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Was ich mich frage, wenn die Tatorten-Macher einen großen Sticker auf dem Läppy draufbappen, so daß es der geneigte Zuschauer nicht übersehen darf und auf dem steht:
FCK
NZS
was genau übersetzt bedeutet: Fick Nazis. Könnte es nicht als Aufforderung missverstanden werden, mit Nazis ins Bett zu gehen? Oder, wollen die genau das damit sagen?! Ich bin irritiert.
PS.
Na toll, grad will ich meine Frage abschicken und sehe, daß "wir" schon bei der 680ten Ausgabe sind. Wie lange habe ich denn da an meinem Leserbrief geschrieben ;)
Deutschland sucht die Supergrüne und hat sie gefunden. »Nein, ich habe keine AIDA-Seereise geplant«, demontierte Annalena Baerbock dbzgl. Hoffnungen.
Zentralverband der Anthropologen 23.11.18
Seite 679
Annalena Bierbock und Robert Habeck machen sich auf den Weg zu den Sentinelesen +++ "Wir müssen sie vor dem Klimawandel und der Unterdrückung durch den westlichen Kapitalismus retten", so die beiden Vorsitzenden der Grünen zu ihrer Motivation. "Weil sie die Tagesschau und Claus Kleber nicht gucken können, wissen sie noch gar nichts von ihrem Unglück und vom bevorstehenden Hitzetod der Erde. Das muss sich ändern. Wir müssen sie retten." Und Habeck weiter: "Als ehemaliger Küstenschutzminister bin ich auch verantwortlich für den Küstenschutz in Sentinelesien. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe." Die SeaWatch3 soll in der kommenden Woche dort anlegen und die armen Sentinelesen nach Deutschland evakuieren. "Das sind wir unserer Geschichte schuldig", meint auch Claudia Roth, begeistert von dieser Aktion.
Versteckte politische Propaganda in der Tagesschau? -- Da staunten die Fernsehzuschauer nicht schlecht: In der ARD Tagesschau war im Hintergrund ein Logo "Tagesschau" zu sehen. Wollen die Tagesschau-Aktivisten damit suggerieren, die Tagesschau sei eine neutrale Nachrichtensendung? Das wäre eine schlimme Masche in der heutigen Welt der Qualitätsmedien, die den Zuschauern so zuverlässig und vertraut die Nachrichten aus aller Welt richtig einordnen. "Ich war immer davon ausgegangen, dass die Tagesschau zuverlässig links ist, und jetzt dieser Schock!", so der 95jährige örtliche ARD-Zuschauer.
Die Brisanz des TATORT-Artikels in Nr. 679 wird mir gerade erst bewusst. Was die Drehbuchautoren vom #Widerstandsnetzwerk da angerichtet haben, ist einfach der Hammer. Und das Schlimmste: Bei mir hats voll funktioniert. Ich gucke überhaupt keinen Tatort mehr, seit diese absichtlich plumpen Tatorte gegen Rechts kommen. Die Saat des #Hasses ist aufgegangen! Ausgerechnet bei mir, der ich so überzeugt gegen Rechts ...
Sind die Dreckschweine vom #Widerstandsnetzwerk eigentlich verhaftet worden? Ich hoffe doch sehr!
Also, Herr Zeller, die Idee, die Laptops linksradikaler Polizeidarsteller mit dem Aufkleber "All cops are bastards" zu versehen, die ist schon ziemlich genial.
@ Kopf: Das Schöne an der hochmoralischen Sensibilität ist, dass andere die Rechnungen dafür bezahlen.
Ansonsten trifft diese FAZ-Definition der "Elite" auch auf Zigeuner zu.
Die FAZ teilt mit:
„Sie sind moralisch hochsensibel, in der Welt zu Hause, an keine Nation und keine Sprache gebunden. Diese globale Elite wird von rechts und von links bekämpft. Warum?“
Egal was man dazu schriebe, man käme ja doch nicht an das Original heran. Denn Wendungen wie „moralisch hochsensibel“ sind inhaltlich und formal einfach nicht zu toppen, da bleibt nur Demut und Schweigen.
Seite 4310
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8. Juli 2026
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Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
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«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.