufgeklärt.

 

Krawall-Pratzler vom SWR
02.11.18
Seite 670

 

SWR: "Es gab auch früher schon Gruppenvergewaltigungen +++ Für den Kriminologen Dirk Baier sind Gruppenvergewaltigungen kein neues und vor allem kein Massenphänomen." So einfach ist das. Stelle man sich einmal vor, Alice Weidel hätte das gesagt... Die Grünen würden zur Revolution aufrufen.

Antwort:
Massenverbrechen kein Massenphänomen, dann geht's ja.

 

Steven Seibert
02.11.18
Seite 670

 

Nur mit Maas und ohne Memel +++ Deutschland unterzeichnet als einziges Industrieland den UN-Migrationspakt +++ Grüne Parteisekretärin Anne-Bauer Kamp-Karrengret freut sich über das Zeichen von Buntheit und Vielfalt. Claudia Roth wird blau von grüner Politik.

 

Schonklod Jüncker
02.11.18
Seite 670

 

EU unterzieht örtliche ZZ-Leser einem Stresstest +++ Beim mit Spannung erwarteten Stresstest für ZZ-Leser ist der örtliche Leser mit einem blauen Auge davon gekommen. Besonders schwach schnitten die Leser der Süddeutschen, der taz, der FAZ und der Frankfurter Rundschau ab. Wie sinnvoll ist ein solcher Stresstest? +++ Alle kommen durch +++ Das Ergebnis ist auf den ersten Blick erfreulich: Alle der 48 "gestressten" ZZ-Leser überstanden den Test. Bei dem simulierten Stresstest fiel ihre harte Intelligenzquote (CET1) nicht unter die kritische Schwelle von 99 Prozent.

 

Old white man
02.11.18
Seite 670

 

Und wenn uns einer mit dummen Texten langweilt, dann ist das ein Duschvorhang.
Seid ihr ein lebendig Wesen,
das sich in sich selbst getrennt?
Seid ihr zwei, die sich erlesen,
dass man sie als eines kennt?

 

Duschvorhang
02.11.18
Seite 648

 

Wenn in meinen Beiträgen steht "Dieser Beitrag ist nicht von mir", dann ist er natürlich von mir.

Wenn da aber steht "Dieser Beitrag ist von mir", dann ist er natürlich nicht von mir.

Wenn die lustige Formulierung "syrischer Neger" vorkommt, ist das natürlich nicht von mir, sondern von der kaffeebraunen Praktikantin, die mir unerlaubt in die Maus gegriffen hat.

 

Gniffke + Frey
02.11.18
Seite 670

 

Es gilt in Absprache mit dem Büro Merkel weiterhin folgende Sprachregelung:
Wenn die steuerfinanzierten SA-Schlägerhorden von der antifa ganze Stadtteile in Schutt und Asche legen, AFDler oder die Polizei angreifen, muss es heißen:
"Aktivisten protestierten weitgehend friedlich".
Wenn steuerzahlende Bürger demonstrieren, weil sie sich nicht länger von Moslems abschlachten oder gruppenvergewaltigen lassen wollen, muss es heißen:
"Der braune Mob marschiert".
Alles klar, faktenschaffende Mediengenossen?
Dann an die Arbeit.
Mit dem Zweiten sieht man: Wir sind eins.

 

Dummer Leser
02.11.18
Seite 670

 

Also, Herr Zeller, diese Beauftragte da haben Sie wirklich sehr schön gemalt, vor allem die untere Hälfte.
Bei der oberen, besonders dem Gesicht, dachte ich zuerst, es sei A.Nales auf der Suche nach einem neuen spd-Vorsitzenden.
Konsequent fortführend das strunzdumme Motto: Herzen auf, Türen auf...

Antwort:
Die würde Kevin so nicht begeistern.

 

Chemnitzer Verurteilter
02.11.18
Seite 670

 

Lieber geh ich zwei Jahre in den Knast als mit Bundesbürovorsteher Schweinmeier sprechen zu müssen.
Im Knast hör ich meine eigene Musik.
Der Bürovorsteher empfiehlt immer so eklige Schweinemusiker mit noch ekligeren Texten.
Er hält das für demokratisch.

 

Dörfler
02.11.18
Seite 670

 

Kann man bei einem Treffen mit Steinmeier auch die Punkte in Flensburg loswerden?

 

          Seite 4356          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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