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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1890 


          Seite 4341          

Die Bunteszensurbehörde empfiehlt ...
10.11.18
Seite 673

 

...heute gaar nix, denn Sabbat bleibt Sabbat!

Für die einen ist es 'geistiger Müll', für die anderen Rätselspaß, für die dritten werthaltiger Sekundärrohstoff!

Manche mögen Reime, manche Clowns (manche beides), manche Reimgeneratoren und Stichwortgeber, manche hochkultivierte Redakteure vom Prollbacher Wochenblatt, manche müssen auf's Klo.
So what, Mr. "K.O."?

PS: Ich empfehle ein Schlückchen Rosenthaler Kadarka, prost Hans & prost Harold W.

 

Der Bundes-Uhu empfilet
10.11.18
Seite 673

 

... einfach mal wieder die November-Revolution wertschätzen!
Ohne seine Vor-vorgänger & -partei-Altvorderen Scheidemann & Noske wäre die Revolution sicher vieeel "erfolreicher" gewesen, so wie damals in Paris unter Robespierre-"Isidore" und Petersburg unter Uljanow-Blank.
Dann hätten wir jetzt schon den Sozialismus (bzw. einen besseren als jetzt).

PS: Warum propagiert er eine gescheiterte Revolution? Angst um seinen Schloßsitz?

 

ZZ Freund & Bewunderer
10.11.18
Seite 673

 

Die Qualität der ZZ ist - wie gewohnt - exzellent! Dieses Niveau zu halten, erscheint mir als Höchstleistung, und ist mit 'Klicks' und 'Weitersagen' unzureichend gewürdigt.

Jedoch erscheinen mir die meisten Leserbriefe als schlicht überflüssig. Die großzügig bereitgestellte Offenheit des Leserbrief-Bereichs wird zunehmend durch respektloses Abladen 'geistigen Mülls' mißbraucht.

Wäre es eine gute Idee, beim 'Leserbrief' eine Bezahlschranke einzuführen?

 

Rollstuhlfahrer vor's Mönschengericht!
10.11.18
Seite 673

 

@Chnobli: Ich nix önglish, nur Buntwelsch & kleine Biss-che duitsch. Und bitte per Sie!
Warum soo vertraulich? Können wir uns?

adnotatio: Pressure-Groups gibt's viele, auch hier und zuweilen sogar hier-HIER!
ad rem: Mit Araberfernsehen und Sadao-Maso (BondageDildoStrapse) hab' ich's nicht so.
Mein Faible sind eher Laserschwerter & Lesestuben, da speziell sagt mir Walter Flex sehr zu, aber auch so manche SF-Geschichte.
Manchmal lege ich auch Tarot-Karten, die prophezeien aber nichts Gutes!

Alles klar, Frau Kommissar?

 

Chechechech
10.11.18
Seite 673

 

Um das Klimaschutz-Versprechen einhalten zu können, plant Umweltministerin Svenja Schulze eine Sondersteuer auf Benzin und Heizöl. Das könnte den Spritpreis auf zwei Euro pro Liter anheben.

 

Ichthyos Radios
10.11.18
Seite 673

 

Die WeLT fragt: "Kann man eigentlich Fisch noch essen?" - Die wichtigere Frage aber lautet doch: "Kann man eigentlich SaureSahneFisch noch hören?" Ich glaube, nein.

 

Duschvorhang
10.11.18
Seite 673

 

Die zeit.de informiert:
"Der Bundespräsident hat Novemberrevolution, Pogromnacht und Mauerfall gedacht. Die Deutschen könnten stolz sein auf Freiheit und Demokratie, ohne die Shoa zu verdrängen."

Den obigen Text wollte ich mir kopieren, ausdrucken und ins Portemonnaie legen, als beständige Mahnung. Jedoch, mein Word kennt das Wort "Shoa" nicht und unterstreicht dies Wort rot. Ich könnte nun in Word entweder wählen: "Hinzufügen zum Wörterbuch", "Ignorieren" oder das Wort austauschen gegen folgende Word-Wortvorschläge:
Show
Stoa
Zhao
Shop
Sohag

Ich denke, ich wähle bei Shoa "Ignorieren", es sei denn, dies wäre strafbar. Dann natürlich nicht. Im Fall der Strafbarkeit würde ich das Wort Shoa alternativ gegen das Wort Stoa austauschen, klingt ähnlich und erinnert mich an frauliche Eleganz, was ja etwas Nettes ist. Und ich habe viel Nettes nötig.

PS: Habe mich geirrt und Stoa mit Stola verwechselt, Stoa ist aber etwas ganz anderes, das ist mehr so, wie wenn man ein Furunkel ohne Betäubung herausgeschnitten bekommt, ohne dabei die Miene zu verziehen. Also wieder alles auf Anfang, werde daher bis auf Weiteres das meinem Word unbekannte Wort Shoa auf "Ignorieren" stellen. Es sei denn, dies wäre strafbar. Dann natürlich nicht.

 

Dieter Nuhr-Kurz
10.11.18
Seite 673

 

Ich fordere, dass die Zuschauer im Bundestag Eintritt bezahlen müssen, wie in jedem anderen Kabarett auch. Ansonsten ist das klare Wettbewerbsverzerrung zum freien Kabarett-Markt.

Antwort:
Aber subventioniert.

 

Dr. Rottmann, MdGrüne
10.11.18
Seite 673

 

Frau Moll, ich habs - ehrlich gesagt - tatsächlich - nochnich - verstanden, was Sie wollen.

 

Claudia Moll, schpd-proll
10.11.18
Seite 673

 

Nä, ischsch schschäm mischsch ja sowat von fremd schschäm ischsch mischsch...

 

          Seite 4341          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
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Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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