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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1890 


          Seite 4315          

Zu spät
21.11.18
Seite 678

 

Den deutschen Frauen hätte es sehr geholfen, wenn nur Flüchtilanten mit Kastrationshintergrund gekommen wären.

 

Chechechech
21.11.18
Seite 678

 

Zwischen Applaus und Gelächter: Merkel verteidigt globalen Migrationspakt als "kompromisslos".

Auch der Schweizer Bundesrat wollte im Dezember seine Zustimmung zum Uno-Migrationspakt geben. Daraus wird nun nichts. Die Regierung will (muss) erst die Beratungen im Parlament abwarten.

 

Soderix
21.11.18
Seite 678

 

... ja, und Deutsche sind Menschen mit Stigmationshintergrund, so.

 

Dummer Leser
21.11.18
Seite 678

 

@ Mitleser: Wir hatten hier mal die Formulierung:
"Menschen mit Stagnationshintergrund".
Wie wär's damit?

 

Pointen Totreiter
21.11.18
Seite 675

 

Weiter so!

 

Anton Rothreiter
21.11.18
Seite 678

 

"Hofreiter, das Schwein, nennt sich jetzt "Zeller"."

@Besserwisser
Sie sind ein Lügenbold.
Schämen Sie sich!
Ich bin immer das Original.
Euer Anton

 

Mitleser
21.11.18
Seite 678

 

Wie wäre es mit "Menschen mit idiotischem Hintergrund"?

Mir fallen da gleich als erstes die beiden auf dem heutigen Cartoon ein.

 

Strecke
21.11.18
Seite 678

 

Märzens Friedrich hat ja bekanntlich (oder auch nicht) neulich die AfD als "offen nationalsozialistisch" bezeichnet. Das ist leicht zu widerlegen, denn der moderne Nationalsozialist ist ja sehr einfach zu identifizieren, er trägt nämlich entweder ein geschultertes Luftgewehr oder er hält in der Hand einen Polenböller. Nichts davon habe ich je bei Gauland, Höcke und Konsorten gesehen, geschweige denn bei dieser AfD-Lesbe, die kann ja sicher weder schießen noch werfen, denn selbst eine Lesbe ist ja irgendwie noch eine Frau, na ja. Beweis: Die Bundesjugendspiele 19irgendwas, damals musste man laufen, springen und ein Lederbällchen werfen. Und was die Mädchen meiner damaligen Klasse (der 8 c) dort an weiblicher Wurfleistung zeigten, war wirklich absolut indiskutabel, und zwei von den Mädchen haben das Bällchen sogar HINTER SICH geworfen, also ein negatives Wurfergebnis erzielt. Also die und Polenböller, das wäre ausnahmsweise wirklich lebensgefährlich. Aber auch bei diesen beiden Wurfkünstlerinnen bestand keine Gefahr des Umsturzversuchs, denn die eine hat später (also wirklich später, war ja keine Mohammedanerin) reich geheiratet, und die andere wurde evangelische Pastorin, was vielleicht kein großer Unterschied ist, Besoldungsgruppe A14, wenn ich mich recht erinnere, plus x Zulagen und natürlich freies Wohnen im geräumigen Pfarrhaus, und öfters auch recht ansehnliche Geschenke von Gemeindemitgliedern, zu Weihnachten, zu Geburtstag, zu Ostern, zu Pipapo. Dies mein Beitrag zur Neiddebatte.

 

Duschvorhang
21.11.18
Seite 678

 

Höchste Zeit für ein Login hier. Mit Reinheitsnachweis über mehrere Generationen.

 

Old white man
21.11.18
Seite 678

 

In Wittenburg schneidet ein afghanisch-muslimischer, abgelehnter Asylant einem 85jährigen Einheimischen die Kehle durch.
Der cdu-Innenminister warnt vor Instrumentalisierung.
Der spd-Bürgermeister organisiert eine Demonstration "gegen rechts".
DAS ist selbstverständlich keine Instrumentalisierung.

 

          Seite 4315          




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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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