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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4317          

Der eilige Geist
11.09.18
Seite 643

 

Käsemann:
Aus der Kirchenpleite
ist sie die zweite
von links.
Und der erste erste erste,
frage nicht gar so dumm,
ist Heinrich Bedford-Strohm.
Nomen non semper om'.

 

Liveticker
11.09.18
Seite 643

 

*** Biologische Sensationen +++ Laschet: "Ich gestehe, die Mutter aller dumm daherlabernden Politiker zu sein +++ Stegner: "Laschet will mir die Mutterschaft streitig machen" +++ Merkel: "Gendergerechtigkeit sichert meine Vaterschaft" +++ Schäuble: "Erst die Gene von Roth und Göring-Eckardt schützen uns vor Degeneration in Inzucht" +++ Juncker: "Degenerierter Ischias-Nerv löst Alkoholismus aus" ***

 

Überregionaler Supertyp
11.09.18
Seite 643

 

Mein örtlicher Kollege tut mir leid. Er kann seine Superheit nicht rund um die Uhr zeigen, weil das im Dorf zuviel Neid auslösen würde. So sind sie halt, die Dorfbewohner. Mein Rat: Arbeiten Sie weiter an Ihrer Superheit. Dann können Sie mittelfristig zum überregionalen Supertyp aufsteigen. Es lohnt sich! Ich habe es auch #geschafft!

 

Visueller Supertyp
11.09.18
Seite 643

 

.... bin ich nur mit Brille. Und nicht mal dann.

Antwort:
Sonnenbrille versuchen.

 

Visueller Typ
11.09.18
Seite 643

 

Sieht Margot Käsmann jetzt schon aus wie Dunja Halali oder muss ich mir nur meine Brille aufsetzen?

Antwort:
Bei hohen Geschwindigkeiten.

 

Duschvorhang
11.09.18
Seite 643

 

Nanu, Adelheid sieht aus wie eine Kreuzung zwischen einem Biber und einem T-Rex mit Hütchen?
Apropos Kreuzung, "Duschvohang" ist eine, und zwar zwischen Schmierfink und Trottel, daher auch zu blöd für die korrekte Schreibweise meines geheiligten Namens Duschvorhang - mit r. Nun ja, das Schicksal berühmter und attraktiver Literaten ist es eben, kopiert und ausgebeutet zu werden. Aber dann bitte wenigstens mit r.

Antwort:
Aus dieser Kreuzung sind die Kängurus entstanden.

 

Duschvohang
11.09.18
Seite 643

 

Gestern Stammkneipe. Meine Liebste ist gut gebaut, raucht aber leider und ist für ne Kippe kurz raus. Prompt kamen zwei von den neuen Mitbürgern mit irgendeinem Hintergrund vorbei - und was passierte? Nichts. Sie beachteten mein Mädchen gar nicht. Sie ignorierten sie sogar geradezu abfällig.

Natürlich wieder EIN EINZELFALL.

Die örtlichen Schmierfinken liessen den Vorfall jedenfalls wie üblich unter ihren versifften Tisch fallen.

Antwort:
Ja, sie hätte die rassistisch beleidigen können.

 

Dummer Leser
11.09.18
Seite 643

 

Schon wieder zu schnell für mich, Herr Zeller, ich wollte Sie doch noch loben für die schön gemalte Örtlichkeit auf Seite 642 rechts unten:
Ein Traum in Blau-Grün.
Aber: Eins, zwei, drei, im Sauseschritt, eilt ZZ, wir eilen mit.

Antwort:
Nächste Seite dauert länger.
Danke.

 

Ghostwriter
11.09.18
Seite 643

 

Polizeisprecher behauptet, Trauermarsch und Kundgebung der AfD in Köthen verliefen friedlich.
Die Grünen fordern seine sofortige Entlassung.
Seehofer bestellt ihn zum Rapport.
Seibert warnt im Namen "der Frau Bundeskanzlerin" vor Hass und Hetze.
Tote Hosen Fischgestank kündigen Protestlied ("Nazis töten, Bullen in die Fresse rein") gegen friedliche Trauermärsche an.
Bundespräsident lobt sie für dieses mutige Lied.

Antwort:
Da war eben genug Polizei da.

 

Spieglein Spieglein
11.09.18
Seite 643

 

"Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass!
Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann's nicht lassen:
Ich bin der Hass!"

Nein, das ist nicht die Hymne der Antifa!

Antwort:
Dazu ist die Melodie zu komplex.

 

          Seite 4317          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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