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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4352          

Dieter D. D. Müller
23.08.18
Seite 635

 

Der neue SPIEGEL-Journalismus ist bestimmt nicht investintensiv. Dazu geht das Kopieren aus den Social Media zu einfach. Aber investinklusiv ist er auf jeden Fall, weil's die Social Media auch sind.

 

Steven Seibert
23.08.18
Seite 635

 

Eilmeldung +++ Merkel signalisiert Zustimmung zum neuen SPIEGEL-Chefredakteuer +++ "Wenn wir nicht weiter so eine tolle Presse und einen freien Rundfunk haben, in dem jede Partei ihre Redakteure frei hinschicken kann, dann ist das nicht mehr mein Land", so die Bundeskanzlerin in ihrer Zustimmungserklärung zur Berufung des neuen Chefredakteurs. Auch Claudia Roth deutet ihr Einverständnis mit der neuen Personalie an.

 

Dümmerer Leser
23.08.18
Seite 635

 

Der rechts oben, war der nicht mal halblinksoben Generalsekretär?

Antwort:
War sein Zwillingscousin.

 

Der Katamnestiker
23.08.18
Seite 635

 

Denken in Konzepten? Oder in Kochrezepten wie die Ischiasproblematiker in Brüssel das immer aussprechen und denken.

 

Arbeitsagentur Essen-Nord
23.08.18
Seite 635

 

Wir lachen uns schlapp, ist das nicht Kebele Zudummdu, unser Langzeitarbeitsverweigerer auf dem Bild da links oben?

Antwort:
Nein, der wollte nicht.

 

Dörfler
23.08.18
Seite 635

 

Gut, daß der neue Spiegelchef nicht in Kompetenzen denkt, sonst hätten sie jetzt eine In-Kompetenz-denk-Stimmung als Aufbruchstimmung.

Antwort:
So weit ist er noch nicht.

 

Kritiker
23.08.18
Seite 635

 

Solibro? Dass ein Satiriker in Solartechnik investiert scheint ungewöhnlich, ist aber nachhaltiges Denken. Alle Daumen hoch für die nachhaltige Solartire!

Antwort:
Die Kraft der fünf Sternchen.

 

"OLG-Richterin" aus Münster
23.08.18
Seite 633

 

Die Seite 633 der ZellerZeitung bedarf einer Korrektur. In Münster gibt es kein OLG (=Oberlandesgericht). Bei dem Gericht handelt es sich vielmehr um das Oberverwaltungsgericht (=OVG) für das Land Nordrhein-Westfalen. Die ZellerZeitung beweist hiermit, neben der Äußerung von in der Sache nicht berechtigter Schmähkritik an den dort tätigen Richtern, auch, dass sie vom grundlegenden Aufbau der Gerichtsbarkeiten in Deutschland keine Kenntnis hat. Die für Auslandersachen zuständigen Gerichte sind die Verwaltungsgerichte und nicht die ordentliche Gerichtsbarkeit, zu welcher ein Oberlandesgericht gehört.

Antwort:
Ja stimmt, hier steht es ja.

 

Leser
23.08.18
Seite 634

 

Ha... Olaf Scholz Gegenwind bekommt kann man mit der Lupe gar nicht feststellen, weil Olaf keine Haare hat und so der Wind nicht sichtbar ist....

Antwort:
Gegenwind hat man nicht nur auf dem Kopf.

 

Dr. Kai Kniffel (Tagesschau)
23.08.18
Seite 634

 

@Antwort: Wir haben das in der ARD aktuellen Redaktion lange und breit und vor dem Hintergrund der enormen gesellschaftlichen Verantwortung unserer Erziehungs- und Missionsaufgabe diskutiert, aber wenn wir die 17-Uhr-Tagesschau um 20 Uhr senden würden, würde eben dann halt nicht einmal mehr die Uhrzeit stimmen. Das gäbe enormes Öl auf die Wassermühlen der Falschen und Zurückgebliebenen und würde einen gesellschaftlichen Rechtsruck verursachen, der nicht im Sinn unserer Bundeskanzlerin wäre. Deshalb bitten wir dafür um Verständnis, dass wir die 17-Uhr-Tagesschau nicht um 20 Uhr senden können. Ihr Fernsehdoktor!

 

          Seite 4352          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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