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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1889 


          Seite 4313          

Kleines Ferkel
22.11.18
Seite 678

 

@Gähn: Tschö!

(arschloch)

 

Claudia Proll äh Moll (spd)
22.11.18
Seite 678

 

Näää, hörensema, isch schäm misch ja sowatt von fremd schäm isch misch, woll.

 

Oderix
22.11.18
Seite 678

 

In der Basler Zeitung steht die Schlagzeile "Denk ich an Deutschland in der Nacht"; muss ich sofort aufstehen, auf die Toilette, oder.

 

Soderix
22.11.18
Seite 678

 

Dunja Hayali Rajter, erinnert mich irgendwie grad an Anton Hof Reiter, also rein Photzofonoptisch, so.

 

Verband
22.11.18
Seite 678

 

Die Zeit jubiliert:

"Hessen schaffen die Todesstrafe ab
Die Hessen haben die Reform der Landesverfassung angenommen. Laut amtlichem Endergebnis sprachen sich 83 Prozent für eine Abschaffung der Todesstrafe aus."

Also man ließ dort in Hessen die Leute über etwas abstimmen, was sowieso kraft Grundgesetz nicht zur Anwendung kommt, nämlich die Todesstrafe. Die Bürger konnten die Todesstrafe also gar nicht abwählen, geschweige denn die Alternative wählen, sie nämlich per Wahl einführen. Es gab also überhaupt keine nennenswerte Wahl. Ich kann mir nicht helfen, aber die alten DDR-Genossen haben damals in der DDR solche "Wahlen", bei denen nichts zu wählen war, irgendwie eleganter in Szene gesetzt. Und die DDR hatte zur Verkündigung der Wahlergebnisse je wenigstens die DDR-Amtssprecherin Angelika Unterlauf, die immerhin so eine gewisse untergründige Sado-Maso-Note verströmte, so einen ganz leichten erdigen erotischen Duft, den hat der heutige BRD-Amtssprecher Claus Kleber ja wohl eher weniger.

 

Gääähn
22.11.18
Seite 678

 

Einen schönen Gutenmorgengruß (habe verschlafen) an alle unterbeschäftigten und unbefriedigten Selbstgerechten, Menschenverachter und Schwarzweißdenker!
Viel Spaß beim Grölen und Nölen!

Ich muss weiter, tschö.

 

85565
22.11.18
Seite 678

 

@Lennanal Bockbier: Mal eben nach gegoogelt. Tatsächlich, einer braun der andere schwarz! Deshalb bekommt also jeder zur Begrüßung ne Backpfeife, damit man nicht auf die Schuhe guckt.

Antwort:
Die Schuhe sind nicht unterschiedlich, sondern divers.

 

Globuli
22.11.18
Seite 678

 

<> wir schaffen das will globale Probläme international lösen und die Welt antwortet ihr: Hau ab!

 

Rainer Maria Buntröck
22.11.18
Seite 678

 

Aktien zeichnen ... nicht kaufen!

Antwort:
Schlechte Zeichnungen gibt es schon genug.

 

Claus Klebt
22.11.18
Seite 678

 

FAZ: "Warum Mitarbeiter Aktien des eigenen Unternehmens kaufen sollten" - Wir Leserbriefschreiber arbeiten hart mit. Deshalb die Frage an die ZZ-Wirtschaftsredaktion MoneyPenny: Wo können wir ZZ-Aktien kaufen?

 

          Seite 4313          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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